Sehr geehrter Herr Rollege! MW» Wt im Men NN» Wien. Deutschland ist arm geworden, daher konnte es 1)4 Millionen fehlende Wohnungen nicht bauen, konnten Hunderttausende noch keinen eigenen Hausstand haben. Da hat man sparen gelernt, baut die zweckmäßigsten und billigsten Häuser für Land (dort auch Wirtschafts gebäude) und Stadt, die einfachsten und doch schönen Wohnungsein, richtungen, wie es die deutsche „Heimkultur" (Sitz Wiesbaden) schon seit 1903 anstrebte, auch die Sparbauweisen anregte. Sie veröffentlicht jetzt, worauf hingewiesen sei: „MlWk Mgeder IR imiWIttWMe Aulen der MM" Von Baudirektor O. Reich, Direktor einer der bedeutendsten LandtvirtschaftSkammern. 6.—, geb. ^8 9.— Gold) und dazu ein Tafelwerk: „MerMIie lnndwlMnllWe lnmselüdrte) Willen m der Vlnrir der rnndNrMMninmr»" 176 Taftln I» Mappe. 6«.— Gald.> „M mn »m Snnrdnn Wen ninsl. noi M dnrWden rn deinndren" Taschenbuch der Bauführung vom Grunderwerb bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Von Baurat H. Hetzer. (^8 6.—, geb. ^8 7.50 Gold.) „SlenzelWer Wrral" Eine Sammlung zweckmäßiger Entwürfe (Werkzeichnungen 1:10) für billige Wohnungseinrichtungen, hervorgegangen aus einem Wettbewerb. 110 Tafeln in Mappe (^8 50.— Gold.) „In, MeiMIge Klelndw" 80 Tafeln baureife Werkpläne meist ausgeführter bewährter Haustypen. Von Baurat H. Heyer, Worms, mit Bauratgeber „In Kleinmdnnngiidnn" (^ 30.—, ohne dieses ^8 25.— Gold.) Verzeichnis sämtlicher Hcimkultur-Veröffentlichungen seit 1903 und Provebilder nebst Grundplänen sendet die „Heimkultur" Wiesbaden gegen Rückporto. Wer bauen oder Wohnungen den Zeitvcrhältnissen entsprechend billig und schön einrichten will, benutze diese Heimkultur-Veröffent lichungen (für Heimkultur-Mitglieder Vorzugspreise) und spare dabei viel Geld. Der Heimkultur-Quaderbau und -Stampfbau spart z. B. die Hälfte der Maurerkosten, die Heimkultur-Sparheizung die Hälfte Brennstoffe. Alles Dinge von weittragender wirtschaftlicher Bedeutung. Ausführliches über diese Werke wird «och mitgeteilt. WkWeillkl. MlikMll IIII» AM» müssen der Jetztzeit Rechnung tragen, den Bedürfnissen der großen Masse, die unter wirtschaftlichem Druck steht, sich anzupassen und für den Einzelmöbel- und Serienbau sich „zweckmäßig, gut, schön und doch billig" zur Richtschnur wählen. Angesichts der hohen An schaffungskosten der Möbel ist auf Wohnlichkeit besondere Beachtung zu legen Heute wird man stets Erfolg haben, wenn man die Modelle des nachstehenden Werkes der Heimkultur-Gesellschaft benutzt: MMWl DM! Eine ^Sammlung zweckmäßiger Entwürfe für Einrichtung von Kleinwohnungen. 110 Tafeln, teils farbige Entwürfe und Werkzeichnungen aus einem Wettbewerb. Herausgegeben von der „Heimkultur"-- Beratungsstelle. 200 Einzelbeispiele und Werkzeichnungen 1 : 10. A «W il> WMl Für einfache und mittlere Verhältnisse bestimmt, einem verwöhnten bzw. geläuterten Geschmack Rechnung tragend, in Form, Abmessung und Zierrat so anheimelnd, daß man jedes Zimmer besitzen mochte. Die heute so beliebte Wohnküche, deren Notwendigkeit längst erwiesen ist, wurde besonders berücksichtigt. Alles in allem ein wertvolles aber billiges Werk für jeden Fachmann vom Lehrling bis Fabrikherrn und Fachkaufmann, dessen Anschaffung sich überall lohnt. Kostet doch sonst ein einzelner zeichnerischer Zimmerentwurf ohne Werkzeichnungen schon das mehrfache im eigenen Bureau hergestellt. Nach dem 15. Dezember erfolgt zeitgemäße Preiserhöhung. Für Sie sind auch verschiedene Heimkulturbücher wichtig. Bestellen Sie daher rechtzeitig und weisen Sie auch Ihre Kundschaft darauf hin. Schlüsselzahl 200, da Friedensgrundzahlen sehr niedrig. Zur Probe mit 40^, Barrabatt und bei Voreinsendung noch 5°/<, Kassen-Skonto. Vorzugsangebot bis 15. Dezember, Übersee bis 10. Januar 1923. Daher sofort bestellen vor neuer Erhöhung! "WS „Heimkultur" Wiesbaden, Nassauer Straße 3. Gegr. 1903. Postscheck Frankfurt a. M. Ne. 23300. — Zürich VIll/5233. — Bankkonto: Deutsche Bank, Wiesbaden.