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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 28.01.1911
- Strukturtyp
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- 1911-01-28
- Erscheinungsdatum
- 28.01.1911
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- Deutsch
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1172 Lwclcnblati L. Dl>chn Buchhano^ Nichtamtlicher Teil. 23, 28. Januar 1911. 8isrpiüski, IV., VI Vsorja lis/.b nisre^misrn^ob. IVvI«iad)' unirvsrs^lsskis. 8srja III. 8-ka, str. 149. IVars^ava, 1910. 1t.. IVsnds i 8p. kox>. 75. Vis Vlrsoris der inkommsnsurablsn 2alrlsn. t 8 i I b s r s 1 s i n , Vndvik, Vlsktrzisrnoöä i magnstzi^m. Dom II. 8-ka, str. VII -s- 304. IVarsrava 1910. V. IVsnds i 8p. rb. 3. XlsktriLität und Llagnstismns. II. 8 insIair , Vplon, Visldriarrs. Vovisäö na Ils stosunkürv gisldriarsko-amsr^kanskisli. 8-ka, str. 350. Vväv, 1911. V. Xltsndsrg. IVarse:ava, V. IVsnds i 8p. kor. 3.20, rd. 1.20. Vis Lörssnspislsr. 8 inda , X n t, o n i, k s., 8vitztzi 8lani8lare rv ärvistls Valla, Kadlnbka i IVojoisoliovskiögo. 8-ka, str. 94. Kraküre, 1910. Kaki. anlora. kor. 1.50. 8t. 8tanislaus iin Viskts dsr Olirorriksn. 8kalkorvski, Xdam, Vss Volonais sn Vg^pts 1798—1801. 8-ka, str. X6IX -j- 485. Oraoovis, 1910. 6. Osbstknsr st Ois. kor. 9.60. 8Iavomirski, L., 0 nauss elsmsntarrisj gisogralji mats- rng,t^o2nsj v Lvi^lru 2 pröbami Iskoji piuIct^LLn^vli. 8-ka, str. 38. Korvzi 8^02, 1910. kor. 1. üsbsr dsn Vlsmsntaruntsrriokt in dsr m a t b s in at > s o li e n Osograpbis in Verbindung rnit dsn prubtisebsn Vrobs- lsktionsn. 8loreaoki, lutjuss, Immortsls. Raunst: Vr. HusroL^oa. 8-ka, 8tr. 145. Wilno, 1910. d. 2arvade:ki. rb. 1.40. ImmortsUsn. Xnsn'ald ds8 Vesten. 8Iovniorsk, xiolsko-nismisoki dl» nL^tkurobotniküvpolskioli, udaj^oziolr sitz do krajüv nisinisolriob. 8-ka mala, 8tr. 48. Kra kow, 1910. Kaki. „Vol. VorvarLzistrva Vmigrao^jnsxo". V. k. Volnisolr-dsutsolrss IVörtsrbusli lür Xusvandsrsr naolr Osutsokland. 8 Iupski, ärviatopstk, 2^ßinunt, dsdMa polska mapa IV. Ks. Vo^nanskisgo, sporxgd'/.ong, pndiug rvlasns^o „Lkorovid^a", op-i-rtsgo na ,,8iovnikn gisogrnkioirngin", ksitzdrs posrtovvoj i t. p. Lrödlaoli. 1:600 000. Vornan, 1910. 2aktad Zrakiorn^ V. X. Aölkovskisgo i 8p. v Vlssrsnds. mar. 4, rvzid. popularns mar. 1.25. Vis sinrigs po1ni8vbs Karts ds8 OrossirsrLogtnms Vo8sn naolr dsin Vsograpbisebsn VVörtsrbuolr singsriotrtst. 8molarski, NissLzisIav, Visäni i äpisv^ r^osrskis. 8-ka mala, 8tr. 133. Krakov, 1910. O. V. Vrisdlsin. Warsrava, V. IVsnds i 8p. kor. 3. Vittsrgssängs. 8molarski, LI a r j a n, Llisorzislav, Vosta „visis^a do logjonüv" Oziprjan Oodsbski. 8-ka, str. 47. Krakürv, 1910. 8p61lra IV^d. Vol. Iror. 1.20. Vsr Viobtsr dss Vsdiobts an dis Vsgionsn. 8inolsnslri, dsrr^, O povstaniu pülnoonsj Icrawtzdri podolslrisj i o roli niorkologisrnsj rntodsr^sb rusbtnv Vodola. 8-Ira dura, str. 39. Xrabüv, 1910. 8p6La IV^d. Vol. V. k. Übsr dis Vntstsbung dss nördliobsn Vsbirgsrandss in Vodolisn. 8 in o I s Ir i, 6., Xolonjs i stosunlri nisinisolris v Valioji. 8-lra inata, str. 72. Xralröv, 1910. O. Vsbstbnsr 1 8p. bal. 80. Kolonien und dsutsobs Vsrbältnisss in Oalirisn. — Vudnosä pisrvotna ortsrssb lrrajdv „or^sto-nisinisolrisb". (Xustrja Volna i Vürna, 8olnogröd, Vrrsdorlanslro.) 8-lra, str. 20. Kralröu', 1910. 8pöllra IIJ'd. Vol. Iror. 1.50. Vis Xutoobtbonsn dsr vier ,,rsin dsutssbsn" Vändsr Vntsr- und Obsr-Östsrrsisb, 8alrburg und Vorarlberg. — O polslriin orasopisruisnniotvis najstarsrsj dob^. 8-lra, str. 34. Kralröv, 1910. Ksitzg. 8püllri IV)'d. Vol. Iror. 2. Übsr dis ältsstsn polnisobsn 2sitssbriltsn. — Orava i jsj ludnosö polslra. 8-lra, str. 27—40, 117—132, 216—232 i 331—334. Kralrüvv, 1910. Ksitzg. 8p6Li VV>d. Vol. Iror. 2. Orau und ssins polnisobs Vsvöllrsrung. 8 in o l u s b o u' s Ir i , LI., Oontributions to tbs tbsor^ ol transpi- rations, diklusion and tbsrrnal sonduotion in rarskisd gasss. 8-lra dura, str. 295—312. ttraoovis, 1910. Vxtrait du Lullstin ds l'^oad^rnis dss soisnsss ds Oraoovis. Olasss dss soisnoss inatbärnatikiuss st natursllss. 8^ris ^1, soisnsss inatbäinat. duillst, 1910. bal. 80. — O prrsvodniotvis sisplnvm oial sprosrlrovan^ob. 8-lra dura, str. 16. Kralrüv, 1910. Xalrt. Xlr. Vin., 8xüllra IV^d. Vol. V. k. Übsr dis VVärinsIsitung dsr pulvsrisisrtsn Körper. 8obssl:i, Niobal, ürasadnisnis instod)i objsbt^vnsj v sstst^os. 8-lra, str. 143 1 nlb. Kralrüv, 1910. Kalri. Xlr. üw., 8püllra VVzid. Vol. kor. 3, rb.^1.35. Ois Begründung dsr Obisktiv-Nstbods^in dsr üstbstik. (Zobluss koigt.) Kleine Mitteilungen» * Gegen Schmutz und Schund in Wort und Bild. — Bayerische Tagesblätter teilen übereinstimmend folgendes mit: Die bayerische Regierung nimmt nun den Kampf gegen die Schmutz, und Schundliteratur mit den denkbar schärfsten Mitteln aus. Das Verkehrsministerium, das Ministerium des Innern und das Kultusministerium haben sich zu gemeinsamer Abwehrarbeit zusammengetan in der Weise, daß das Verkehrsministerium irgend wie gegen die Sittlichkeit verstoßende Drucksachen in Zukunft von der Beförderung mit der Post ausschließt. Das Ministerium des Innern und das Kultusministerium werden in gemeinsamer Arbeit mit den Schulen und Fortbildungsschulen den Kampf gegen die Schundliteratur aufnehmen. Vom Kultusministerium sind die Schulbehörden ersucht worden, auf die Auslagen in den Buch- Handlungen acht zu geben und für die Entfernung der Schund literatur aus den Auslagen einzutreten. (Hierzu sei erneut dem Bedauern Ausdruck gegeben, daß wieder von amtlicher Stelle und von der Zeitungspresse kritiklos die »Buchhandlungen« als Verbreiter von Schundliteratur hingestellt werden, während diese sie auf das entschiedenste bekämpfen. Red.) Weiter entnehmen wir den Münchener Neuesten Nachrichten vom 23. Januar: Die Polizeidirektion München macht, wie der Polizeibericht mitteilt, bei der diesjährigen Ausstellung der ge werbepolizeilichen Legitimationskarten für die Kolporteure den Versuch, durch Beigabe von Flugblättern in ausfälligem Schwarz- Rot-Druck die Händler auf die wichtigsten Olesetzesbestimmungen aufmerksam zu machen. Vielleicht hilft auch dies dazu mit, das Verantwortlichkeitsgefühl der Kolporteure zu stärken, die ja be kanntlich verpflichtet sind, selbst sich von dem Inhalt der von ihnen kolportierten Schriften und Abbildungen (Postkarten) zu überzeugen und den Verkauf unzulässiger Drucksachen zu vermeiden. Grotzvcririeb pornographischer Bücher. — Aus Buda- Pest, 18. d. M., wird dem »Neuen Wiener Journal« gemeldet: Die Budapester Polizei beschlagnahmte vor kurzem in Nagy- tötöm bei einer Frau Varady eine ganze Waggonladung pornographischer Bücher. Schon damals machte man die Wahr nehmung, daß in der Hauptstadt ein Verschleiß existieren müsse, von dem aus der ganze Kontinent mit dieser Ware überflutet werde. In Zeitungsinseraten der Budapester literarischen Anstalt wurden Sammlern und Kunstfreunden Bücher und illustrierte Albums zum Kaufe angeboten, deren Provenienz der Polizei verdächtig erschien. Man beobachtete, daß auf der Hauptpost eine elegant gekleidete Dame wöchentlich Pakete aufgab und auslän dische Geldsendungen in Empfang nahm. Da die Wohnung der Frau nicht ausfindig gemacht werden konnte, benutzte man einen Polizeihund, der die Wohnung der verdächtigen Per son aufspürte. Es war eine Frau Irma Balog, in deren Wohnung zahllose Bestellscheine und Briefe ge sunden wurden. Die weitere Spur führte zu ihrem bei Budapest wohnhaften Schwager Wilhelm Schindler, einem berüchtigten Pornographen, der, nachdem ihm im Auslande der Boden zu heiß geworden war, sein Arbeitsfeld nach Ungarn ver legt hatte. Er ist wegen seiner pornographischen Tätigkeit aus Paris ausgewiesen und in Berlin bestraft worden. Er bezog von einer Wiener Firma pornographische Bücher und ließ sie in Buda pest weiter verkaufen. Einzelne Romane und Novellen wurden für 30 und 40 Kronen verkauft. Am 17. d. M. früh wurde Schindler in seiner Wohnung, wo viele Tausende pornographische Schriften beschlagnahmt wurden, verhaftet. Er, seine Frau, seine Schwägerin und sein Agent wurden aus der Oberstadthaupt mannschaft einem Verhör unterzogen. Schindler, der von den Sicherheitsbehörden in Dresden und Preßburg steckbrieflich ver folgt wird, wurde in Haft behalten. (»Neues Wiener Journal«, Wien.) nr. Vom Reichsgericht. (Nachdruck verboten.) — Die Messenger.Boys-Co. von Düsseldorf und das Post- gesetz. Vom Landgericht Düsseldorf ist am 16. April der Kaufmann Karl Schneider, Inhaber des Messenger-Boy- Jnstitutes »Rote Adler« wegen Vergehens gegen das Postgesetz zu 300 dt Geldstrafe verurteilt worden. Wegen Beihilfe sind
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