III!II,IIIIIIII,,IIIIIlI!III!!IIIIIIIllIIIlIIIIIIIIIIIlIIII1IIII!IIIIIIlIl!III>IIIIII,I!!I>III!IIIl!IIIII,lIII,I>IWIIIIlWW Demnäekst ensekeint die erste ^iekenunA den VoIkssusNskS ^snrckgott - Oott - OoNmensck kino Sidsl in lünk Süekern von «sorg W. rommer. V4it 22» Z»ddiI«Iungen ns«N originsl-ksüisrungsn von »-'tr viittv ^seclrek. ^in starker Scbrei nacb wabrkatten Worten erscbüttert unsere reit und es beibt uns scknell- lebigen l^enscben ein Wunder, wenn in reicber drille uns Osbe ruströmt aus jenem gebeimnisvollen Orquell.der Verkündung, daraus seit je die Nenscbbeit Ooffnung und riel gescböpft und immer wieder gescböpft bat. Diesen Dnquell ist die Dekne von 6ott. Die ^enseken unseren ^a§e kun§enn naek dem kiekte des Dvvi^en. Den Vi^eA weleken Kien gewiesen wind, keiöt >Viedenven^eisti§un§. Oer Oeist ist alles! Was du „denkst", der wirst du! Oieser Weg stütrt sicli auf die ewige, reine Vernunft des „Wortes, das da am Anfang war". Oie fünf kücber dieses Werkes offenbaren ebensoviele Entwicklungsstufen des riniversellen Oottmenscben Den l. 6and „Die 8eköpkunA" rei^t den kosmiseken We§ des Oottmenseken. Den II. 6and „Das alte Testament" rei^t cles Oottmenseken VVe^ dunek die Oesekleekten. Den Hl. Land „Lknistus und sein Testament" ot'kenbant den We§ des Oott- menseken in ^esus von ?>Iarane1k. Den IV. Dand „Die neue l^ekne" okkenbant den >Ve§, den rum Oottmenseken leitet. Den V. 6and „Okkenbänun^ cles ^okannes" rei^t des Oottmenseken l^üek- kekn in den 8ekolZ des k!vvi§en. ^50ktksdu Onoviilkelm vsnlk, ^üncksn.rcks»insr r S1