X- 40, 17, Februar 1931. Fertige Bücher, Börsenblatt s, d Tlschn.Buchhcinbcl gg7 MM MN>7I6M Mllimo ,,I^mil Ludwig kekennt mit keiterem Freimut, mit welcker vikrieronden Lust und Leidensckalt er kinter den Lesiclltcrn, Resten, windigsten Dellexen der Nenscken kerjagt. Lr nennt sick selkst einen Nensckenjäger. Lr trat uns rasckelnden Dokumenten der Resckickte LckattenDsse und sarkigo Diklcr keraukbesekworen. Lin Rlückskind ist er, ein Neister im Lümmeln und in der Anwendung des kleinen menseklicken Details, ein Deuter des Xnck- dotiscken. Lr suelit «las 8 v in Kol kinter der Lulle der Lrsckeinungen, <lis sein ,-^uge unersättkck ausnimmt. Lr mackt uns einem Nosaik von Daga- tellen ein Dild." - M8M. „Dies ist das "Lröstlicke un>l Dexaukernde an dem Roman seines Redens, den Ludwig in seiner T^utokiograpkio gestaltet Kat, dal! liier jemand tastend aus grollen und später sied als sinnvoll erweisenden Umwegen, wie gekütet und auserseken vom Resckick, genau rnm vorgeaknten 2iel kam: Diekter und Weltmann Lugleick. Lreier Lckriktsteller und wie ein Rleicker mit jenen verkelrrend, die das Dild unserer 2eit sokalsen, verloren in seinem Lessiner Valdsitr und I>ald daraus vom Lilselturm oder Xew L vrk LUI Veit spreckend, Irarmlos und sckars, keinake kindlick und dann wieder in manelren ^ugen- klicken und Diättein genialisolr, Dokemien, pedantisek und weltläuLg, aus Vidcis^rücken Zusammen gesetzt und dock gauL einkeitlick und einmalig." vllir StMV , MIM ,,I^in lekensvolles, in der Rrundstimmung keiteres, an Linsällen und Lin sickten ükerreickes Dokument, das gleiekreitig und ekenso stark von der Veit wie vom Detrackter reugt. Los strickt daraus vor allem ein Persön- liek warmer Ion s^mpatkisek an." küLMIt MLSM „ürmil Ludwig ist Konto einer der wenigen Lckriststeller, die in der leken digen Ollentliekkeit der Velt eine sicktkare Virkung ikres 8ckalseos er zielen. Das diokteriscke LIement Kat ikm die metkodiscke Darstellung ver liest, die Intuition seine Atolle leucktender erkellt als die Lorsckung." MSMiVL« . l-OXVOX ,,^mil Ludwig entwaünet seineL einde: er sckenkt der Veit nickt kloll eine auk- ricktige Liv.äklung seiner Lauskakn, Heirat und seines Leims, sondern auck eine ganr neue und wirkkck entzückende IVletkode, autokiograpkisck Lu sckrei- ken. Lür Deutsekland ist es eine Lkerrasckung, dalj einer sick selkst so gut keokackten kann und dakei dock nirgends gekässig wird gegen andere." IMVtM R0'l"5tI!II/i«SI !ItI! covIUMI „I^in kelangreickes, ein sekr delangreiekes Duck . . . Lin optimistiscker tieser Dlick aus Veit und Nensoken. Lin Duck voll wesontliekem Lrnst, sonnigem Humor und köstlieker Lelkstironio." knoskLxr xos'r^Ki.os L « !V 8 r KOVOLLr VLDLikR . s L » L I X V5«