866 M 40, 17. Februar 1931. Fertige Bücher. Bi>iir„bl-M!. d,D«chn.BuchhanS-i. D D IV 8 V «OVODDr VDDDibD - D D « D IIV V50 Lr>r 7767767- H-67-F66 L^/o/A- Lmil I^u6^iZ ' 0686tl6Q^6 668 I^6d6N8 Din Dü,.7bbc/c' 7.-39. Tbus ' §69 Leiken ' Vlik 72 .lbö. «n/ Da/eln urig! 7 Dildnis des Autors uonOla/Dulbransson in Dicbkdrueb' Deb.97 72.-' Deinenbd. V776.- g vs« ^vLkwsiutrr «VSI.IX „^IVIan ist benaubert von der Diebenswürdigbeit des Drräblers, der mit bei- terer Ironie und ebne 8elbstgerecbtigbeit seine Drlebnisse an uns vorüber rieben läüt; er gibt niebt nur dis 8ebilderung seines eigenen Dntwioblungs- ganges, er lüürt uns aucb all die bedeutenden Nenseben vor, denen er begegnete. Diese 80 oder 90 Miniaturen verleiden dein Ducb seinen ganr besonderen Herr. Dr läüt nns in seine Verbstatt eintreten und erräblt lrei- mütig, naclr welcben Netboden er scballt." i»'i!i.i?>v« r^v«si.>rri ,-Ibin glänzend gesebriebenes, in Deist und Dmpbndung randvolles,aulscblull- reicbes Dneb der Veit- und 8elbstbeobacbtung. liier gibt Decbenscbalt ein Nann, der sieb selber, wenn aucb niebt alles, so docb vieles verdanlct, der grobe IVlann er niebt nur /.um Objebt, sondern aueb ru Wegweisern genommen bat. Din /Vogen,nenseb, wie er selbst sieb nennt, erlüllt von einer persön- bcben 8endung, desbslb gläubig vor dein Lebiebsal. Din 8cbüler Doetbes inebr noeb als seines anderen Heros IVietrsebe, will er Veltmann und Dünstier /ugleicb sein, und er ist es." «. r. .t.vi Nirixv - M«vM „I^inil Dudwig bat niernals Distorileer sein wollen, er bat aucb niemals Dolemiber sein wollen. Dr ist Dein Verneiner, sondern von IVatur ein De kalier. Vber in dieser Vutobiograpbis ist er ganz naeb Debübr sein eigener Distorileer und /ugleicb Vnwalt, er set/t sieb auseinander mit sieb selbst und anderen. Ds entstellt das Dild eines Nenseben, der eine starlee Vnlage bat, sieb glüelelieb /u küblen, der lür die Descbenbe des Debens danlebarist." vossiscM Mirviev. muei» „Das Duob entbält inVabrbeit drei Düeber, erst dieDntwielelungsgesebiebte, dann die Dolle des Nannes in der Veit mit einer Nenge interessanter De- gegnungen, dann eine Decbenscbalt über seine Arbeitsweise als Diograpb nebst /Dlreebnung mit Deinden oder Widern. Das mittlere Ducb ist mit das liebste, wertvollste, wiebtigste, das eines Deobacbters und Dauscbers, eines Ds^cbograpben von bober Intuition, eines Dorträtscbnellmalers, dem der suggestive 8trieb und immer und immer ein anderer, wie von selbst in die /eicbnende Hand springt." MV« «LN. . »VUMmM „Ibin Ducb, starb genug, selbst über ungünstigen Degenwind ob/usiegen; ein Ducb lür viele; in der Desamtbeit seines Dogens und in vielen Din/el- beiten, lür den, der es reebt best, ein ergebendes Ducb."