Nr. 228 Leipzig, Freitag den 27. September 1935. 102. Jahrgang. - Ma» Grübt Abessinien die Zitadelle Afrikas Gr.«S°, reich illustriert mit guten Karten und Skizzen Ln Leinen gebunden RM 4.S0 Presse,Urteile: „An die Spitze der uns zugegangenen Bücher möchten wir das Buch von Max Grühl setzen und zwar vor allem deshalb, weil der Verfasser nicht nur über eine ausgezeich nete Kenntnis von Land und Leuten verfügt, sondern auch den besonderen deutschen Interessen in Abessinien eine eingehendere Darstellung widmen kann." (Kölnische Zeitung) -„Am meisten zu empfehlen unter den bisher vorliegenden Abessinienbüchern ist Max Grühls.... Sein Buch enthält vor allem außerordentlich aufschlußreiches Material über die Geo- und noch mehr über die außerordentlich verwickelte Ethnopolitik des Landes. Erst die Darstellung Grühls macht dem Leser klar, wie kompliziert die Dinge in Abessinien liegen und wie groß die Völker- und Klassengegensätze in diesem Lande sind.... Das Buch ist unbedingt zu empfehlen." (Dresdner Neueste Nachrichten) -„Es ist bei weitem nicht alles gut, was auf den Markt geworfen wird. Zu den Büchern, die dieser Vorwurf nicht treffen kann, wird freilich immer Max Grühls Werk gehören. Es gibt in knappen Kapiteln ein außerordentlich plastisches Bild dieses geheimnisvollen, in seinen noch heute sehr bewußt gepflegten Traditionen bis in die ältesten Zeiten der Geschichte hinabreichenden Landes........ wird man das Buch jederzeit mit innerer Be friedigung aus der Hand legen. Denn was Abessinien ist, und wieso es die Welt von heute besonders interessiert, hat man aus ihm klarer ersehen, als aus manchen anderen, die heute in dieser Hinsicht mit größerer Anmaßung auftreten." (Schlesische Zeitung) ^uslieksrung in Rsrlin beim Verleg, in I^eip^ig: Loininissionsknus, Lgelstr. 9, Vertretung unci Ausliekerung kür äis Lcbweir: Ne^sr-Libert, liegen bei 8t. Onllen. ^ Gchlieffen-Verlas / Berlin GW 41