X« 209, 9. September 1935. Fertige Bücher Börsenblatt f. d. Dtschn Buchhandel. 9769 Uekunüe zue militärischen Versetzung mit öer Unterschrift öe6 Führers Aö. Hitler Lliicilfliig >214 bei Lower gcfallmm stnryrfmwllllgm unä Sichtcv" Gmnannllöns. «Die ßcbnnc wuräen mirkuumÜMMg llexMar; ünd^cl^illlglm tlklolfssülcr lin Mharl!riP54 aufclmi öolckttenfncllliofvm tourre ausgcymbmMiZ0.imRcbckungi-Z4mlkrMiLcheüle Mller Ltmßc üarburg^oltaü bagcsetzrümi am2.imLrntmgdaMrs^ >^5aufknonlmmg clerÜberbesthlLhabcrr äerVchrmachfärs" Mm dcmschm lMes, äes limtiskneysmimstm stmeraloberst" vmZlombcrg,m ckcin von Lisa st Dins, ckcrstau äes Nchlw,bkstmm trn unä von clcmVaüer KMcim Wc äemÄaarc geslbmktm Heide gmbmMlck^bnMurgbossckmNmllüäcischmkhmi bcstattctr «üMKgsiaäiröaschlMNM^eäerr.lmkmtmggcwählyweü milcc Person vm sternmm LinL cicr helciische Leist ckr Kncyxfra- willigmvm i^stnnbllklllchAeehrtwenimlolÜr. ejü lmmgmam S.im kmtmg iMi Die einzige, erschienene Felbstblographie Hecm. Lons ist u. a. enthalten in dem LönS-Geüenkbuch von Krieürich Castelle Reue Bearbeitung Mit sieben Abbilöungen Inhalt: Trie-nch Castelle Inhalt: Lebrnsbllä §önsAedtnkbuch Selbstblographle — yerm. Lön< Jugenü- unb — Stuöentenzeit ^ ^ Velsetzungs-UrkunSe V« Reüakteur 0aS einsam e Sol Säten- -- grab ln Üer tzeiSe Ver Vicht« ' ^ ^ - 240 Selten Ver Jäger Geschenkausp. L.Z.80 CänaMÄneEäaten ^.r-n4>Are.^5«i°a8adp>iem-n, VolECauCgabe KrieürichGersbachUerlag'Vaöpgrmont Soeben erschien: kechtsverglelchen-e Untersuchungen zur gesamten ötrasrechtswissenschast Herausgegeben von Dr. Erich Schwinge o. Professor üer Rechte an -er Aniversität Halle Heft 4 Grundlagen -es Leviswnsrechls rechlsüogmotlsch / rechtsvergleichen- ^ rechlspolltlsch vm, 2S0 Seiten von Erich Schwinge RM 10.80 Das vorliegende Werk des Hallenser Ordinarius für Strafrecht behandelt eines der wichtigsten Probleme des Hivil- und Strafprozeßrechts. Seine Eigenart besteht darin, daß hier zum ersten Male das ganze fremörecht- liche Schrifttum berücksichtigt und ausgewertet wird- es ist in dem Buche nicht nur das einschlägige deutsche Schrifttum, sondern auch das Schrifttum Frankreichs, Italiens, der Schweiz und Österreichs erschöpfend mit-- behandelt. Besonderer wert ist daneben auf lückenlose Erfassung der Rechtsprechung des Reichsgerichts gelegt. Im dritten Teil des Buches wird Ln großer Gründlichkeit die Frage der Reform unseres höchstinstanzlichen Rechtsmittels erörtert, und zwar erstmalig unter Verwertung der Erfahrungen des Auslandes. (L) Ein Werk, das im Inland und Ausland gleichermaßen auf Beachtung rechnen darf! (A RömrsenLio, sonn