73r>k Fertige Bücher. 228, I. Oktober 1900 ULVI6M86HL W00M «r8eliv!nt ztzäeu Alontass. Hober Verdienst:! ch° dotier Verdienst! ^bonnsrnsnt zäkrlic^ 6 ^ orcl. — 3 ^ b^r un6 7/6, 1412. 21/18. 28 24 — Lin^slnummsrn 20 H oncl., IO -Z t»3r. doder ^bonnont, der vor dem 15. Kovember kür 1901 biurutritt, erbült vom 1. Oktober 1900 un bis 1. danuar 1901 die ^eitsobi-ikt Zrati8, das bierkür ents bebende ?orto wird bei Mebnabme des dabresbetraZes kür 1901 io ^bru§ Zebraobt. Air empktzirlerr Ilrrrerr, <Ü686 Vorxinr8tixuir§ für' Ibrv kroprr^aiuirr d68vii<i6i'8 IU8 ^UK6 LU krl886U. HaudlunZen, die sieb tbütiZ und enerZiseb verwenden wollen, bitten wir 8iob mit un8 direkt in Ver bindung 2U sebxen. ,,l)is mscliciniscks Woc8s" Vsrlag Lei'lin A. 8, düxerstr. 63. « Kürschner; viicherlchsy » prei; 20 ?k. orü., ir ?l. nett», 1» Pf. vsr unü ir/n, von iro/iro üänaen ab (auch gemischt» ir Pf. dar. Wöchentlich ein illustrierter Band. Enthält Nomane etc. beliebter Autoren. Gleichwie vor nunmehr vier Jahren die seitdem in vielen Millionen über die ganze Erde verbreiteten Bände von „Kürschners Vücherschatz" mit einer Erzählung von Arthur Achleitner eingeführt wurden, so eröffnet derselbe Autor mit dem soeben erschienenen 209. Bande den fünften Jahrgang der Sammlung. Der Verfasser giebt dem neuesten Bande, der unter dem Titel: /All» Gebiet -es G<rsüsts<klievs. Alpe»-Erzählungen erschienen ist, folgendes Geleitwort mit: „Wie mächtig ist der „Bücherschatz" in den vier Jahre» allgewachsen, welch graste Namen sind im Kreise Ihrer Mit- „arbciter vertreten, und nun gedenken Sie, verehrter Herr Hieheimrat, gar ein zmcitcsmal des schlichten Alpcnkritzlcrs init der „Aufforderung, abermals einen Band für den „Bücherschatz" zu liefern. „Fürwahr, das ist mir eine freudige Ncberraschung, für welche ich aufrichtig herzlichen Dank sage. War cs mir eine „unverdiente Ehre, Ihr Unternehmen mit dem „Jochkrenz" eröffnen zu dürfen, so verschafft mir die abermalige Einladung die „hiewistheit fortbestehcndcn Interesses für mein schlichtes Schaffen und solches Bewusstsein beglückt, zumal die Aufforderung von „Josef Kürschner ergeht und in einer Zeit erfolgt, da die im kräftigsten Mannesalter stehenden Schriftsteller von der lärmenden „Jugend bereits als „alt" verschrieen und — ginge es so leicht wie gewünscht — zu verdrängen versucht werden." wir Dave» üiesen Worten nicht; kinmitkügen ai;- eine tüätige llermenaung kür „Kürschner; Lllcherschay" bringt leüem Seschäkte stänaige Kunüen »na guten steraienst. Berlin w. s. Dermann DLllger werlag.