5114 X- 255, 2. November 1933. Künftig I de Bücher. Börsenblatt f. b.Dtschn.Buchhandel. 5115 Wie erür Anklage lü ausgeltekert und durch Vorausbeükllungen brrgrikken Die Mette Anklage lL lm Druck und ertchcint am W.KMember 448 Se> Hat sich Sigrid Unds! Projekt des Mcnschcnhcrzcns er! IN delchrLnkter ÄN»IÜ KoLmios eine abgegriffene Phrase! in -er der Mann der Fr! eigene Füße. Roch jung Aber sic erkennt, -aß ihre Kinder in einer neuen Ehe zu kurz kommen ihnen ganz gehören zu können, verzichtet sic auf das Liebesglück, cntsch der Dichterin auch die kleinste Falte im Gemüt des Menschen offen dal, das eigentlich nicht mehr als modern gilt. Und wie sic cs darsicllt, wi und Ethos erfüllt, das ist einzigartig. Die „Jda Elisabeth" ist auf ihrj Rütten K Loening Verl Der neue Roman IO 0510861 la Elisabeth n / Geheftet RM 5.10, in Leinen RM 6.80 S )0I1 in ihren früheren Romanen als eine unvergleichliche Kennerin Isen, so übertrifft sie in „Jda Elisabeth" sich selbst. Das klingt wie ist doch Wahrheit. Um was geht es? Um die Geschichte einer Ehe, licht ebenbürtig ist. Die Ehe wird geschieden, die Frau stellt sich auf reizvoll, weckt sie die Liebe eines Mannes, wie sie sich ihn wünscht, lrden. Ihr sittlicher Sinn und die Liebe zu ihren Kindern siegen: um t sie sich, nur Mutter zu bleiben. Hingerissen bewundert man, wie vor 1 Herrllch ist der Mut, mit dem Sigrid Undset ein Problem behandelt, eine große Welt um ihr Thema baut und diese Welt mit Freimut leise der „Kristin Lavranstochter" durchaus ebenbürtig. / Frankfurt am Main