6.-10. Tausend cZ Mit 36 Holzschnitten und doppelseitigem Schutzumschlag von Heinz Kiwitz - In Ganzleinen gebunden NM 4.80 Nürnberger Zeitung: „Wir könnten uns gar nichts schöneres und lieberes für winterliche Lesestunden wünschen, als diese ganz entzückende und herzerfrischende Fabelgeschtcbte. Wer nur ein ganz klein wenig Kind sein kann, wird sich herzlich freuen über diese ganz tolle, phantastische und witzige Geschichte vom jungen Stadtschreiber. Wir bestätigen dein Dichter Fallada gern die heil same Wirkung seines prickelnden Zaubertränkleins auf Herz und Gemüt." Berliner Morgenzeitung: „Spuk, Zauber böser und guter Mächte, Liebe, Märchen und Wirklichkeit bilden in diesem Buche Falladas ein buntes Gewebe, in das sich der Leser mit Vergnügen ver stricken läßt —verstricken lassen muß, weil er sich aus den Fesseln der Handlung nicht eher be freien kann, als bis die Liebenden in die Seligkeiten des siebenten Himmels geflogen sind." Berliner Montagspost: „Nur der geborene Erzähler vermag, ohne symbolisch oder gar allegorisch et was auszuknobeln, sich auf solchem Boden zu bewegen. Daß Fallada ein geborener Erzähler ist, stellt er hier erneut unter Beweis. Mit dem Stück Kindcrseele, die in jedem wirklichen Mann steckt, baut er seine Märchenwelt auf, in der die Menschen bald Vögel, bald Steine, bald Menschen sind. Die große Naturliebe des Dichters kann sich hier ausbreiten, und die Geheimnisse, die hinter dem sicht baren und höheren Leben stehen, brechen blühend und dunkel auf, am schönsten in der Ge schichte der Liebe zwischen dem Schreiber und Monika." Otto Ernst Hesse Der Reichsbote, Berlin: „Diese Zaubcrgeschichte aus,dunklen Machten und Liebe' kommt so anspruchslos und bieder, kommt so freundlich, blitzsauber und heiter lächelnd daher, daß wir gar nicht anders können, als ihr unsere Herzen und die Türen unserer Bücherschränke weit zu öffnen." » Ernst Rowohlt Verlag - Berlin Wzo