Hans Fallada Märchen vom Stadt- schreib», der aufs 8and flog Frankfurter Zeitung: „Falladas außerordentliche handwerkliche Sicherheit ist diesmal ge deihlich verbündet mit einer schäumenden Freudigkeit, ja ungebärdigen Mutwilligkeit des Erzählens, die über allerlei Stock und Stein tänzelnd, durch mancherlei Dickicht und Gespinst kreuzend, sich erfüllt zu einer beschwörungskundigen,Zaubergeschichte' aus dunklen Mächten und Liebe." Otto Karsten Breslauer Neueste Nachrichten: „Ein unerhörter Reichtum an großartigen irdischen und höllischen Typen wispert, raunt und krächzt durch diese Fabel, der nach vielen Irren und mannig fachen Wirren ein frohes, allseits befriedigendes Ende beschert wird. Es bereitet genußvolle Stunden. Die vergnüglichen, grotesken Holzschnitte, die Heinz Ktwitz für die Geschichte beigegeben hat, haben die mystische Lineatur, die dem epischen Bild der Erzählung entspricht." Berliner Tageblatt: „Ein richtiges Märchen, und Anno 1935 geschrieben. Unser Herz klopft beim gierigen, neugierigen Lesen, wenn sich die tollen Einfälle einer aus dem andern ergeben und ein ander herbeirufen. Der Verfasser erfreut sich der deutlichsten Gunstbezcugungen, sowohl von seiten der Phantasie, des,ungeheuren Riesenweibes', als auch von seiten des,Zwerges Witz."' Peter Gan