2982 ^ 149, 1. Juli 1935. Fertige und Künftig erscheinende Bücher. Soeben gelangt zur Ausgabe: Stilkes Rechtsbibliothek Bd. 138 Ginkommenfieuergesetz (GGtG) v. 16. Skt. 1934 nebst Vürgersteueegeletz vom 16. Skt. 1934 Erläutert von Or. F. Schillinge?, Oberregierungsrat beim Finanzamt in Kaiserslautem, K. Hasse, Oberregierungsrat und Leiter des Finanzamts in Leipzig-Ost und Or. H. Schick, Regierungsafsessor beim Finanzamt in Kaiserslautem. 884 Seiten / in Ganzleinen gebunden RM 18.— Der Kommentar, herausgegeben von einem Mitarbeiter an der Reform und zwei Verwaltungspraktikern, würdigt die neuere Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs, soweit sie noch anwendbar und von größerer Bedeutung ist. Er soll in erster Linie dazu dienen, dem Praktiker bei der Lösung auftauchender Zweifelsfragen behilflich zu sein. Er soll aber auch allen Kreisen und ins besondere dem Anfänger im Steuerrecht eine verständnisvolle Einarbeitung ermöglichen. Interessenten: Steuerrechtler, Landelsrechtler, Volkswirtschaftler, Wirtschaftspolitiker, Landesfinanz- und Finanzämter, höhere Steuerbeamte, Studenten, Referendare, Supernumerare usw. ,—, Verklag von Georg Gtttke / Verrttrr Vtv r Der Kranz Falbel-Verlas / Weimar VoMaeb 64 Werbestühung: Prospekte, Spruchkarten Gesell, bitte! m Unsere Verlagswerke sind nicht „aktuell-, nicht „für das große Publikum", nichts „für Leih- büchereien", für „Reihen ins (Schaufenster", „Stöße auf den Ladentisch", nichts „nur durch Superlative (schönst - größt - best - spannendst) Auszudrückendes", kein „Schlager" ! Wenn aber ein Herr Sortimenter guter deutscher Buchhändlertradition unter seinem Kundenkreis stille, be sinnliche Menschen hat, die über sich, Welt und Gott gern nachgrübeln, und dabei aus dem Geschlecht derer von heute, morgen und übermorgen sind, denen mag er, gerade zum stillen Reiseziel, gerade zum Wandern, gerade jetzt im Sommer und Herbst, die philosophischen Hefte, die Novellen, kleinen Dichtungen Kranz cklatbclS vorlegen. Er wird sich oft Donk verdienen. — Und dann „gehen sie" auch so. GrundriS dev Weltgeschichte, « 1. Begründung — die drei Tatsachen — das Ich und die Welt (1.50). 2. Oie sieben Fragen — die zwei ethischen Wege (1.50). 3. Verantwortung, Gewissen, Seele — der freie Wille (1.50). 4. Weltreligionen I: Urform, Cchen-Aton, Zarathustra, Brahma und Buddha, Schinto, Lao-Tse, Kung-Fu-Tse (2.—). 4b. Weltreligionen II: Babel, Israel, Christentum mit Islam, Zusammenbruch heute (3.—). 8. Oie gesamte Philosophie (3.—). 6. Theorie und Praxis - der ethische Mensch (2.50). 2. Oie sozialen Probleme des 20. und 21. Jahrhunderts (-.70). Goethes Kauft I u. II (-.so, / Zwei Dichtungen: Regel des Menschen(-.30), Enge und Mette (- 50) / Zwei Novellen Abülavd und Aeloise <4 ) Dev reiche Lüngllng <- 7o, „Franz Kalbet will das Höchste, was eln Mensch überhaupt wollen kann " Aus einem Lrlese Paul Emsts. Auslieferung in Leipzig: K. Z. Koehler Dev Kvanz ^aibel-Devtag Meimav / Postfachs, posis-he,« srs»r«