Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 31.07.1920
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- 1920-07-31
- Erscheinungsdatum
- 31.07.1920
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- Deutsch
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- Saxonica
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Inhaltsverzeichnis
- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1920
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Redaktioneller Teil. 169, 31. Juki 1S20. Zeitschriften- und ZeilungSaufsätze. Lulkdsuug cker Mirlsedsktsstslle kür ckas ckeutscliv Lvilungsgorverbs. Tleltseürikt kür ve-ntseblancks kucli- ckruclesr dir. 30 vom 23. 3uU 1020. üescüäklsstsUv: t-eixrig, vellt- sekes kucügeiverbekaus, volLstr. AussllhrungSbestimmungen zum U m s ck tz st e u e r g c s e tz. Der Zeitungs-Verlag Nr. 29 vom 18. Juli 1920. Geschästsstelle: Magdeburg, Moltkcstr. 4 a. 61 roü 6 r, krll 8 t, kueüliÄNcklung, k s rn: Vas Merle. Heit 8 vom Na! 1920. vorn, Verlag »Vas Merle», X.-8., IZümpUtr, Enthält eine Beschreibung mit Abbildungen der Buchhandlung E. B. in Bern. Brandenburger, Pros. Or. Clemens: Vernunft wird Un sinn . . . Hamburger Nachrichten Nr. 348 vom 2V. Juli 1920. Expedition: Hamburg. Behandelt die Wirkung der Verkaufsordnung für Auslandlicfe- rungen aus den Absatz des deutschen Buches im Ausland. kr Oman ii, SMllilrus vr.: Die vast unel elle eleulselie XVirtscdslt. kreis llatml dir. 1 vom lull 1920. Hamburg, kteuer Oimgkern- Kleischmann, vr. H. R.: Der Wiener Mnsikverlag, unsere schaf fenden Tonkllnstler und der Wiederausbau. Der Mnsikallenhandel. Beilage zum Novitäten-Anzeiger Nr. 842 vom 1. Juli 1920. Ge schäftsstelle: Wien III/L, Weißgärberlände 12. lancls kuckckrucleer dir. 80 vom 23. lull 1920. Oeseüüktsstells: veiprlg, ventseües kucbgsvvsrbtzliaus, volLstr. Orunämann, vr.: krelblelbenck. Leitseürlkt lilr veutsekkancks Lueückrueleer d'r. 30 vom 23. ckult 1920. lZeseüüktsstelle: velprlZ, ventsclies lluekgevverbeliaus, volrstr. lkalbert, li.: Vas OesebäktSLSioben als Orullcklnge clor Merbe- evirleung. viele Kabul klr. 1 vom lull 1920. Hamburg, Heuer ^ungkerustieg 17 a, lVorOZeutseber lbmsa-liuncl. Kirchner, Wilhelm: Konzerne und Anzeigen-Neklame. Ein« Erwiderung. Der Zeitungs-Verlag Nr. 30 vom 23. Juli 1920. Geschäftsstelle: Magdeburg, Moltkestr. 4 a. Massow, W. ».: Zeitung und neue Zeit. Der Zeitungs-Verlag Nr. 30 vom 23. Juli 1920. Geschäftsstelle: Magdeburg, Moltkc- straße 4 a. Nörpel, Clemens: Gemeinsame Arbeit von Betriebsräten und Gewerkschaften. Der Betriebsrat Nr. 10 vom 15. Juli 1920. Ex pedition: Berlin W. 52, Werststr. 7. Rath, Hanns Wolfgang sin Firma: Carl Kr. Schulz, Verlag, Frankfurt am Mains: Der Papierrelscnde und die Dichter. Un- gedrucktes von Brentano. Frankfurter Zeitung Nr. 534, 2. Mor genblatt, vom 22. Juli 1920. Der Aufsatz handelt von dem »Commis voyageur der Rauchi- schen Paplerfabrlque von Heilbronn« Karl Ktinzel, der um die Mitte des vorigen Jahrhunderts sctwa 1830—77> als eifriger Autographensammler durch seinen »liebenswürdigen Charakter die Förderung seiner Sonderneigung von Seiten aller seiner Freunde zu gewinnen wutzte-, und infolge seiner »Handschriftcn- Itebhaberel» mit vielen Dichtern seiner Zelt sz. B. Eduard Mörlke, Clemens Brentano, Ferdinand Krciligrath, David Friedrich Strauß usw.s bekannt und befreundet worben ist. Robur: Das mit der Schreibmaschine geschriebene Buch. Berliner Tageblatt vom 17. Juli 1920, Morgenausgabe. Expedition: Berlin. Um einen Ausweg aus der teuren Herstellung des Buches zu schaffen, hat der Direktor der größten dänischen Verlagsbuchhand lung Gyldcndal, Hegel, angekündigt, daß er vom Herbst an billige, mit der Schreibmaschine geschriebene und auf lithographischem Wege vervielsältigte Bücher herausgeben werde. »An geübten Maschinen- fchrciberinnen ist natürlich kein Mangel, und augenblicklich stellt man auf der Schreibmaschine Versuche mit lithographischer Farbe an, die nicht fleckt und bei Druckfehlern, Pardon: Schreibfehlern nicht das Umschreiben einer ganzen Seite notwendig macht.« Sterna ux, Ludwig: Monumentalität oder Snobismus? Der (rotes Tag vom 17. Juli 1920. Expedition: Berlin. Behandelt die jetzt angekündlgte Monnmentalausgabe der Werke Conrad Ferdinand Meyers. Stimmung, L ll t l ck 6U tseli e, ill cker 6eseüäktsvelt. veutsclier Lussenbanckel ktr. 13/14 vom 25. ckull 1920. kxpsckltioll: Lerlin-Leböneberg, Oustav-Nüllerstr. 8. 9. 30. Todestag des Lustspieldlchters Eduard v. Baucrnscld. 10. 70. Geburtstag des Sprachforschers Hcrm. Varuhagcn. 11. 80. Geburtstag des Zoologen Ludwig Heck. 27. 150. Geburtstag des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel. 29. -4. September: Herbst-Bugra-Messe in Leipzig. September: Gedenk- und Jübiläumstagc: 3. 70. Geburtstag des Assyriologen Friedrich Delitzsch. 21. 50. Geburtstag des Malers Sascha (Alexander) Schneider. 23. 70. Geburtstag des Zoologen Richard Hertwig. 30. 50. Geburtstag des Psychiaters Wilhelm Weyganbt. Zur Lagerergänzung und ins Schaufenster: Literatur über Eln- kochen und Einwecken, Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, wle Rüben, Kartoffeln usw., Jagd und Fischerei. Jubiläen. — Am 1. August kann die Buchhandlung Gustav Busch in Dülken auf ein bOjährlgcs Bestehen zurllckblicken. Der Vater des jetzigen Inhabers hat das Geschäft vor 50 Jahren in bescheidenen Verhältnissen gegründet und es durch Fleiß und Um- j sicht-ständig erweitert. Am 1. Mai 1908 übergab er cs seinem Sohne, ! Herrn Hermann Busch, der es im Sinne seines Vaters sort- ^ führt und zu schöner Blüte gebracht hat. 50 Jahre Sortimentertätig- kclt in einem kleinen Orte ist Kulturarbeit, und Herr Busch mag am Ehrentage seines Hauses mit Befriedigung aus dessen Leistungen in den vergangenen Jahren zurllckblicken. Das 25jährige Jubiläum begeht am 1. August die Buchhandlung ^Friedrich Würz jun. In Schramberg, die seit 1900 im Besitz des Sohnes des Gründers ist. Umsatzsteuer beim Auslandgcschäst. — Von Justizrat vr. Steinitz in Breslau werden uns solgende Ausführungen zur Verfügung ge stellt: j In Nr. 129 des Börsenblatts vom 15. Juli 1920 veröffentlichte ^ Herr Or. Menz «inen Aufsatz über die Umsatzsteuer, der sich mit dem Erlaß des Kinanzministers von, 30. März 1920.befaßt. Trotzdem die dortigen Ausführungen durchaus zutreffend sind, können sie doch leicht § einen Irrtum Hervorrufen, der den Einzelnen recht empfindlich tresscn kann. Die Freiheit von der Umsatzsteuer für Umsätze in das Rus sland gilt nämlich nicht für das Verbringen von Originalwcrken der ^ Plastik, Malerei und Graphik einschließlich Radierungen, Holzschnitten .und Kupferstichen, auch nicht für Antiquitäten und ähnliche Sammler werte, die sllr Geschichte, Kulturgeschichte oder Urgeschichte der Pflan zen- und Tierwelt von Bedeutung sind. Hier unterliegt das Verbrin» ^ gen ins Ausland der Luxussteuer von 15"/» (es sei denn, daß der Her- , steiler des Originalwerkes noch nicht 50 Jahre tot ist). Es macht s also in diesen Fällen Im Effekt nichts aus, ob der Händler den ver- . kauften Gegenstand dem Ausländer ln Deutschland übergibt, oder ob ' er ihn direkt nach dem Ausland zusendet. Im elfteren Falle ist die ! Umsatzsteuer, und zwar die erhöhte, von 15°/» aus K 2 Nr. 1, H 21 ! zu entrichten, weil in diesem Kalle ein Umsatz in das Ausland über haupt nicht vorliegt, im letzteren Falle liegt zwar ein Umsatz in daS Ausland vor, es ist aber aus K 23 Nr. 5 der Verbringungsstempck gleichfalls in Höhe von 15»/» zu zahlen. Hervorzuheben ist nur noch, daß dieser Verbrlngungsstempel sogar auch bann zu zahlen lst, wenn s der Verbringer ein Privatmann lst, oder bas Verbringen ins Aus land ohne Entgelt geschieht, und auch dann, wenn der Erwerber den Gegenstand zur gewerblichen Weiterveräußcrung erwirbt. Bei der Verbringung ins Ausland tritt also die Ermäßigung auf für ^ Verkäufe an Wiederverkäufe! nicht ein. ! Deutsche Schillerstistung. — Es wiederholen sich die Fälle, tn denen die Empfänger von Ehrengaben der Deutsche» Schillerstistung in den Zeitungen als Preisträger genannt werden. Solche Veröf fentlichungen sind irreführend; zum Nachteil der übrigen Bedachten wird ein einzelner aus der stattlichen Reihe der Empfänger heraus- ! gehoben; der Verwechslung mit den Schillerpreisen, die fälschlich immer Wieder in Zusammenhang mit der Schillerstistung gebracht werben, i wird Tür und Tor geöffnet. Die Deutsche Schillerstistung legt Wert ! daraus, festzustellcn, daß ihre, zwar immer als Ehrcrwelsung gedachten !Gaben keine Preise darstellen, und die Bekanntgabe von Einzelfällen, ! die meist von Verlegern ans Reklamczwccken veranlaßt wird, nicht im Sinn und Geist der Stiftung ist. Schutz sllr die Fachpresse! - In einer »kleinen Ansragc- beklagt dbtklllk Allllklluflllkfl. der demokratische Ncichstagsabgeordnetc Bartschat, baß die von ein- Buchhändlcrischcr MonalSkalendrr 1920. - zclnen Kachministerien herausgegebene» Amtsblätter jetzt durch einen August: nichtamtlichen Teil erweitert würden. Darin liege eine schwerwiegende Gedenk- und JubiläumStage: Gefahr für die ohnehin wirtschaftlich bedrohte Fachpresse, die unter 8. 50. Geburtstag des Zeichners und Illustrators Ernst Hcilemann. keinen Umständen durch die amtliche verdrängt werden dürfe. 878
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