ß k ^M3!1kea-Ver!a§ Surick — — Wien) T C kin neuer englischer Dichter. Aiiit Kucli8climuclt unä kiläern von kran/ von ka^08. „INkllllklMllllle" d!i Seokkrey KMon. pictureü in colour by tbe Narqui8 f. ok Kairos. eoisrez' Lepkton, ein seit Satiren in Wien lebencier enxlisclier Lcknktstelier, dessen ptisnlsstisctie iVtzreben in vielen cieutsctien Kistlern einZsnx xetunclen tisbsn, bietet in diesem Vi^erlre seine reikste byrlli, die geeignet ist, cier enzliseben beeile neue IVe^s ru weisen. Oie Oeciickte sind sut besiem kriectensbsld- ksrton im kucbscbmuclersbmen „krsnr von Kairos" gedruckt und steilen einen grossen yusrtdsnä dsr. LänmaliZe numerierte Ouxu83U8ggbe von 525 Exemplaren, von denen 500 ln den blanäel kommen. ?>1r. l—15 Oanrlecler, kand^ebund-, vom Kün8tler u. ^utor siZn., ?re>8 lVi. 1100.—. >Ir. 16—500 biaibiedei-, v. ^utor 8iAniert, N. 320.—. keruZsbeäinZun^en: Mur dar mit 30°/» Nadstt direkt von der Zentrale Wien IV, isöllivaldplatr 2. il-tl kr gM »»l M VklviilillilsliM. »milk M»iM MIM: Weihnachts- und Wintermärchen von F. Strelzik. Bilder von Georg Äinke. Lesen Sie die Kritiken: Tägliche Rundschau, Berlin, schreibt: Der Lalbleinenband ist köstlich in Wort und Bild. Am ersten Advents-Sonntage sollt der erste Schnee, der Weihnachts zauber beginnt. Zwischen Erde und Himmel, zwischen altem Märchenschatz und der ewig neuen Weihnachtsgeschichte gehen die poetischen Fäden der zarten, träumerischen Handlung hin und her und führen schließlich den kleinen und auch den großen Lauscher hinauf in das beseligende himmlische Weihnachtsfinale beim Christkindlein. Den Kindern unter acht Jahren werden die Aligen leuchten beim Zuhören, und es wäre pedantisch, dem Erzähler die hier und da aufblitzende Absicht eines er ziehlichen Einflusses als Minus anzukreiden. Georg Hinke, man wird sich den Namen merken muffen, hat 15 ganzseitige bunte Bilder eingefügr, die unbedenklich zu dem Besten ge- rechnet sein sollen, das wir auf dem Gebiete haben. Liebevollste Vertiefung in die Einzelheiten und ein warmer edler Ton machen das Blättern in dem Buche zu einem Genuß. Breslauer Morgenzeitung schreibt: Den Zauber der aoldenen Wunder, der tausend Erwar tungen, der trauten Lichtgesta ten der Weihnachtszeit hat ein Dichter mit seinen eigenen Kindern gefühlt, hat mit den Kindern geplaudert und unter dem Lichterbaum gejubelt und hat Tag um Tag die Märchen der goldenen Kinderzeit gedacht, gelebt und geschrieben. Lind wo die Märchen am schönsten sind, da hat ein Künstler 15 ganzseitige, farbenprächtige Bilder eingefügt. Magdeburger Generalanzeiger: Ob du groß oder klein bist, das goldene Wunder deiner Kinderzeit war oder ist die Weihnachtszeit. Sie kommt als seiner Zauber ins Haus, füllt alle Räume bis unter das Dach mit kommenden Wundern, sie erblüht aus den Herzen und Augen mit tausend Erwartun en, sie schreitet ums Laus und durch die Gaffen mit Engelsschritten. Selten hat ein Weihnachts buch die Fülle von Weihnachtsgedanken so erschöpfend aus genommen. Nicht nur die Kleinen, auch die Großen werden es mit glücklichen Augen lesen. Das Buch verdient die weiteste Verbreitung. Zur Erleichterung der Einführung machen wir Ihnen die folgende Vorzugsofferte: Bezugsbedingungen: M. 20.— ord., M 13.30 no. u. 11/10. Einmal. Weihnachtsangebot: 2 Probe-Expl. mit 45^ glatt. Bestellen Sie sofort! Jugend-Verlag, Charlottenburg