jsstr 280, 14. Dezember 1935. Börsenblatt f. d. Dtschn BuchhanLel. 6509 VN. VON81 Lvcxnn Die Familie Die ersten Urteile Buch hat seit langem gefehlt. Oie Arbeiten des Altmeisters der Volks kunde, W. H. Riehls, auf den Becker sich ausdrücklich bezieht, sind Der „SA-Mann". München, schreibt: 100 nattonalsoAialtsttschen Bücher der Aetchsstelle zur Förderung brutschen Schrifttums vertreten war. IN 6 1 Ob lOeiv, ob Owb v/äb>t b>ob ist bas bsv/äbrts örisfma^sv-^Ibam c.ff. . v?kl_ä6 . i_^lp^«6 os LLahvhunderrteVuchhSndlevkneknevdeutschenVnkvevKtatsftadt lautet der Untertitel des umfangreichen Festbuches „Väter und Söhne", das Or. Wilhelm Ruprecht zum zwei hundertjährigen Bestehen unseres Verlages herausgegeben hat, 49ZS. 290 S., 4, mit 24 Abb. Ganzleinen o RM. Auf dem Bestellzettel Vorzugsangebot für Buchhändler „Es ist wirklich eine große Genugtuung, daß die Zeit der hohlen Repräsentations-Festschriften vorbei ist, und daß ein festliches Ereignis Anlaß wird, Lücher vom Wert und der Gediegenheit des vorliegenden herauszugeben." Zeitschrift f. Bücherfreunde 1SZ5, 4. Der verstorbene Altmeister des heutigen deutschen Luchhandels, Robert Doigtländer, schreibt über das Luch: „Mich persönlich hat das Luch so angezogen, wie seil Perthes' L-densdarsteltung durch seinen Sohn noch keine andere kultur geschichtlich-buchhändlerische Darstellung." Der deutsche Luchhandlungsgehilfe, Sept. 1VZ5, urteilt: „. . . OaS sind Worte, die man jedem jungen Luchhändler heute einhämmern sollte. Denn überzeugender als hier läßt sich wohl kaum am Erfolg einer Generation der umspannen- ben Luchhändlerarbeit die Richtigkeit dieser Leistungsgrundsähe beweisen." Verlag von Vandenhoerk H Kupvecht ln GSttknsen Börsenblatt s. d. Deutschen Biichhanbel, 102. Iahraang. 871