1802 X- 71, 24. März 1932. Fertige Bücher. Börsenblatt s. d. Tisch» Buchhandel. VIL LKS'rLN VkLK Rudolf 8eti1iekt6r DaswiderspenstigeFletsch - t/z?r§e/r/a'^2erc/r/rrL/rF r-o/r Ar/cio//^e/r/rc/r^ ' AM^.^O Aer/röc^. AM 7.— ^o^r^c?/re 2ertu»A-, „Es ist das widerspenstige Fleisch des Kunstmalers Rudolf Schlichter, von dem in einem ^e^/ra: über 300 Seiten starken Band ausführlich und mit einer Deutlichkeit, die nichts zu wünschen übrig läßt, die Rede ist. 8ert /iorr.^eaa.; Zekeaatar§Lea, Ler't 8t,r,rr//,t-,^.>> rrata/-r«A,-a/i/rr.'.r/a',t 8c/r^r/tea /rat es r/reLS Dae, drtt/rc/r- /cr-rt, c/rese 8r?/roa!ra^L/<-.sr^/,ert ,/re erzene arc/rt me/r^ ^e^edea. Im bürgerlichen Sinne ist diese Beichte eines vom Teufel besessenen und von Gott erläuterten schöpferischen Menschen einfach schamlos! Wir andern freuen uns, daß er beichtet, so brauchen wir es nicht mehr zu tun. Es ist ein wahrer Hexenkessel der Menschheit, durch den der Dichter einen führt." Oeaterc/re ^///^errrerrre 2er'ta«A, Le^/rn. /i/amdrmAe^ ^c/rt- D/m-^/rene/d/att.- „ Ae^ac/eLa ^,/ra,roare,ra/eL 6^e/a>/rt,/r8, mit dem die winzigsten Begeben heiten dieses jungen Lebens hcrvorgeholt werden. Eine volkstümliche Sprachkraft, reif und treffsicher, mir der Menschen und Geschehnisse auf das Schärfste Umrissen werden. Es ist ein Bekenntnisbuch vou der Erbärmlichkeit des Daseins und wie alle Konfessionen zeugt es nur von menschlicher Verlorenheit und Niedrigkeit. Der schlechte Geruch un- gelüfteter Kleider, widerwärtigster Familicnzank, entwürdigende Begegnungen und Verirrungen aller Art reihen sich aneinander und werden überbolen durch die gewissen hafte Aufzeichnung aller psychologischen Vorgänge, der frühsten fäkalischen Erlebnisse des Sechsjährigen und der späteren Perversionen eines in der Wurzel erkrankten Eros." B. E. Werner „Fte/rt man c/e,r aa/^eaaae§ten /,»§/,','ea- c/ea ärft,/,/,','andren erriet ftraa!/rc./re,r AeAearr/re^, rare ^,/a^trTc/re^, vo///commeae^ aoc/r aremara/ ise.;c/rr/r/r','t /rat. Schlichter hat ein unglaubliches Erinnerungsvermögen. Nichts in seiner oft grausigen Darstellung ist gekünstelt, nichts ist konstruiert. Immer bleibt erglaubhaft, selbst bei dcrWiedergabe der unwahrscheinlichsten Verirrungen der kindlichen Seele. Man darf mit Recht auf die Fort setzung der Lebensbeschreibung Schlichters gespannt sein. 8eia e,'/c a-r>c/ rrrrara/ oderraa ra c/e^^a/Lte//imA c/e^ /,rtr-^ata,' rio/r/reateAeaaarrt rae^c/ea." LKI88P KOVssO»^ - 6LKI,IN W50