728 X? 42, 18. Februar 1834. Fertige mrd Künftig erscheinende Bücher. Börsenblatt f. d.Dtschn. Buchhandel. 20. e^Lo/rerot Lern neue/' /lonrarrr trauen unä ein 8e1iiLL r.—^arrLerr^ 22^ Zeiten, lernen Dar Vorabdruck in der „Koralle" bar UU8 viele ^nirs^eu ül)6r äs5 LrZctieinen äe8 R.om9H8 ^e^rsclit. Die engten Dnteiie nöen ciieseL neue Anc/rr //an,; Le!/,/ „Georg Elert ist der deutsche Schriftsteller, der am gültigsten und eindringlichsten über Seefahrt von heute zu schreiben ver mag. Bis ins tiefste Binnenland hinein hätte jeder Deutsche die Pflicht, ihn zu lesen, um eine Ahnung zu erhalten von dem, wag Seemann und Schiffahrt bedeutet. Wie gut und gültig und unsentimenkal ist alles gesehen und gesagt! Lhne Betonung, ohne Hinblicke höherer, heroischer, erzieherischer Sorte, und dennoch höher, erzieherischer, heroischer, vaterlän discher und zarter als so vieles an Literatur, das dergleichen Stempel gewichtig in Abstchk und Untertitel trägt." „Was Georg Eiert in seinem neuen Roman über die See, Seeleute und Schiffe sagt, gehört in seiner elementaren Kraft und hohen Spannung meines Erachtens zu dem Besten, was in Deutschland über diese Themen geschrieben worden ist." //onoettenia/i/tän a. O. Otto 8u§c/r.- „Der Verfasser des ausgezeichneten Buches ,Ein Mann, em Schiff und eine späte Liebe^ schildert hier das Leben ans einem Trampdampser, nicht wie der Laie es stch denkt, sondern wie es in Wirklichkeit ist: Hetze, Arbeit, die See, spanische Häsen, wieder die Sec, wieder Arbeit. Ein Werk, das den Ernst der Arbeit und die ungeheure Anspannung unserer Handels schiffbesatzungen gut und eindrucksvoll vor Augen führt." Auch wir Deutschen haben setzt unseren Dichter des Meeres: Dt'AätrLenZie öiiie cien ior oot'iA-etr/a/rt' et'Lc/rietretretr/looratr rion ffeot'A' iiiiet't.' Liri iVlann, ein 8ekikk nncl eine Zpäie I^iede 4.—6. lauseiiä „Selten ist Seefahrt so prägnant und packend in ihren lyrischen wie dämonischen Stufen in Sprache umgeseht — selten so überzeugend der psychologische Konflikt eines Kapitäns gezeichnet worden." chwrt r'm Sitä „Es ist erstaunlich, wie dieser Verfasser, ein Praktiker des Lebens und der See, mit den zarten Farben eines absoluten Künstlers die Umgebung, die Natur, den Kampf von Schiff und Meer, zugleich mit dem Kampf der Geister zu zeichnen versteht. Es ist echt, lebenswahr und spannend, ein Fahrensmann spinnt sein Garn, und wir lauschen." Oeutwäs ä/arme SU E (lA vdiivkkrn^r / »kki.il« wro sIK