M 252, 29. Oktober 1895. Fertige Bücher. 6037 Verlag von s46149j ^ ^ Soeben erschien und wurde nach den eingegangenen Bestellungen versandt: Das Hrröe der ett von Gamisse Ilammarion. Mit Genehmigung des Verfassers ins Deutsche übertragen von Karl Wenzel. Preis drosch. 3 ^ ord., 2 ^ 25 H netto, 2 ^ bar. Preis geb 4 ^ ord., 3 netto, 2 ^ 70 bar. Freiexemplare 7/6. Einbände L 70 netto. „brr ün äu nionäs", dieses hervorragendste und interessanteste Werk des berühmten Astronomen, hat nicht nur in Frankreich, sondern in allen Kulturländern eine solch' außer gewöhnliche Aufmerksamkeit erregt, daß dasselbe in alle europäischen Sprachen übersetzt wurde. Die deutsche Ausgabe dieses populär-wissenschaftlichen und zugleich poetischen Buches, das sich im Gegensatz zu Urania und den früheren Schriften Flammarions nur mit unserer Welt und deren Zukunft beschäftigt und ganz auf dem Boden der exakten Wissenschaften steht, wird auch in Deutschland in allen Kreisen der Gebildeten lebhaftes Interesse erwecken und den zahlreichen Freunden der Flammarionschen Schriften noch viele neue zuführen. Die Ausgabe von „Das Ende der Welt" wird auch erneute Nachfrage nach dem im vergangenen Jahre in meinem Verlage erschienenen Werke: WlM von Kamille Kl'ammarion. Mit Genehmigung des Verfassers ins Deutsche übertragen von Karl Wenzel. Preis brosch. 3 50 H ord., 2 ^ 60 H netto, 2 30 H bar. Preis geb. 4 ^ 50 -Z ord., 3 40 H netto, 3 10 H bar. Freiexemplare 11/10. Einbände ä 80 H netto zur Folge haben und bitte ich, Ihr Lager damit zu ergänzen. Gebundene Exemplare beider Werke sind auch durch die Barsortimente der Herren K. F. Koehlcr. L. Staackmaun und F. Volckmar in Leipzig, Alb. Kok, L Cie. in Stuttgart zu beziehen. Hochachtungsvoll Pforzheim, 29. Oktober 1895. Hrnst L>aug. Für das Weihnachts-Lager dringend empfohlen! (A46137s Das sinnigste Buch ist: lumeugcister. Allegorische Bilder aus dein blühenden Reiche. Gedichte von Gotthold Theodor Scholz (Geh. San.-Rath und Dollar in Görlitz u. Cudowa.) Vornehme Ausstattung! Ladenpreis in eleg. Einband 3 ^ .4 cond. 2 25 H, bar 2 und 7/6. „Wer, wie wir, diesen herzerquicken den, unverwelklichen Blumenstrauß, zusammengesetzt aus 116 jugendsrischen Blüten unter den Händen des Ver fassers hat wachsen und werden sehen, der hat Grund, sich seiner Vollendung aus ganzem Herzen zu freuen: denn der wunderhübsch ausgestatlete Band enthält eine in ihrer Art so einzige Gabe, daß wir unbedenklich be Haupte» dürfen, die deutsche Litte- ratur hat Aehnliches bis jetzt kaum aufzuweisen. Die „Blumengeister" sind entzückende Allegorien, auch scherz hafter , bisweilen etwas satirischer, didaktischer Art, je nachdem die Pflanze den Stoff dazu bot, öfter mit Ein flechtungen aus Mythologie oder Sage, so daß bei der Reichhalligkeit der Sammlung dein Leser vielseitige Ab wechselung geboten wird. Die einzelnen Blüten sind während eines langen thätigen, gedankenreichen und gläubigen Lebens sorgsam im Geistesgarten gepflückt, geordnet und zu dauernder Gabe vereint. Sie unter scheiden sich auch dadurch von anderen Blumengedichten, daß sie nicht nur der Ausdruck willkürlicher Gefühls phantasien sind, sondern sich auf phy sische und physiologische Momente gründen. Sie eignen sich daher auch ganz besonders für das edle Frauen- gcschlecht . . . . ' K. Lellmann (Schles. Volkszeitung.) Persönliche Verwendung ist von sicherem Erfolg. Ihre Bestellungen erbitte ich auf beiliegendem Zettel. Hochachtungsvoll Breslau, Klosterstr. 3. Max Woywod, Verlagsbuchhandlung.