Im April erscheint: GO Das Buch der Gestirne Oe?- Luö§k?-rprro?r5^?-eü ^ Ar/c^§ (es. /OO 5erke?r, 2^—Ao§eD öek?-ä'A-r A-e/re/kek AM 6. — , r'n Aeinen AM F.ffo, Lei /^onan^-e^re/innA- ö?5 rnnr ^ I. ^nnnan Oie ^n§Faöe e^/oi§r inr ^^-/-ii. /^r> nrnc/ren Lin?-nn/ nn/nre?-^5Q?n, eia/? eia^ Ane/r nae/r O^c/reinen §e/re/ier AM /.—, in Oeinen AM IO. — ^o§ren rainei. Der Dichter Karl Rökkger hak Reichstes aus i5 Jahren seines Schaffens zu einem Werk zusammenwachsen lassen, das unter dem Titel „Buch der Gestirne" ein in Hauptabschnitten gezeichnetes dichterisches Gemälde vom Leben und Schicksal großer Menschheits- Verkünder darstellk. Das Leben dieser Großen ist nie eindeutig, nie rational zu erfassen; es stellt stch selbst in der Geschichte schon als Mythos dar. So ergibt stch der Charakter des vorliegenden Buches von selbst: Was an tatsächlicher Historie erreichbar war, ist benutzt und zur Grundlage der epischen Gestaltung gemacht. In gleicher Weise wird aus dem geistigen Gehalt des Werkes der Großen und aus der Phantastekrast des Dichters geschöpft. / n /r a / r .- 1. Dag Gestirn Eckehark 2. William Shakespeare Z. Das Leben Rembrandks van Rijn 4. Johann Sebastian Bach A. Friedrich Hölderlin 6. Das Herz des Clemens n«rvl» / I^VLPLLK VSrLLlL