4146 vörlenblau f. d. Dtschn. Vuchhaill>.l- Fertige Bücher. .Xi üü. >7 B!ai lülü. Nkoritz Schauenburg. Verlagsbuchhandlung in Lohr (Baden). * r- <> -r- r> Deutsche ^ugenübücheret ^heim unü Herd" r- 4 r- ^ « " Letzterschienene Bändchen: AHutrimlHW W MW 8 Bd. 27: U Bd. 28: .'ireietAeK' Bd. 29: Es liegt im Interesse eines jeden Sortiments, die «Heim- und Hcrd"-Bändchen nicht nur auf Lager zu halten, sondern auch darauf zu achten, daß diese im Schaufenster gut stchtdar ständrg ausgelegl sind. Der Nutzen macht sich zu jeder O.-M. bemerkbar. Preis fümtl. Vänüchen') seht je M. 1.50 verkauf. --^ Staffelrabatt! ----- ^ Lahr (Baden), im Mai 1919. Moritz Schauenburg. ) Die Bändchen l, 2, 5, 6, - und 10 sind zurzeit vergriffen. Bei genügendem Vorrat dieser Bändchen wäre ich zu einem Umtausch gegen andere gern bereit und bin für Angebote dankbar. «Der Firn>^ Mag silr MlWPMik MMMie»ttW.IerlIiiW.«2,Li1Iillstr.IS Soeben erschien: ' /Inklage öer Gepeinigten Geschichte eines Feldlazaretts. Aus den Tagebüchern eines Sanitätsfeldwebels 1914—1918 Mit einem Vorwort von Artur Zickler, Redakteur am „Vorwärts" Preis 80 Pfennig. Im zweifarbigen, illustrierten Umschlag Der Verlag hat sich erst nach sorgfältigster Prüfung aller in Betracht kommenden Momente entschlossen, die vorliegende Schrift der Oeffentlickkeit zu übergeben. Zunächst war feftzuftellen, ob die Nichtigkeit der darin enthaltenen Angaben auch der gründlichsten Nachprüfung standhalten würde. Zn diesem Punkte hat sich ergeben, daß jede Einzelheit sowohl dieses Auszuges, wie überhaupt des gesamten Tagebuch inhaltes, dem der Auszug entnommen ist, durch Zeugenaussagen bewiesen werden kann. Sodann war die Frage zu erwägen, ob die Schrift unler den heutigen Verhältnissen geeignet sei, politischen Schaden zu stiften und politische Bestrebungen zu fördern, von denen das Vaterland heute schwere Erschütterungen zu befürchten hat. Diese Frage hat der Verlag verneint. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, daß die in der vorliegenden Schrift gekennzeichneten Erscheinungen die Ausflüsse eines Systems sind, das leit dem November 1918 der Geschichte angehört. Die Frage, ob etwa die in ihren Handlungen geschilderten Personen Schonung verdienten, konnte aus der Untersuchung aus- scheiden. Die Namen dieser Personen sind geändert. Den zuständigen Strafinstanzen stehen die richtigen Namen zur Verfügung. Lieber allen sonstigen Bedenken st and dem Verlage die Pflicht, die Anklagen ver Ge marter ten vor den» Richter ft uhl der deutschen Oeffentlickkeit laut werden zu lassen. Deutschland soll wissen, was an ihm und seinen Söhnen verbrochen worden ist. Desto eher wird es mit jener Wachsamkeit, mit dem Mißtrauen, und vielleicht auch mit dem politischen Sinn erfüllt werden, die den festen Boden bilden müssen für jedes demokratische Gemeinwesen! Zn der „Berliner Volkszeitung" vom 30. 4. schreibt Karl Vetter: Das ist der doppelte Wert dieses Heftes: es ist nicht nur die von einem Kameraden herausgeschrieene Anklage der Gepeinigten, der Aermsten der Armen, es ist zugleich ein Pranger, an dem nicht der Chefarzt Schulze und der Inspektor Müller und ihre kleineren erbärmlichen Helfershelfer stehen, es ist der Pranger, an dem ein System steht. Das System, das am 9. November in den Abgrund gestoßen wurde. Wollte man aus diesen Tageb sickern zitieren, so käme man nicht zu Ende, so schwer wiegt jede Z eile. Die Schrift hat nicht nur eme Mission m der Gegenwart. Sie wird auch in künftigen Tagen noch Ankläger und Zeuge sein. Die Anklage der Gepeinigten geht jetzt durch die Presse und entfesselt einen Sturm der Entrüstung. Die Nachfrage ist eminent. Schicken Sie keine Kunden fort, verlangen Sie sofort. Preis M. —.80 ord., M- —.45 bar und 13/12. 50 und 100 Exemplare mit 50^. (100Stück —Postpaket franko.) Zn Kommission nur bei gleichzeitiger Barbestellung. Allslieferung außer Berlin durch Carl Fr. Fleischer, Leipzig. Berliner Firmen können durch die Berliner Bestell-Anstalt direkt mit uns verkehren. Fernsprecher: Nollcndors Z82S.