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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 27.04.1872
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1872-04-27
- Erscheinungsdatum
- 27.04.1872
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18720427
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-187204275
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Berliner Börsen - Zeitung. Auflage 15,100. (1567S.) Erscheint täglich zweimal. Vierteljährlicher AbonncmcntSpreis 2^ ^ für Berlin, 3 für ganz Deutschland. Die Zeitung besitzt ihre ausgedehnte Verbrei tung durch ganz Deutschland gerade in jenen wohl habenden Kreisen, auf welche Inserate in erster Reihe berechnet sind, und welche namentlich auch die Käufer für alle literarischen Erscheinungen ab- geben. Die Wirkung aller Anzeige» in derselben rst daher eine ganz außerordentliche. Die Jnser- tionsgebühren betragen 3 für die dreigespal- tcue Zeile. Die Expedition der Berliner Börscn-Zeitüng. Berlin. Kronen-Str. 37. Change - Inserate (15680.) bin ich in meinem, durchweg in wohl habenden Kreisen verbreitete», täglich im Absatz steigenden (Aust, bereits über 3000 Ercmpl.) Hopita 1 ist. liörsciiztitung für den privaten Mopitawesch stets aufzunchmen bereit. Andere Insertionen berechne ich L 4 gespaltene Zelle mit 3^ Sr< und gebe 25sth Rabatt gegen baar. Die Inserate bleiben eine halbe Woche lang in den Händen der Leser, die überdies de» Jahrgang sammeln und cinbindcn lassen werden. Daher die große Wirksamkeit der Annoncen im Kapitalist. Lukllv. Jul. Hcymann in Berlin, Maucrstraße 26 (1568t.) In Hannover erscheint seit dem 1. April d. I. die „Hannoversche Presse". (Verleger und Chefredakteur: vr. Gustav Gerstel.) Die „Hannoversche Presse" hat sich gleich anfänglich einer geradezu überraschenden Th ei ln ahme von Seiten des lesenden wie inserirenden Publikums zu erfreuen ge habt, und wird namentlich von den bemittel ten Ständen in ersreulicher Weise bevorzugt. Inserate von auswärts: 2»/? SA, Reelamen: 5 SA Pr. Zeile. Novitäten werden rasch und sachgemäß be sprochen, Belege umgehend zugesandt. Briese und Sendungen erbittet man unter der Adresse des Verlegers und EbefredacteurS l)r. Gustav Gerstel. Für Vorleger philosophischer Schriften. (15682.) Zur Insertion philosophischer Werke em pfehle ich Ihnen die in meinem Verlage erschei nenden: Philosophischen Monatshefte per durchlaufende Peiitzcilc 2>^> SA. Zugleich bitte ich, mir für die Rcdaction ReccnsionSeremplarc Philosoph. Schriften sofort nach Erscheinen einzusenden. Beleg erfolgt nach der Besprechung sofort. Berlin. F. Hcnschel. (15683.) Zur wirksamen Insertion empfehlen wir 1. Für Mllitcmo: Allgemeine Bibliographie der Militär- Wissenschaften. Uebcrsicht der auf diesen Gebieten im deutschen und ausländischen Buchhandel neu erschienene» Literatur. Hcrausgegeben von Fr. Luckhardt. Jährlich 12 Nummern. Aust. 5000. Preis der einmal gespaltenen Petit-Zeile 5 NA, bei 3mal. Insertion 5HH, bei 6mal. In sertion 10 U, bei 12mal. Insertion 15HH Rabatt. Auch Change-Inserate. 2. Für Landwirthschaft: Centralblatt für Agrikulturchemic und rationellen Wirthschafts-Betrieb. Re- ferirendes Organ für natnrwirth- schaftliche Forschungen in ihrer Anwen dung auf die Landwirthschaft. Heraus gegeben von llr. R. Biedermann. Jährlich 12 Hefte. Aust. 750. Preis der einmal gespaltenen Petit-Zeile 3 NA; bei 3mal. Ins. 5°/<>, bei 6mal. Ins. lOstp, bei 12 mal. Ins. 15HH Rabatt! Auch Change-Inserate! Leipzig. Luckhardt'sehe Verlagshandlung (Fr. Luckhardt). Export von ^UA'6llä8oIirij't,6ii und liutl11'lli8t01'l86ll6t1 lliläei'll irr allen Zpiaetien. (15684.1 VerlriAsbuetilianälunA in LtutlZart, iietorl Uesierseteungvn seiner.lugendsciiristen kür alle 8praclien, entweder fertig gestunden oder die llilller apart, mit uml oline Text, und überlässt dein Besteller das ausse/i/iess lre/m Verlags- und tlesterselenngsreciit kür die betrelleiiilo 8praobe gratis. Oek. Aufträge werden mö. Iielist bald er beten, da ii» llerlist wegen ülierlmulter Pro duction die ästliekerungs-Ierullne niclit melir genau eingeiialten weiden liönnen. IVästrend der Osterinesse ist ein Lxemplar sämmtliclier -trtiliel ii» 8aale der steipriger liucstständler-korse ausgestellt. preiscourant gratis und Iranco direct. 2ui- get'. Lkaelilnii»' äer Meki-ten Lorßim 6ut8tiuiit11uiig6n. (15685.) ^ul dem prospect ru „liurrss oste- misclles llandwoerterstucst von Vr. 0. Hammer" ist dureb ein Verseilen der Preis der Pikierung 7.» 10 8gr. statt 7» 12 8gr. ange geben. leb bilte, soweit möglich den Ilriiclc- lebler vor Versendung des prospectes ru ver- bessern und dem Unternehmen, das in näelister i!eit L 12 8gr. pr. bkg. vielkacli angeltündigt wird, li-re gütige Verwendung ru Tsteil werden ru lassen. Ilerlin, binde tlprii 1872. Ilodvrt Oppenheim. Ausru f. (15686.) Gleich den in den Jahren 1870 und 1871 von mir herauSgegebenen ,,Liedern zu Schutz und Trutz" beabsichtige ich, nun auch „Die Lieder d er Freiheitskriege" in den Original- Handschriften der Dichter zu sammeln und fac- similirt im Druck erscheinen zu lassen. Manches zwar von jenen Liedern wird kaum noch im Manusciipt existiren; vieles Andere aber oürfte sich noch zerstreut in Bibliotheken, Handschrift- Sammlungen oder in Privatbesitz vorfinden, und dieies zu sammeln, ehe es vielleicht für immer zu spät, möchte eine Aufgabe fein, der sick unsere Zeit nicht entziehen darf. Es sind heilige Ver mächtnisse, welche die Sänger jener unsterblichen Lieder der deutschen Nation hinterlasscn, unv wenn auch diese Lieder selbst, von Alt und Jung gekannt, ewig ein lebendiges Besitzlhum unseres Volkes bleib ii werden, so fehlt uns doch »och gänzlich eine Sammlung derselben in den Hand schriften, die eins unserer schönsten National- Denkmale sein würde, gestiftet von unserer Frci- heiissäugcr eigner Hand. Es gilt, dieses Denk mal fest zu fügen, dem deutschen Volke zur Freude und Erhebung. Und so richteich denn an alle Diejenigen, welche von den Original-Handschriften derLtcdcr jener Zeit etwas in ihrem Besitze oder unter ihrer Obhut haben, die Bitte, mir dasselbe auf kurze Zeit für die beab sichtigte Sammlung einzuscndcn, indem ich zugleich mich bereit erkläre, für eine pünktliche Rücksenoung in gänzlich unbeschädigtem Zustande jede wün- schenswcrthe Sicherheit zu bieten. — Vorzugs weise sind cs die Lieder eines Körner, Rückert, Arndt, Uhland, Sckenkendorf, eines Cle mens Brentano, Collin, Eichcndorff, Fougue, Kleist, König Ludwig, Fr. Schlegel, Ernst Schulze, Stägemann, die zu gewinnen wir streben müssen; indessen sind auch, obwohl die Sammlung eine gewisse Grenze nicht überschreiten darf, die besseren übri gen Zeitgedichtc — Kunst- wie Volkspocsie — aus lenen Jabren, zu denen wir auch die oem Kriege vorhergehenden rechnen, sür uns von hohem Wer- the. WodieOtigiual-Handschrijlenselbst nicht mehr erreichbar, ist für die dann in schöner Druckschrift wiederzugcbenden Lieder wenigstens die eigenhän dige Namcns-llntcrschrist des Dichters erwünscht. Auch sollen historische Notizen über die Ent stehung und Geschichte der einzelnen Lieder hin- zugefügt werden, auch hierfür sind Beiträge will kommen. Der Name aber eines Jeden, der auf die eine oder andere Weise zur Herausgabe de« Werkes mitwirkt, wird dankbar in demselben verzeichnet werden. Wie die „Lieder zu Schutz nnd Trutz", welche bekanntlich einen namhaften Ertrag lieferten, zum Besten unserer im Felde verwundeten und erkrankten Krieger erschienen, so soll der aus den „Liedern der Freiheitskriege" zu erwartende Ge winn der Kaiser Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden znfließcn, das Werk also auch nach dieser Richtung hin ein durchaus nationales sein. Mit dem Wunsche, daß dieses neue Unter nehmen denselben Anklang und dieselbe Unter stützung finden möge, wie mein früheres, sage zugleich Allen, die mir ihre Beihülfe werden zu Theil werden lassen, im voraus meinen lebhafte sten Dank. Berlin. Potsdamcrstr. 116 z, 10. April 1872. Franz Lippcrhcidc. Äincrilrnnisches Sortiment (15687.) liefere ich regelmäßig jede Woche franco Leipzig. New-Dork. E. Steiger.
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