^Vovemb Briefe an Auguste Hauschner SLR^VZVLKLVLK VOdl ULN1IIV SLIkLIH VI^V I-OIID SI.OciI-2^VRLI. Mi- 5 Kupf-rti-fdrucktaf-ln - Geheftet M 5.50 - L-inenband M 7.50 Diese Sammlung von Briese» an Auguste Hauschner ist dag Denkmal sür eine der gütigsten und klügsten Dräuen, In diesenBriesen sprechen dieFreunde, denen ste Beraterin, Helserin,Kameradin war: Fritz Maulhner, Maximilian Harden, Gustav Landauer, Max Liebermann, Max Brod, Luise Dumont, Grete BNesenthal. Die Briese beginnen in den achtziger Jahren enden im Jahre 1928. Vierzig Jahre lang war Auguste Hauschner der Mittelpunkt eines Kreises, in dem alle geistigen und politischen Fragen debattiert wurden, welche die letzten Jahrzehnte bewegten. Obwohl dies Buch nur Worte an AugusteHauschncr enthält, obwohl ste selbst stumm bleibt, sehen wir ste wirken und wachsen und kämpfen und leiden. Dies Buch, das einer Einzel- persönlichkeit gewidmet ist, wurde zu einerKulturgesch ichkeDeutschlands in den letzten Jahrzehnten. T 1—2 Probe-Exemplare mit -lg"/» Rabat-, falls auf beiliegendem Zettel vor Erscheinen bestellt Auslieferung: In Leipzig bei Carl Fr. Fleischer; in Wien bei A. Hartleben; in Stuttgart bei Koch, NeffLOetinger; in Paris bei Meffageries Hachette; in Budapest bei Billa Somlä RO^OSl-1 - LLRI-IN M 35