Donnerstag, den 19. März 1903. Umschlag zu 64. ^ine Inserlions^ele^enkieil ersten k^ckn^es für Ver>3§8vver><e jeUer /^rt bietet clie 8ctiönf>eit bleck z .s ^^i1a1ion8ÄuflA§e s 2eilenprei8 60 Pfennig iV1anu8l<r>flt erbitten wir Uirekt per?08t nacü Kerlin-Pempeltiok. Verlag cker 8cstös>kei1. ^N8icbl8p08lkar1en * » ^ * bleuanferliZunZen »acki einru5enclenllen Vorlagen. SäuiLNtlieke neuesten moäei'nen Muniei en in Liebt- uncl Farbendruck. Anerkannt kiöck>8te bei8lun§8fäbigkeit. OHO HVLK EI88LN i. 8a. ^N8ic1it8k3r1enrn3nui3k1ur rn §ro8 Export Vor kurzem gelangte zur Ausgabe: Robert Pries, Oel und 1 Lehre, Rat und Trost für Leidende. Preis gebunden 2 Mk. 50 Pf. ord.; 1 Mk. 85 Pf. netto; 1 Mk. 65 Pf. bar j elegant kartoniert 2 Mk. ord.; l Mk. 50 Pf. netto; 1 Mk. 35 Pf. bar l ^ Der Einband des Freiexemplars wird berechnet. Beurteilungen. Mecklenburg. Kirchen- und Zeitblatt: „In Leidenszeiten begehrt die Seele kräftigendes Brot. Sie sucht nach einen, handfesten Stecken, auf deu sic sich stützen kann ii» dunklen Tal, das bietet der Verfasser. Was diese» Trostandachten ihren Wert gibt, ist das persönliche Mitleiden. Der Verfasser hat sich ganz in die Seele des Leidenden hineinversetzen können, und nun gestaltet sich ihm das Wort so, wie wenn er in Wirklichkeit zu ihm spräche von Person zu Person. Es sind Andachten, die nicht am Studiertisch erdacht, sondern aus dem Äerzen eines Seelsorgers geflossen sind. Im Ofen der Trübsal werden sie manche nach Trost und Äülfe, nach Stärkung und Ruhe lechzende Seele erguicken." Evangelisch - Kirchlicher Anzeiger von Berlin: „Wem das eigene Lerz schwer ist, wer andern gerne mit Trost beistehen möchte, der greise zu diesem Buch, und er wird es nicht ungetröstet aus der Land legen." Evangel. Kirchen- und Volksblstt für Baden: „Ein sehr empfehlenswertes Buch, mit dem man bei schmerzlichen Todesfällen den Hinterbliebenen jedenfalls einen besseren Dienst leisten wird als durch eine Kranzspende. Es bietet eine reiche Auswahl von Trostgedanken aus der heiligen Schrift und der christlichen Erfahrung." Monatsschrift für Stadt und Land: „Gern empfehle» wir diese Andachten als Weihnachtsgabc für.Kranke, Bekümmerte, Trauernde und Traurige aller Art, sofern sie nach göttlichem Trost verlangen. Die meist kurzen Betrachtungen sind biblisch, warm, nüchtern — Ich bitte höflichst um tätige Verwendung, von dem gangbaren Werk sind mit Leichtigkeit Partien abzuseyen. Besondere Vertriebsmanipulationcn unterstütze ich gern. Ich bitte zu verlangen; Verlangzettel anbei. Rostock, März 1903. Hermann Koch.