15, 19. Januar 1921. Künftig erscheinende Bücher. vörl-nbl-tt,. d. DU«», »»««»»d-l. 63S Demnächst erscheint! lA Beiträge zum Weltoerständnis von Kurd Laßwitz 4. Auflage / Preis M. 48.—, geb. M. 2S — Inhal!: Die Entdeckung des Gesetzes. — Von der Welt stele zum Weltlicher. — Wellstele und Naturgesetz. — Ins Jnn're der Natur. — Objektiv und Subjektiv. — Bewußt sein und Natur. — Energie. — Oer sogenannte Parallelis mus. — Das Gesetz der Schwelle. — Das Gefühl der Freiheit. Gesetze und Ideen. — Die Persönlichkeit. — Oie Idee der Freiheit. — Die Idee der Zweckmäßigkeit. — Die Grenzen des Gefühls. - Religion und Moral. — Religion und Gefühl. — Religion und Natur. — Religion und Bekenntnis. — Weltuntergang. — Wie ist Irrtum möglich. — Gerade und Krumm. - Kant und Schiller. — Unsere Träume. - Von der Mystik. - Über Jukunftslräume. Jeder, der einsiuch über Ledensprobleine nachdenkl, sei auf dieses Buch hingewiesen. Er wird reiche Be lehrung und fSrderndste Anregung darin finden. N Jur weiteren freundlichen Verwendung empfohlen: Kurd Laßwih, Auf 2 Planeten, zi. Tausend 2 Bde. geb. M. 14.— „Einbänd. Volks-Ausgabe. 11. Tausend. geb. M. 10.— — 6>eifenblafeu. Moderne Märchen, 10. Tausend. geb. M. 12.- Afpira. Der Noma» einer Wolke. 6. Tausend. geb. M. 12.— — Eternenlau. Die Pflanze vom Neptunömond. 4. Tausend. geb. M. 14.— — Nie und Immer: Bd. I. Hörnchen. E. Tiermärchen aus d. oberen Kreide. 6. Tsd. geb. M. 9.— Bd 2. Traumkristalle. Reue Märchen. 6. Tsd- geb. M. 9.— — Empfundenes und Erkanntes. Aus d Nach lasse des Dichter-Philosophen. 1. Tsd. geb- M. 14.— Hochachtungsvoll Leipzig, den >7. Januar 1921. B. Mischer Nachfolger Für oder wider Rudolf Steiner! Der anthroposophische Tempel und die Lochschul woche in Dörnach, intuitives Lellseherium, die Sleinersche Dreiqliederung, der Anspruch seiner An hänger, in seiner Lehre alle die schwankenden Gemüter unserer Zeit zu sammeln, die dem Christentum ent wachsen find, das scharenweise Zuströmen der Jugend zu dieser Lehre, die schöpferisches Leben im Geiste ver heißt, sind zumal in Süddeutschland und der Schweiz eine öffentliche Angelegenheit geworden. Schroff stehen sich z. B. Steiner und Graf Keyserling gegen über Keyserling warf Steiner Gefolgschaft von Laeckel 'vor, worauf ihn Steiner einen „Lügner' nannte. Die Februarnummer der „Tat" ist einer aktuellen Auseinander setzung zwischen Gegnern und Anhängern Steiners aewidmet. Sie ist eine Art öffentliche <Z) Disputation. Hier wird endgültig beiderseitig zu der Frage, wie weit Steiner als früherer Anhänaer Laeckels einheit lich in seiner denkerischen Entwicklung ist, Stellung genommen. Die Dreigliederung wird für und wider behandelt, das Verhältnis des Christentums zur An throposophie wird erörtert und zwei Führer des kirchen freien Protestantismus F Gogarten und Carl Mennicke, ergreifen das Wort. DieftsTatsonderheft ist ein grundlegen- desDokument d. religiös. Zeitbcwequng, das in dem Streit um Steiner auf Jahre hinaus entscheidende Bedeutung hat. Von anthroposophischer Seite schreiben: Walter Johannes Stein, Richard Seebohm, Wilhelm Salewski, Walter Kühne, v. gegnerischer Seite: Z. W. Äauer, Philipp Lördt, ErnstMichel,Friedrich Gogarten, Karl Mennicke. ckei M ff— /cst /—ff 6-9 ffff"/o /6 tmck mestf LH/,/. 46"/o O/e sückt/ell/5c/ken ckre «rrck Oae-ms/ae/ks, 6/cke ic/r u-s'Fe/r ruo^e^t/e/r Eugen Diederichs Verlag in Zena