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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 30.12.1922
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1922-12-30
- Erscheinungsdatum
- 30.12.1922
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1922
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Xe 302, 30. Dezember 1922. RedaHwneller Teil. vack^setillikow, 3.: VerlsZsverLeiednis: kusslsebe ^usZabea. (^lit Orunckraliloll.) 40 8. KI. 8«. (In i-ULZiscber Kpruebe.) vitsraria ^V.-O., Wien: ^emliekerun^lrataloß 1923. (kecki^iert von vr. ti. 0. ki8rk.) VIII, 216 8. uuct ^NLeiFOll. 8°. Markenschutz und Wettbewerb. 22. Jahrg. Nr. 2/3 vom Nov./Dez. 1tz22. Berlin-Grunewald, vr. Walther Rothschild. Aus dem Inhalt: vr. A. Elster: Die Schutzsähigkeit bloßer Buchstaben und Zahlen. — vr. W. Goldbaum: Kunst oder Gewerbe. Eine Problemstellung zum Filmrecht. — Unl. W.G. §8 1, 16. Titel eines schriftstellerischen Werkes als besondere Bezeichnung nach 8 16 Uni. W.G. Verwechslungsfähigkeit solcher Titel. Mitteilungen des Verbandes Deutscher Buchbin de r e i b e s i tz e r. 4. Jahrg., Nr. 24 v. 15. Dez. 1922. Leipzig. Aus dem Inhalt: Haftung der Buchbinderei fiir eingclagerte Vor räte. — Ter Wiederbcschaffungspreis. — Lieferungsbedingungen des Verbandes Deutscher Buchbindereibesitzer. M u s i k a l i e n h a n d e l und Verein S-W ahlzettel. 24. Jahrg. Nr. 102 vom 22. Dez. 1922. Leipzig. Aus dem Inhalt: Briefe der Geschäftsstelle. clu8tri6V6rlu8 8paetk L Vincke 1923. X, 39 8. 8°. vackenprem Orr. 0,8. Or. 8°. ' ^ Schulwart. P ä d a g o g i s ch e N e u i g k e i t e n. 19. Jahrgang, Heft 4 vom Dez. 1922. Leipzig, Koehler L Vo.lckmar A.-G. L Eo.,! Abt. Lehrmittel. Aus dem Inhalt: F. Popclka: Neuere Bestre bungen auf dem Gebiete der literarischen Jugenderziehung. Spamersche Buchdruckerei, Leipzig: Wandabreißkalender für 1923. V e r l e g e r z c i t ü n g, Deutsche. 3. Jahrg., Nr. 23, Anfang De zember 1922. Leipzig. Aus dem Inhalt: Preiskalkulation und Sortimenterzuschlag. — P. Hoffmann: Verpackungsgebühren bei Postpaketen. — Gutachten der Rechtsauskunftsstelle des Deutschen Verlegerwereins. 2eit8eürikt kür Veut8ek1allck8 Luekckrueker. 34. Zeitungs-Verlag. 23. Jahrg. Nr. 50 v. L5. Dez. 1922. Berlin. Aus dem Inhalt: Zur Not der Presse. — Die Neuregelung der Verpackung der Zeitungen durch die Post. Zeitschriften- und Zeitungsaufsätze. Arbeitsrecht. Reichsgerichtsrat vr. Bewer: Arbeitsgerichte in Sicht. Deutsche Allgemeine Zeitung, Berlin, vom 16. Dez. 1922. Förster, Or. H.: Fragen des Arbeitsrechts. Einstellung und Entlassung von Schwerbeschädigten. Leipziger Tageblatt vom 20. Dez. 1922. B u ch a u s st e l l u n g, Die deutsche, in No m. Von Gustav W. Eberlein. Leipziger Neueste Nachrichten v. 16. Dez. 1922. Bücher. Von Friedrich Schiller. Neues Wiener Tagblatt vom 3. Dez. 1922. Betrachtungen über den Wiener Weihnachtsbttchermarkt. Als meistverlangter Autor wird Gerhart Hauptmann genannt. B u ch l a d e n / D e r, auf Näder n. Bon vr. A. v. W. Berliner Lokal-Anzeiger vom 19. Dez. 1922. Plauderei über die Berliner Bücherkarren. Buchpreis und Publiku m. Von Hanns Martin Elster. Nhei- ntsche-Westfälische Zeitung, Essen, vom 17. Dez. 1922. Deutsche Bücherei. — vr. E. Dclpy: Lirdwig von Hofmanns Wandgemälde in der Deutschen Bücherei. Leipziger Neueste Nach richten vom 20. Dez. 1922. vie Oloeke. 8. ckalirZ., Xr. 38 vom 18. Der. 1922. kerlin: Verlag Sozial lohn, Der. Von Otto Krüger, Geschäftsführer des Allg.' Deutschen Buchhandlungsgehilfen-Verbandes. Leipziger Neueste. Nachrichten v. 14. Dez. 1922. - Entgegnung vom Arbeitgeber-Verband der Deutschen Buchhändler, Leipzig. Leipziger Neueste Nachrichten v. 15. Dez. 1922. ; Aliliquarials-Kalaloge. Käs ei, ckosek, L Krieckriev Küstet, K.-O., Uünedell, iVlaximilianLtr. 19 a: MtteilunZen aus ckem Orossalltiquariat. 1. ckabrg., Kr. 1: Kireb6ll868etiiebt6, I, K. 15 8. 326 kirn, kestller, >Va 1 ter, veipLiZ, vobenLolleriwtr. 15: Katalog 12. 8 8. 125 Kru. 1. Kov. 1922: Kunst u. Kunst^s^verbe. 24 3. 168 Krn. IIIu8tr. küeüer, Kunst, veutsetie viteratur, Kremcke kpraeken, vuxusckrueke, ^Ite Drucke. 97 8.^ 1444 Krll. VV i e ck e m a n n, 0. m. b. v., kremen, verckentorssteill^eZ 43: KataloZ 5: Oesekiekte unck Kultur^eseüietite. 25 8. u. kreiv- verreiekinis. 438 Kill. Dtsideiaten-Liste. 32 8.^923 kirll/ ' ' ^ ' Kleine Mitteilungen. Erklärung. — Wir erklären, daß auch wir der Ansicht sind, daß das Buchhändler-Börsenblatt mit seiner redaktionellen Notiz in Nr. 244 Partei gegen den Ernst Rowohlt Verlag genommen hat und fassen die sogenannte Entschuldigung im Börsenblatt Nr. 283, wie die Firma Ernst Rowohlt Verlag, als erneute Parteinahme auf. Wir verlangen von der Redaktion des Buchhändler-Börsenblattes, als Organ des Börsenvereins, Unparteilichkeit, Objektivität und strenge Neutrali tät in allen politischen und künstlerischen Fragen. Wir verwahren uns gegen das Verhalten der Redaktion des Börsenblattes gegen den Ernst Rowohlt Verlag und verlangen Abdruck dieser Erklärung. Georg Bondi. Bruno Cassirer Verlag. Paul Cassirer Verlag. S. Fischer Verlag. Frankfurter V e r l a g s - A n st a l t. Hoffmann L Campe Verlag. Heinrich Keller Verlag. Gustav Kiepenheuer Verlag. Albert Langen. Erich Lichtenstein G. m. b. H. Verlag. Georg Heinrich Meyer. Or. Mohrenwitz (Hyperionverlag). Meyer L Jessen. Carl Ernst Poeschel (Tempel-Verlag). Ed. Strache. E. P. Tal L Co. Verlag. Ernst Wasmuth. Kurt Wolfs Verlag. * * * Es sei uns gestattet, im Anschluß daran auch unfern Standpunkt noch einmal kurz darzulegen: Wir bedauern es aufrichtig, daß die Ansicht besteht, wir hätten gegen den Ernst Rowohlt Verlag Partei genommen. Nichts hat uns ferner gelegen als das, und wir haben auch immer noch das Empfinden, daß die Tatsachen nicht gegen uns sprechen. Der Ernst Rowohlt Verlag hat uns seinerzeit selbst einen kurzen Prozeßbericht eingesandt. Wir hätten ihn ohne weiteres zum Abdruck gebracht, wenn er nicht zn spät ge kommen wäre. Als er eintraf, war der im Börsenblatt, tatsächlich er schienene Bericht bereits im Druck. Wir sahen auch keinen Grund, ihn znrückznziehen. Denn er enthielt alles das, was der Ernst Rowohlt Verlag in seinem Bericht selbst sagen wollte, war sogar wesentlich aus führlicher, und zwar gerade in Punkten, die für den Verlag von Inter esse waren. Vor allem waren die Ausführungen der Sachverständigen, die für das Werk eintraten, und der Verteidigung ausführlich ange zogen. Ist das wirklich Parteinahme gegen den Verlag gewesen? So weit wir erkennen können, hat auch der Ernst Rowohlt Verlag gegen den Prozeßbcricht selbst nichts einzuwenden. Er hat aber an der Eingangs- Wendung Anstoß genommen, in der lediglich registrierend wie in an deren Fällen auf die frühere Sprechsaaldebatte über das in Rede ste hende Werk verwiesen war. U. E. kann eine einzige solche nebensäch liche Wendung, zugegeben selbst, daß sie in der Eile nicht sonderlich ge schickt ausgefallen war, nicht ohne weiteres den ganzen Bericht auf wiegen. Eine Parteinahme gegen den Ernst Rowohlt Verlag war jedenfalls auch hier nicht im geringsten beabsichtigt. Obwohl sich die Redaktion völlig schuldlos fühlte, hat sie sich dem Ausschuß für das Börsenblatt gegenüber auf Vorhalt selbstverständlich bereit erklärt, sich bei dem Verlag wegen der das Mißverständnis veranlassenden Wen- 1813
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