194, 21. August 1922. Fertige Bücher. «Urlrn»l-N I. d. vg«n. «E-Nda. 8IIZ Wieder lieferbar: Ot)8I^V hakes peare Dargestellt in Vorträgen 2wei 6üncle 6. 618 10. 1H.V86KO Oebsktet 300 IVIurlr, in Halbleinen ^ebunelen 500 IVlark Zwei Urteile: Ätan muß schon an die höchsten Dichtungen der Weltliteratur denken, wenn man etwas finden will, das man mit diesem Buche in einem Atem nennen darf... Noch keiner hat vor Landauer in dieser Weise die Seelen der Menschen Shakespeares erforscht, sich in so hohem Maße in das Geschehen dieser Dichter welt eingefühlt... Es gibt kein zweites welt liches Buch, das wie dieses verdiente, dem werdenden Menschen mit auf den Lebensweg gegeben zu werden. Jede Volksbibliothek sollte es anschaffen, berufene Rezitatoren soll ten öffentlich aus ihm vortragen. Und der Staat müßte trotz seiner kargen Mittel zurVer- breitung dieser Shakespearebibel beitragen. Lutz Weltmann in der „Berliner Volksztg." Landauers Shakespeare-Vorträge haben auf mich wie eine Offenbarung gewirkt, und ich stehe nicht an, diese beiden umfangreichen und doch so kurzweiligen Bände dem überhaupt Schönsten und Edelsten zuzuzählen, was über den größten aller Dramatiker je gesagt wor den ist. Frei von allem gelehrten Ballast, jeder Satz, jedes Wort ein leuchtendes Juwel, sind diese Essays das Bekenntnis einer reichen und tiefen Seele. Niemand, ob Laie, Künstler oder Forscher, wird sich dem unsagbaren Zauber, derselbstlosenArtundderkristallklarenSchön- hcit dieses Werkes entziehen können. Wem Shakespeare Höchstes bedeutet, dem wird dieses Buch unvergeßliches Erlebnis werden. Carl Slang in den „Weimarer Blättern" kiternriLctie ^n8tnlt Kütten L koeninss krnnkkurt nm Nnin Börsenblatt f. de» Deutsche» Buchhandel. 86. Jahrgang. 119?