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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 14.10.1881
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1881-10-14
- Erscheinungsdatum
- 14.10.1881
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- Digitalisat
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18811014
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-188110143
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s49174.^ Bei A. L. Ritter in Arnsberg ist er schienen: Hegener, Th., Lehrer, über den Unterricht in der Schriftsprache. 8^ Bogen in 8. Brosch. 75 mit Da die Schriftsprache jetzt vielfach Er wähnung findet, wird Ihre Bemühung für die ses von Honcamp u. a. namhaften Schul männern warm empfohlene, billige Merkchen von Erfolg fein. Es ist 1843 erschienen, hat aber nur in einem Theile Westphalens Verbrei tung gefunden. Dem Verfasser gebührt der Ruhm, der Schriftsprache die Bahn gebrochen zu haben. s4917b.j Soeben erschien: Die Dibel und die Zeitung von C. H. Spurgeon. Autorisirte Uebersetzung. 7 Bogen kl. 8. Preis drosch. 1 eleg. geb. 1 80 L,. In Rechnung 25U, baar 33U«/o. Hamburg, October 1881. I. G. Oncken'S Nachfolger (PH. Bickel). l-«v^8odv'8 Aioduiixslists 8LlllinUm.u8loosb. DFsotsn. ^b. 1 >4 guart. Ins. 30 ^p. 2. s49176.j Orünbsr^ i/8obl. VV . Lsvzsvdu. Preisermäßigung nur für den Buchhandel. s49177.j Um Ihnen Gelegenheit zu thätigster Ver wendung für die Werke eines nuferer national sten Dichter zu geben, osferire ich Ihnen bis 1. December d. I.: Julius Molcu's sämmtliche Werke. Neue vermehrte und durch eine Biographie des Dichters von dem Sohne desselben bereicherte Auflage. Mit Mosen's Portrait. 6Bde. (200 Bogen). Classikerformat. 1880. Eleg. br. 12 ord.; eleg. in 6 Lwdbdn. geb. 15 ord., neue Exemplare baar mit 5O°/o und 7/6. Wilhelm Friedrich in Leipzig. Künftig erscheinende Bücher n. s. w. Goethe s Sämmtliche Werke. Kleinoctav-Ausgabe in 15 Bänden s49i78.) feinem Papier. 24 ord. sind seit kurzem vergriffen u. erscheinen demnächst in wesentlich besserer Ausstattung. Stuttgart. I. G. Eotta'sche Buchhandlung. Bergasyl, der erste Roman von Richard Voß. s49179.^ Nachstehendes Circular gelaugte soeben zur Versendung: Frankfurt a. M., 20. September 1881. Geehrter Herr College! Vorstehend erlaube ich mir, Ihnen einen Abzug des Umschlagbildes einer belletristischen, höchst interessanten Novität, welche soeben in meinem Verlage erscheint, zu übersenden. Sie werden dadurch bald ersehen, wie ich be müht war, durch eine schöne Ausstattung das Buch zu charakterisiren, und wenn ich noch hin- zusüge, daß ich, der Zeitströmung entsprechend, den Preis des 28 Bogen starken, mit schönem, klaren Druck versehenen Romanes aus nur 5 ord. ----- 3 75 netto, 3 30 baar u. 11/10. sestsetze, so hoffe ich keine Fehlbitte zu thun, wenn ich Sie ersuche, sich recht sehr durch fleißige Empfehlung meines neuen Verlags werkes dafür zu verwenden und mich in mei nen Bemühungen, eine gute Lectüre von einem namhaften Autor preiswürdig zu bieten, freundlichst unterstützen zu wollen. Der Autor Richard Voß ist Ihnen kein Neuling mehr und Ihnen Vortheilhaft als der Verfasser der in meinem Verlage erschienenen, aus der Frankfurter Dramenconcurrenz her vorgegangenen „Patrizierin" bekannt, deren Ausführung hier mit vielem Erfolge statt findet, in Breslau im Lobetheater mit Fräul. Clara Ziegler und im Dresdner Hoftheater in dieser Saison bevorsteht. — Mit dieser neuen Berchtesgadener Erzählung begibt sich der Autor auf das Gebiet des Romans und wird sich durch seine neue Arbeit einen Platz unter den beliebtesten Romanschriftstellern er werben. Er führt uns in die Gegend des viel besungenen Königsees und versteht uns durch eine herrliche, warm empfundene Naturschilde rung sür den Schauplatz seiner Erzählung zu interessiren. In der Handlung erkennen wir den Dramatiker Voß sosort wieder, indem er Ge stalten vorführt, die uns, da sie dem Leben ab gelauscht sind, mit Interesse fesseln. Voß ist auch in dieser Erzählung eigenartig. Bei dem Mangel an guten Erscheinungen auf dem Gebiete des Romans wird sich „Bergasyl" bald einen hervorragenden Rang in der Literatur erwerben. — Leihbibliotheken u. Lesezirkel werden das Buch nicht entbehren können und habe ich durch gute Bezugsbedingungen bei der Stärke und Billigkeit des Romanes Ihnen für Ihre Institute die Anschaffung zu erleichtern gesucht. Für Buchhandlungen mit Eisenbahn debit wird „Bergasyl" einer der lohnendsten Artikel werden! Günstige Recensionen in den verbreitetsten Zeitungen und Blättern stehen in Aussicht und wird Vielsache Nachfrage eintreten. Ihren gefälligen Bestellungen entgegen- fehend, füge ich noch Zettel für meine Publi- cationen im Theaterfache bei und bitte — so weit noch nicht geschehen — um Angabe Ihres Bedarfes. Hochachtungsvoll E. Koenitzer, Filiale der Jaeger'schen Buchhandlung. s49180.^ Osmnüebst srsvbsint: v!« in ellemisollor, pli^ioloKiZokor, pIiLi'wskoIoKl8oli6l' Ullä toxiko- loAigotior Livsiollt k'ür Akrsßs, Axotzdeksr, Ollowiker uuä ?durMg,koIoZ6n dsurbsitst von vr. L. 8l18Swg.HU, vr. III. 8 U8 SW LUU, 2rok. LQ äsr Universität (-rüttivgen, unä vr. A. 8ilxsr, 2 voits, Aünz.Iieb urn^surbsitsts ä.uüg,KS. In 2 VSnäsn (a 2 VisksruuKSn). Lr8t6 IllkisrullA. krsis oa. 6 leb bitte, get. umxsbsoä -m verlangen, öerlin, 10. Ootober 1881. Iulius Springer. s49l8l.j Wir versandten folgendes Circular: In unserem Commissionsverlag werden er scheinen : Religiöse Dichtungen von Carl Nicolaus von Gerbel-Embach. Elegant geheftet ca. 1 75 netto; Frei-Expl. 13/12. Den Haupttheil dieser Sammlung des hoch begabten Verfassers bildet die poetische Be handlung von 51 ausgewählten Psal men unter freier Anlehnung an die Luther'fche Uebersetzung in eleganten nnd wohlgelungencn Distichen, worauf einige dazu harmonirende größere und kleinere Gedichte von tief christ licher Gesinnung folgen. Der Autor, welcher einer Anzahl angesehe ner Zeitungen bereits Proben aus dieser Samm lung vorlegte, hat ohne Ausnahme das größte Lob geerntet; so schreibt z. B. die Nordd. Allg. Zeitung Nr. 267 vom 12. Juni 1881: „Religiöse Dichtungen lautet derTitel eines in der Herausgabe begriffenen kleinen Merkchens, in welchem etwa fünfzig aus gewählte Psalmen aus Grundlage der Luther'- schen Uebersetzung bald mehr bald weniger frei bearbeitet sind. Nach einem uns vor liegenden Separatabdruck (Probebogen) zu urtheilen, dürste es dem Verfasser C. N. v. G.-E. gelungen sein, seine Dichtungen als eine wahre Perle religiös-poetischer Literatur anerkannt zu sehen, und ver säumen wir nicht, auf das genannte Werk aufmerksam zu machen." Wir bitten, zu verlangen; die Ausgabe soll im Laus des October erfolgen I Hochachtungsvoll Heilbronn, Anfang October 1881. Grbr. Henninger, 622*
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