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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 30.09.1922
- Strukturtyp
- Ausgabe
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- 1922-09-30
- Erscheinungsdatum
- 30.09.1922
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- Deutsch
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X- srs, 3». September lgrr. Fertige und Künftig erscheinende Bücher. d Dtschn. »uchzmdc. I073S Ein großer Interessentenkreis! /s/n /. a/8 Sonderheft der „Tat" Theatererneuerung Hrsgeg.vom„Bund fürdas neue Theater" Schriftleiter: Laus Brandenburg. Einzelpreis M 60.— Inhalt: Lans Brandenburg, Theater und Drama. Der Bund für das neue Theater. Die sieben Tänze des Lebens /Jacob Dodel-Elding, Prolegomena zum neuen Theater / Ioh. Eckardt, Der Bühnenvolksbund / Lans W. Fischer, Tanztraum und Tanzspiel / LansFranck, Der Kampf umS Theater / Max Gümbel Seiling, Wegweiser / Otto Lanssen, Künstlerische Volksspiele Maria Laibe / M. Luserke, Die Kultivierung des Laienspiels als Vorbe- dingung zu einer Erneuerung deS Theaters / Carl Niessen ».Gottfried Laaß-Berkow, DieLaaß-Berkow Spiele / Alfons Paquet,ErneuerungdesTheaters/FriyNostos- ki, Spiel und Drama / SusannaSchmida, Der Mythos / LermannSörgel, Zum Problem des modernen Theater- baues / Ernst Leopold Stahl, Die Entwicklung der Theaterkulturbeweguna / Leo Weismantel, Die Stunde der Bühne / Willi Wolfradt, Das stumme Spiel. Unser Theater, den weithin sichtbarsten, unmittel barsten, herausforderndsten Ausdruck unseres Volkes, so umzugestalten, daß es zur Erneuerung und Um wandlung unserer fragwürdigen Kultur entscheidend beiträgt, darf nicht länger mehr den negativen Protesten einer kleinen Schar heterogener Mißver gnügter überlasten werden. Dieses Lest legt beredtes Zeugnis ab von der schöpferischen Arbeit, durch die sine Gemeinschaft von Sehnsüchtigen, die nach der wahren Erneuerung unseres Volksgeistes verlangt, den Sieg der anfbauenden Kräfte des Geistes er kämpfen hilft. Es ist ein gebietender Aufruf an alle.l fest auf dem Posten zu sein. Evndsrbedingnvgen: Ich liefere bar l—4 Exemplare mit ZOdL, 5—9 Exem plare mit35"/o, 10». mehr Exemplare mit 40?hRabatt Da» La/r/r aaa^ //r Le- /rMe SeÄaF/ E-/e/r. Preiserhöhung! Der Abonnementsprcis der „Tat" erhöht sich am l. Oktober auf M 150.— für das Vierteljahr und M 60.— für das Einzelheft. Auslandspreise:') Für das Ausland gelten folgende Preise für Viertel jahrsabonnement u. Einzelheft: Belgien ».Frankreich 5trc8(2krc8); Groß'-ritann<en28ll(-.75rf>); Lolland l 50 il < -.50 0); Italien 5 Lire <2.— Lire); Japan l Ven (— 35Ven); Schweiz 3krc8(l.25krc8); Skandi navien 3 Kr (I Kr); Ver. Staaken — .75K(—.25 K). I7pr/aaF^//e/ //eF/ Sca. ') Don der AuKenhandelsnebenstellegeniäß 8 7 derVerkaufS- ordnung für Auslandlieferungen genehmigt. oououoooooooooL^ooooeT-ooc-voe^ooo«^» Eugen Diederichs Verlag in Jena Aufzur„Tat Die Zeitungen haben in den letzten Mo naten infolge der notwendigen Preiser höhungen etwa 30"/o ihrer Leser verloren Den Zeitschriften droht das gleiche Schick sal, und es wird sich bald zeigen, Weiche notwendigerweise weiter bestehen müssen. Was wird nun aus der „Tat"? Ein amerikanischer Leser stiftet 10000 Mark. Er schreibt: Stelkon,New-Iersey, d. 4. Sept. 1922 Meine Frau und ich halten Ihre Kulturarbeit, die Sie durch Ihren Verlag leisten, für so wertvoll, daß wir, als Leser der „Tat", in dieser Zeit der Entwertung der Mark, materiell etwas dazu beitragen möchten. Durch dieNew Porter Bank Goldberger and Goodman über weisen wir Ihnen 10000 Mark. Ihr Laus Koch. Ein Schweizer Pfarrer liest sie nicht mehr im Lesezirkel, sondern bestellt sie selbst. Er schreibt: Lerisau, den2l.Seplbr. 1922. Es drängt mich, Ihnen einmal zu danken für Ihre ein fach großartigen und im besten Sinn herzstärkenden Aufsätze in der „Tat". Nirgends sonst finde ich solch besonnene, vorwärtsweisende und doch den Boden nicht verlierende Ausführungen, nirgends sonst solchen Glauben an di« Aufgaben und auch an die Möglich keiten des Bürgertums. Es ist gewiß unendlich schwer, heute in Ihren Verhältnissen den Mut nicht zu ver- lieren. Wie leicht haben es Schreier jeder Art. Aber solche Arbeit, wie Sie sie tun, ist gewiß nie umsonst. Ich las Ihre Zeitschrift bis jetzt in unserer theologischen Mappe. Ich bitte Sie, sie mir von jetzt an dwekk zu liefern. Ihr F. Rudolf, Pfarrer. Ein italienischer Student sammelt in Neapel unter seinen Landsleuten etwa 12 neue Abonnenten! Was tun die einzelnen Sortimenter für die „Tal"? Kann ein Sortimenter etwas für eine Kultur zeitschrift unter den heutigen Verhältnissen tun? — Za, er kann es, wenn er sie persönlich empfiehlt. Freilich muß er sich auch ad und zu einmal mit ihrem Inhalt beschäftigen. Die gestifteten 10000 Mark sollen dazu ver wandt werden, Abonnenten, die sonst ab- springen, die Tat zur Hälfte des Laden preises zu liefern, zumal jungen Menschen ohne Mittel. Ich bitte jedemAbonnenten, der infolge der Verteuerung abspringen will, zu sagen, daß er sich wegen Preisermäßigung direkt an den Verlag wenden soll. g Eugen Diederichs Verlag in Jena
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