W 266, 14. November 1921. »ilnfttg erscheinende Bilcher. BSr!-nbl»u >. d. Dlsqn. «uchh-nd-i. 125 >9 IVIitls k^overnbor orsclioiirt L I L ^ I V o u O r. 1^ e r in a n u Zebrnaleubaeb 6io Zeiten Dexikon-b'ormat Oebeftet 190.— ^lark, in Halbleinen 210.— iVlark O38 Rucb 8cbmalenbac:b8, 638 bbgebni8 langjäbriger Le8cbäftigung mit Deibnir, i8t keine Lrograpbie und kein Referat, sondern eine tiefangelegte Darstellung der We8enbeit von Deibnir' ?brIo8opbie, die in ibrem Orund- ruge l^letapb^8ik i8t. Die Wurzeln cie8 metapb)'8i8cb6N 8^8tem8 werden auf ibren t^i8oben (lbarakter bin unter8ucbt und groöartige klickbabnen llureb weite Lereiobe 6er europäi8cben 6ei8te8ge8obicbte eröffnet. Die8er neuen ^rtpbiIo8opbiege8cbicbt1icber Lebandlung, clie 8elb8t wieder ?bilo- 8opbie i8t, bat die bi8berige Literatur nicbt8 OleiLbartige8 an die 8eite ru «etren. Re8on6er8 intere8§ant 8ind 8cbrnalenb3cb8 öetracbtungen von Deibnir' Wirkung irn 18. ^abrbundert, die aueb da8 Verbällni8 Xant8 ru Deibnir eingebend bebandeln. kerugnabrnen auk Xant durcbrreben irn übrigen da8 ganre Werk, 8oda6 auob de88en ?bilo80pbie, vor allein die tran8ren6entale ^8tbetik und die tran826ndent3l6 Dialektik (Antinomie) neue ^ukbellungeo erfäbrt. 8cbrnalenbacb8 6ucb i8t O 3 8 rk, Al6iclit3ll8 3 u 8 dem Xrei 8 e um 8 fek 3 n 6 eor § e liervorAe § 3 nAen, 18t 638 0eA6U8fück L u o u n d o l f' 8 „ 6 o 61 li 6 " und Rerfi-3m'8 „ l>l i 6 f 2 8 cbe" Wir liefern bar mit ZzVsVo und Partie n/io