Nr. 25 <R. 15). (Umfang einer Seite 360 viergejpaltene -potitzeiien. >r gliederpreis: die Seile 75 -Pf..6. 250 M.. »/-r 6. Wo -221.. '/< Seite 65 M. Nichtmitgliederpreisrdie Seile 2.25 M.. S. 750 M..'/-S. 400 M.. '/« 6. 205 M. Stellengejuche N 40 -Pf. die Seile. Auf alle Preise werden 25°/-, Teuer.-Sujchl. 5^ Leipzig, Montag den 31. Januar 1921. 88. Jahrgang. Redaktioneller Teil. Am 26. Januar 1921 verschied im 75. Lebenssahre Herr Geheimer Hosrat l)r. Osküt V0N Hase . Altereichef deck Hauses Vreitkopf Härlel in Leipzig Der Verewigte war in den Jahren 1884—1889 zweiter Schatzmeister im Vorstände des Börsen vereins, von 1876 —1884 Mitglied und von 1889 —1893 Vorsitzender der Historischen Kommission. Immer bereit, seine reichen Kenntnisse und Erfahrungen in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen, hat er an dem Werden unserer Satzungen und Ordnungen segensreich mitgewirkt. Seiner Bemühungen um die Fortführung der Geschichte des Buchhandels sei im besonderen gedacht. Entsprechend der Herzensgüte, die sein Wesen auszeichnete, war er überall zu tatfrendiger Hilfe bereit. Sein Hinscheiden bedeutet sllr uns einen überaus schweren und schmerzlichen Verlust. Als ein leuchtendes Vorbild eines Buchhändlers und einer der Getreuesten des Börsenvereinis wird er in den Annalen des deutschen Buchhandels unvergessen bleiben. Leipzig, den 29. Januar 1921. Der Vorstand des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig vr. Arthur Meiner. Paul Schumann. Hans Volckmar. Karl Siegismund. Otto Paetsch. Max Röder. John Henry Schwerin-Stiftung. Stiftungskapital: 56 600 M. Die jährlich auflaufenden Zinsen werden zur Unterstützung bedürftiger und würdiger Buchhandlungsgehilfen und Jour nalisten beiderlei Geschlechts, die das 50. Lebensjahr! über schritten haben und unverschuldet in Not geraten sind, ver wendet. Angestellte der Firma John Henrh Schwerin in Berlin sollen den Vorzug geniesten, wenn sie mindestens fünf aufeinanderfolgende Jahre bei der Firma angestellt waren. Ausführlich begründete und mit Belegen versehene Ge suche um Berücksichtigung sind bis 1. März 1921 an die G e - schäfts stelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig, Gerichtsweg 26 (Buch- händlerhaus), zu richten. Die Auszahlung der Unterstützungsgelder erfolgt alljährlich am 23. Mai. Schweizerischer Buchhändlerverein. Durch verschiedene deutsche Verleger wird in letzter Zeit Saldozahlung verlangt ohne Rücksicht auf noch unterwegs be findliche Sendungen mit dem Bemerken, allsällige Differenzen nachträglich zu erledigen. Da Sendungen sehr oft 4 Wochen und länger unterwegs sind und überdies ein solcher Zahlungs modus allen hier gellenden geschäftlichen Usancen nicht ent spricht, ersuchen wir alle Verleger höflichst, in Zukunft von diesen Zahlungsbedingungen gütigst absehen zu wollen. Zürich und Bern, den 20. Januar 192t. Für den Vorstand des Schweiz. Buchhändlervereins. Der Sekretär: Der Präsident: I)r. R. v. S t ü r l« r. Max Rascher. I«i