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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 26.01.1921
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- 1921-01-26
- Erscheinungsdatum
- 26.01.1921
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- Deutsch
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Ncda'üonellcr Teil. .V 21, 26. Januar 1921. *M edizinischer Verlag »W r a t s ch« G. m. b. H., Berlin W. 50, Eislcbenerstr. 14. Gegr. 6./X. 1919. Fernsprecher: Pfalz burg 1180. Bankkonto: Nationalbank f. Deutschland, Berlin. Geschäftsf.: l)r. N. Zetlin, Konimerzienrat A. Nosenthal n. Or. S. Nosenseld. Prokur.: N. Teitel. Leipziger Komm.: F. E. Fischer. jDir.) Men er, Hans, Hei den he im (Brenz). Komm.: Stuttgart, Koch, Neff L Oetinger. sB. 17.) *Meyer, vr. Karl, G. m. b. H., Wahren (Sachsen), Königstr. 22. Kunstverl., Neiscbh. Seit 1./1. 1919. Gegr. 28./II. 1898. Fernsprecher 50 232 u. 50 628. Telegrammadresse: Dckam Wah- rensachsen. Bankkonto: Dresdner Bank Fil. Leipzig-Gohlis. Post scheckkonto: Leipzig 38 858. Geschäftsf.: Heinrich Bahlmauu. Leipziger Komm.: Maier. jDir.) M i s s i o n s v e r l a g, St. Ottilien, Zweiggeschäft: Schwciklberg, Post Vilshofcn (Niederbayern). Fernsprecher: Vilshofen 30. Telcgrammadreffc: Missionsabtei Vilshofen. Bankkonto: Baye rische Vereinsbank, Fil. Passau. Postscheckkonti: München 1109: Wien 105 796; St. Gallen IX 1136. jDir.) Mitteldeutsche V c r l a g s a n st a l t Lehmann L Fink, Berlin. Inh. ist Hermann Hillgcr. Dem Anton BlaLek wurde Prokura erteilt. j.H. 15./I. 1921.) Moewig L Höffner, Dresden. Weiteres Postscheckkonto: Dresden 18 272. sDir.) Müller, Oskar, vor in. Hugo Iuderau B u ch Hand l u n g. Köln, veränderte sich in Oskar Müller Universitäts-Buchhand lung. Dem Adolf Häußlcr wurde Prokura erteilt. j.H. 19./I. 1921.) "Münster-Buchhandlung, Konstanz, Münsterplatz 7. Sortbh. Spez.: Kath. Theologie, Liturgie, Gebet- u. Erbauungs bücher, polit. u. sozialpol. Schriften u. Werke, Schöne Lit., Volks- lit., Schulbücher. Gegr. 1./I. 1921. Fernsprecher 43 u. 170. Bank konto: Rhein. Kreditbank, Fil. Konstanz; Dresdner Bank, Fil. Konstanz. Postscheckkonto: Karlsruhe 6228. Inh.: A.-G. Ober bad. Verlagsanstalt, Konstanz. Buchdr., Stereotypie, Buchb., Druck u. Verlag der »Koustanzer Nachrichten« u. d. »Stockacher Zeitung«. Direktor: Alfred Merk. Geschäftsf. des Sortiments: Alfred Frank. — Unverlangte Sendungen nicht erwünscht. — Leipziger Komm.: rv. Wagner. (Dir.) "Neubuku. Neue Buch- u. Kunsthandlung I. G. Schmidt, Memel, Libauerstr. 29. Gegr. Sept. 1919. Leip ziger Komm.: Wallmann. sDir.) Otto L Co., Leipzig, wurde im Adreßbuch gestrichen. (Dir.) *Paland, Artur, Steele, Markt 10. Buch-, Kunst- u. Musikh., Schreibw. Gegr. 1915. Leipziger Komm.: >v. Hofmeister. sDir.) Nademacher, F. W., Hamburg, hat den Verkehr über Leipzig aufgegebcn. sDir.) Riehn L Tietze, München, veränderte 1./I. 1921 die Firma in Nichu L Neusch. sDir.) Ritter L Company, Boston, hat den Verkehr über Leipzig aufgegeben. sDir.) "Rühle, Robert, Verlag, Berlin S. 42, Oranieustr. 64/65. Musikverlag. Seit 1./I. 1921. Fernsprecher: Moritzplatz 3183/84. Bankkonto: Dresdner Bank, Fil. Berlin, Oranieustr. 145; Post scheckkonto 60 512. Leipziger Komm.: a. G. E. Schulze. sDir.) "Scheuermann, Hermann. Duisburg, Königstr. 46. Buch-, Kunst- u. Musikh. Gegr. 1./X. 1907. Fernsprecher 4774. Postscheckkonto: Köln 72 011. Unverlangte Sendungen verbeten; ich komme dafür nicht auf u. gehen solche Sendungen weder pro noch contra notiert unfrankiert an die Absender zurück! Leip ziger Komm.: n. G. E. Schulze. sB. 14.) Sch u l b u ch h a n d l u u g von F. G. L. Greßler, Lan gensalza. Der Musikverlag ging l./l. 1921 an Robert Rühle, Berlin S. 42, über, der ihn unter der Firma Robert Rühle Verlag weiterfllhrt. sDir.) Schünemann, Carl, Bremen. Der Mitinh. Carl Cb. Schünemann ist am 13./I. 1921 verstorben. sB. 14.) Schwabinger Eigcn-Verlag (Inh. Vogel L Hitzel- berger), München, ging an Artur Laubereau über und ist Juli 1920 in den Medusa-Verlag, München, aufgegangen. sDir.) Staatspolitisch er Verlag G. m. b. H., Berlin. Tele grammadresse: Staatspolitisch Berlin. sDir.) Starcke, Hugo, Buchhandlung, Uelzen, ging 7./I. 1921 an Gerhard Nuthemann über. Leipziger Komm, jetzt: Fleischer. sB. 15.) "Stemmer, Wilhelm, Osterfeld (Wests.), Kirchstr. 7. Buch-, Pap.- u. Schreibwh., Buchdr. Gegr. 1911. Fernsprecher: Amt Sterkrade 163. Bankkonto: Küster, Ullrich L Co., Fil. Oster feld. Geschäftsf.: Hans Wirtz. Leipziger Komm.: Volckmar. iDir.) 92 "Stiepel, Gebrüder, G. m. b. H., Verlags-Abteilung, Reichend erg sUiberee) (Böhmen). Gegr. 1919. Postscheck konto: Prag 23 932; Leipzig 89 485. Geschäftsf.: Wilhelm von Stiepel. Komm.: Wien, A. Hartleben. Leipziger Komm.: n Koehler. sDir.) Verlag für S o z i a l w i s s e n s ch a f t G. m. b. H., Berlin Dem Hermann Wulf wurde Gesamtprokura erteilt. s.H. 17./I. 1921.) Verlag »V o l k s p o l i t i k« l) r. Georg Bresin, Berlin Adresse jetzt: SW. 48, Wilhclmstr. 113. Auslieferung nur durch Nud. Hartmann, Leipzig. sB. 15.) Verlagsabteilung des Meßamts für die Mustermes sen in Leipzig, G. m. b. H., Leipzig. Dem Direktor vr. Arno Brauer, Direktor Fritz Behrens u. Wilhelm Odendahl wurde Gcs.- Prokura erteilt. sDir.) W a n d c r s ch r i f t e n h a u s, Hellerau b. Dresden. Die Firma wurde in »Deutschschriftcnhaus« verändert. sB. 16.) *W e st - B u ch h a n d l u n g , C h a r l o t t e n b u r g, Wilmersdorfer str. 40/41. Buch-, Kunst- u. Musikh. Gegr. 1919. Fernsprecher: Steinplatz 8640. Inh.: Hans Walter Strclow. Prokur.: Willi Dreycr u. Paul George. Leipziger Komm.: n. Volckmar. sDir.j "Würder, Franz, vorm. F. Lteberherr, Zofingen (Schweiz). Buch-, Kunst- u. Musikh. Seit 1./I. 1921. Gegr. März 1827. Bankkonto: Bank in Zofingen. Leipziger Komm.: >v. Kitt ler. sB. 13.) Z i in m c r m a n n, I u l. H e i u r., Leipzig. Wilhelm Zimmermau» ist in die Gesellschaft eingctretcn, seine Prokura erloschen. sDir.) Kleine Mitteiinnlien. Verein der Deutschen Musikalienhändler. — Der Vorstand dieses Vereins erließ unterm 19. Januar 1921 in seiner Zeitschrift »Musi- kalicnhandel« folgende Bekanntmachung: Die vom Vorstand beschlossene und am 1. Oktober 1920 in Kraft getretene Neuordnung des Sortimentszuschlages, die auf der mit dem Deutschen Musikalicn-Verleger-Verein vereinbarten Neversverpflichtung der Musikverleger beruht, wird leider noch nicht überall befolgt, ja in verschiedenen Gegenden absichtlich nicht beachtet. Der Vorstand hat geglaubt, während einiger Monate des Übergangs diese offene Mißachtung seines wohlerwogenen, in Übereinstimmung mit der Delegiertenversammlung vom 30. August 1920 gefaßten rechtmäßigen Beschlusses dulden zu dürfen. Da aber die Klagen über unzulässige Er Hebung des Sortimcntszuschlages immer zahlreicher werden, statt sich zu vermindern, kann dazu nicht mehr geschwiegen werden. In neuer, eingehender Beratung, zusammen mit dem Vorstand des Deutschen Mu- sikalicn-Verleger-Vcreins, am 12. d. M., ist versucht worden, für ge wisse besonders notleidende Gebiete eine Milderung der Neuordnung zu erreichen, und der Vorstand hat folgenden E r g ä n z u n g s v o r schlag augenommen: »Ausnahmsweise kann derVorstand a u f A n t r a g von Kreis- und Ortsvereinen für bestimmte Gc biete, in denen nachweislich eine besondere wirk s ch a f t l i ch e N o t l a g c v o r h e r r s ch t, d i e E r h e b u n g c i n e r B e s o r g u n g s g c b ü h r von 10°/, auf alle nach derNcu- o r d n u n g z u s ch l a g f r e i c n Werke (b z w. S t i m m e n - o d e r A u f f ü h r u n g s m a t c r i a l c c i n e s W e r k c s) biszum La denpreise von -/i 30.— gestatten.« Damit dürften die Beschwerden der Sortimenter, soweit es möglich war, behoben sein. Der Vorstand wird bei solchen Verle gern, die zwar den Revers unterzeichnet, aber die Nabattverpslichtun gen nicht erfüllt haben, sofort vorstellig werden und ihre Namen im Weigerungsfälle von der Liste streichen, sodaß bei ihren Verlagswerken wieder ein Sortimentszuschlag von 20'/, erhoben werden darf. Der Vorstand muß jetzt auf strengste und sofortige Be folguug der Neuordnung in dieser gemilderten Form bestehen und hat beschlossen, zur Sicherung gegen weitere Übertretungen die Nu terzeichiinng eines A n e r k e n n u n g s s ch c i n c s von allen Ver ciusmitglicdcrn zu fordern. Es wird gebeten, den unterschriebenen Schein bis zum 1. Februar d. I. der Geschäftsstelle znrückzusendcn. Wer nicht unterzeichnet, hat Nabattkürzungen der Verleger und Einschreiten der amtlichen Preisprüfungsstellen zu gewärtigen! Tie Vorstände des Vereins der Deutschen Musikalienhändler und des Deutschen Musikalien-Verlcger-Vereins betrachten die Zustimmung der dem Reverse beigetretenen Verleger zu dieser notwendigen Ände rung der Bedingungen des Reverses als gegeben, falls bis zum 1. Fe bruar 1921 kein Einspruch erfolgt ist. Ordnung und Achtung vor den V e r e i n s b e s ch l ü s- sen müssen im Verein herrschen! Mit größter Mühe und nach reiflichster Überlegung ist in dieser Lebensfrage des Musikalien Handels der Ausgleich zwischen den Interessen der Verleger und Sor timenter erstrebt worden: Nun sollten alle Beteiligten auch einsichtig
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