V 78, 5. AM 1!>2i. Fertige Püchr, Gegen 100 Besprechungen, darunter in begeisterten Feuilletons und Leitartikeln, fand bereits kurze Zeit nach dem Erscheinen der zugkräftige Roman Wiener Totentanz von Iioderich Meinhart Geheftet Mark 16- / gebunden Mark 22- / Leinen Mark 28. Aus der übergroßen Fülle der glänzenden Urteile: Hamburger Nachrichten: In seinem Totentanz hat der jugendliche Dichter, der sich mit diesem Werk in die erste Reihe der großen literarische» Hoffnungen der Ostmarkdeutschen stellt, den Wiener Schicksalsroma» in einem einzigen Griff hiugestellt. (Ans einem Feuilleton,) Neues Wiener Journal: Der Held dieses Romancs ist der geistige Arbeiter. Massenszenen und Straßenbilder, die das Elend eines ganzen Volkes und dle Not einer großen Stadt zeigen, wechseln mit ergreifenden Schilderungen von Einzel- schicksalen. Allgemeine Zeitung (München): Roderich Meinhart, der sich rasch einen geachteten Namen zn erwerbe» verstand, über rascht uns mit einem Romane, der in seiner Art zu den besten gehört. Auch im Ausland möge das Buch, das geschichtlichen Wert besitzt, weiteste Verbreitung finden! Deutsches Schrifttum Auch hier erweist Meinhart wieder ein starkes dichterisches Talent, indem er sowohl lebens wahre Gestalten als stimmungsvolle Znstandsschilderungen herausbring!. (Prof. Adolf Bartels.) Leipziger Neueste Nachrichten: In einer ferneren, hoffentlich glücklicheren Zeit wird dieses Buch... zu einer wilden An klage werden gegen die Vorkämpfer von „Zivilisation, Frei heit und Menschlichkeit", deren Staatskunst im Herze» Europas einen Verwesungsherd geschaffen hat. Oer Tag: Wir haben schon lange kein so menschliches und politisches Buch gelesen, das uns in der tiefsten Tiefe er greift, das uns ans die zersetzenden Elemente der Jetztzeit einen so bedeutenden Blick tun läßt. Wir können unseren Lesern dieses Buch nicht nur empfehle», sonder» dringendst raten. Es sollte in jedes deutsche Haus. .. Deutsche Tageszeitung (Wien): Bon der ersten bis zur letzten Seite spannend und von unvergänglichem Werte ist dies Buch. Chemnitzer Tageblatt: Man darf es ruhig als eine ver dienstvolle literarische Tat bezeichnen. Salzburger Voiksblait: ... so lebendig, packend und er greifend, Laß jeder geistige Arbeiter entsetzt und erschüttert sein eigenes Schicksal aus dem Buche heranslesen wird. (Aus einem Leitartikel.) Deutsche Zukunft (Heidelberg): Manche Kapitel erreichen in der Kraft der Sprache der sich steigernden Übcrzeugungs- gewalt fast Zolasche Schilderungskunsi. Wiener Zeitung: In atemloser Spannung liest man das straff komponierte, in Erfindung und Darstellung gleich gelungene Buch zu Ende. (Ans einem Feuilleton.) Magdeburger Zeitung: Hier ist Wie», ist Untergang und Tragödie einer sterbenden Stadt, die sich selbst preisgeben mußte. Heilige Not stammt im Werke eines echten Dichters auf. Mainzer Anzeiger: ... die Proletarisierung des geistigen Arbeiters, das schildert Meinhart in breiten Bildern voller Wucht und Eindringlichkeit. Wiener Tagblait: Was »ns so gefangen nimmt an diesem Buche, ist sein Mut, sein schönes menschliches Mitgehen. (Aus einem Feuilleton.) Wiener Mittag: ...doch hier wie nirgend sonst wünscht man sich eine Stimme aus Erz, damit alle Menschen von diesem erschütternden menschlichen Dokument hören und es Satz für Satz, Wort für Wort nicht lesen, sondern studieren mögen! Machen Sie bitte Ihre Kunden stets auf diesen Roman aufmerksam, der die gesamte Presse noch immer weiter beschäftigt. / Plakate u. Werbeschriften unberechnet. / Bezugsbedingungen siehe auf beiliegend. Verlangzertel. Theodor Weicher / Verlag / Leipzig und Berlin