X- 6, 8. Januar 1921. Fertige Bücher. Börsenblatt f. d. Dlschn. Buchhandel. 213 VxrL-tclH Lsrpzrg Emil Hadina, Das andere Äeich Novellen und Träume Einige Arteils: „In neuen fesselnden Erzählungen ist der Zusammenhang des irdischen Daseins mit dem über sinnlichen Deichs, seine Einwirkung aus der Vorgang-nkeit in dis Gegenwart, der Nusblick aus dem letzt in dis Zukunft zur Darstellung gebracht, und dabei geht der Dichter nicht immer denselben Weg. Er bringt eben sür dis verschiedenen Vorstellungen, dis vom „andern Deich" in Haupt und Herzen der ungleich gearteten Menschen bestehen, das sür seden Verständliche, für alle aber die wertvollsten Winks, wie das irdische Dasein zu gestalten «nd weise zu ge niesten sei. In feinfühlender Verfolgung der aus dem „andern Deich" empfangenen An triebe. Seins Novellen und Träume bewegen sich in bezaubernder Weise in einer sonnigen und farbenprächtigen Sinnenwelt, in welcher Frausnschönheit, Heists Liebe, innige Freund schaft, volle Hingebung, holde Fugendlust und alles, wonach die Menschheit begehrt, zu ihrem Dschte gelangen." (Wiener Zeitung.) „Es ist ein gottbegnadetes, reiches Duch, das man immer wieder in stillen Stunden zur Hand nimmt, um den Tänen zu lauschen, dis zu uns herübsrklingsn vom .andern Deich'." (Der Tempel.) „Hadina Ist ein Dichter von Begabung und Empfindung und mit einem feinen Verständnis für das Idyllische, Zarte, Stimmungshafts. Seine Sprache ist gewählt, poetisch und reich an Nuancen." (Basler Nachrichten.) „Der Lyriker Hadina, dessen „Suchende Liebs" schon ungewöhnlich hosfnungsverheistend war, kommt hier mit entzückenden, kleinen, hochpootischen, sprachlich und gedanklich schönen Novellen — auch einer Schiustiegende —, dis meist von leidender und sterbender Liebe reden, dis, besonders die erste, einen tiefen Blick getan zu haben scheinen in die Zu sammenhänge und Wunder einer anderen Weit." (H. Hoppe.) Ich bitte, dieses wertvolle und gut ausgestattete Buch ständig aus Lager zu halten. Preis broschiert M. 15.—, gebunden M. 21.— HI Verlangzettel anbei! A so»