f ttOs s»ii-°rl»u I. d? rychu. Buch-a-id-t. Fertige Bücher. X- 136, 23. Juni 192«. s^»W»i (LVIMLV ftivLKLitiscuL LblSVrvi.r. sL8Li.iVc«xvr bl. 8. WmM »/rui>i5iii 1.1.1: rvir v^8 onuvscux: irmcn -rkM^ viiiii./ros/r^si/ei.'i ^iiiiimi coivioiiox, LLirviiX iv 62. minvvirsvMsvii. ro8 Lrisi-iLkLkrvt«;: LMM, i..L.iciiii.Lit; rviex viii, sc»i.ös8Li.SL8SL er; sitLr, veiti-Lk iLvicLbi! i-ltLS, 7. o. LLi-ve «reie von LrüamlMv. ver veriioäene VvSel, osZ^s n. s. „... Grete llrbanttzky bringt gerade soviel Männlichkeit ln ihre Dichtung mit, al« nötig ist, um nicht tn allzu srauliche Weichheit zu versahen.... Hier pulst eine Kraft, die man dem Besten dieser Art an die Seite stellen dars." (Wiener Mittag. Robert Hohlbaum.) „... Ihr« ergreiscnd einsachc» und doch so ganz eigenartigen Gedichte sind ertütlt von starkem lodernden Menschentum, das an seiner Not leidet, aber in trotzigem Wollen auch den Weg zu seinem Erlösen findet." (Narmstädtcr Tagblatt.) kisseimUian NsrlMür, raraiiruslra «aer CkrMuZ? Lins kvaZo in der Oodurtsstunds dsr 2ukuukt ..kl. 8.— „Dieses Buch ist ein Führer eigener Art, ein Führer sür die, die mit dem Dichter in die tiefe und stille Welt seiner hoffnungs- srohen Gedanken unterzutauchen vermögen... die sich darein vertiesen, werden reichen, seelischen Gewinn dovontragen." (Heues Wiener Tagblatt, Paul Buston.) „... Da« gedankenreiche Buch ist durchdrungen von dem sieghaften Glauben an die alle« überwindende Liebe, der tiefsten und gewaltigsten Regung des menschlichen Herzens." (Breslauer Neueste Nachrichten.) „... E n Hauch echtesten Glaubens und srohcster Hoffnung durchweht diese« Werk, das ein Wegweiser ist in eins bessere, größere. glücklichere Zeit der Wiedergeburt — der Menschheit." (Darmflädter Tagblatt.) kose Siwerer. Stimmen in rier sVüsle kr. s.- „...Der Leitsatz dieser seingeistigen Schrift ist der bedeutsame Ausspruch Joses Poppers (Lynkcus), „Kein Mensch bars der Märtyrer der Idee eines anderen werden, und diese« tiese Wort erscheint in den geschmackvollen Bande vereinigten Essays aus« wirlsamste variiert." (Wiener Illustrierte Zeitung.) ,„ .. Vas Sensitive dieser Skizzen ist von einem eigenartigen, fesselnden Zauber und bewundernswert die Virtuosität, mit der bis Künstlerin immer neue Wendungen und Formen findet, das Evangelium der Menschenliebe, der Versöhnung der Völker zu predigen." (Neues Wiener Journal, Max Koges.) »ermann »siir, kurüllrealer (L-md i von ..riien^ „nä xnii,ni-«. tzino I'oIßsH von Llonoßsi'gpkion nntsr Nitwinlcunxe von Hsrinnnn Lgiiv und Iluero HoslNLnnstimI, kornnKMMbon von kiokard Linskal) k!> 9.— „... Wenn alles, was je über da» Burgtheater, über das Theater überhaupt, über di« Kunst de» Schauspielers geschrieben worden ist und obendrein alles, was über Österreich, den österreichischen Menschen, über Wien und die Wiener gefragt und gedruckt wurde, mit einem Mals verlorenginge und es bliebe nicht« übrig al« Hermann Bahr« „Burgtheater" man könnte es aus diesen Blättern rekonstruieren, das Burgtheater und Wien, die Schauspielkunst, überhaupt das Österreich««»»!, und wenn man will, die Geschichte der ganzen dramatischen Kunst der Menschheit... man wird bei der Lektüre durch die Impetuosität de« Autors, durch die Brillanz seines Stiles, durch seine verwirrende Dialektik nicht dazu kommen, Atem zu schöpfen..." (Neues Wiener Journal.) MMsra smeksi, Lllwlener Vkealerlleaer, vom Hanswurst dis Nsstroy) mit 8 LilddeilaZon und 1 I^otsndoilaM kl. l?.— Oie vorliegende Sammlung von Volksliedern, die von der Wiener Bühne ausgehend oft nach einer Wanderung durch ganz Deutschland nach Wien zurückkehren, läßt erkennen, wie unmittelbar sich alles Fühlen und Denken der Wiener im gesungenen Worte umsetzte, wie jede Empfindung, wie vor allem der Humor aus diesem von der Musik umgoldeten Spiegel zuriickstrahite. 8V« LL81MVM tMO OLOftLI Läk OLK LMLLftiO WIRD LIIV R^LLVVILRV Auslieferung von «ereilten 8en«ungen (Ureurftanrlversefticllnng innv.) naeft «ein «entsaften Reicft 6n«et ausseftliestiieft von LUIfti (L. cOftliOLIOLl, kOZVScilLOKiiOLIVO LLilULI lüizi) au» statt.