^8 85. 21. April 1920. Fertige vücher. ««rinibüllt I. ». »>!»>. vuch»andcl. <5SI 8c>eben erschienen! Alfred OoÜAi Oeheliek kl 6 — gebunden U 8'50 In einem kleinen Uändler, den die I^iebe seiner Drau schütrt, die Achtung seiner Vitbürger umfriedet, stellt der Dämon des Lesitres auf und erfüllt ihn so. dal) er Drau, Kind, Dlire opfert, dal) aus dem schlichten hdit- Menschen ein gefährlicher V/ucl>erer wird, bis der immer schreckhafter und grotesker gesteigerte Wahn Zerstiebt und dem 8terbenden Driede und Erkenntnis eines vergeudeten Gehens wird. — V/ie Oolfsr das erzählt, ist es kein an- ekdotischer Ausschnitt aus dem Dpos unserer Zwischen Uimmel und Dolle schiebenden Oenerstion, sondern das Kpos selber Diese Kigur des Oierigen bst öslrsosche Orölle und das leiden- schaltlichc Oewissen des Dichters schuf in ihr einen 8piegel, der uns unsere eigenen 2üge rurückwirlt. 8o weitet sich die phantastische 8?ene des 6uches 2um gewaltigen Untergang einer in Oier verstrickten hdenschheit, der erst am Uncle der ferne Regenbogen eines natur- frommen Daseins in mahnendem fräst schimmernd sichtbar wird. * * u p . 'S) oo VUKD/i.O KUl?2IO >VIUD 8oeben erschienen: Oehebek KI 5 50 Oebunden KI 0.— //// ^c-/c-.re// ^rrrc-. »Dieses V/erk genügt, um hdsris Dsrsr einen KIstr in der Kunst der nächsten hundert jshre ru sichern.« Das ist die Vergiftung, die wir alle täglich und stündlich erleben, die Ver giftung durch das tägliche Deben. Die Drau fühlt dieses Oilt, das unsere 8elmsüchte und unser bestes sollen vor der 2eit susböblt, am stärksten und unmittelbarsten. Darum mullte ge rade eine Drau den komsn vom täg lichen Deben erzählen, in dem das Unbelebte, der Ilcgrilf »Oute Usmilie« und das Oespenst jeder Usmilie alles wirklich Debende erschlägt und Zu grunde richtet. 2um ersten Ivlsl spricht diese Dichterin, aber in ihr spricht die Uülle vielen Debens, die keife einer erlesenen Kunst. * * L . ? . -T) oo. VUKD^cO DUIKLIO >VIUUI s«n»