SZ, 10. Februar 1920. Fertige Bücher. Börsenblatts, d Dtschn. Buchhandel. 1795 V Preiserhöhung! D W Die eben erschienene Ileuauflage I 21.-25. lausend D v38 heilere I >PIaut-8uchI kostet W Lrosch. 6.— INK, gebunden 8.50 Mk. ord. W (mit Sildumschlag) W 8ur dar mit Z3V,Vo, Partie 9/8 Lx. W W Verlag 6L!)sÜ!)Ll' Hamburg W EOlms Roman- und ^ llovellenschah. ^ ^eöes SLndchen im Umsong von 96 Seit, ml! MdiliUiMii. l?ai>enpre?g 85 psg.. dar 60 psg.. FLy 1. f o Stück M. 5.50. 100 Stück M. 50.- eehterschienene Vündchen: rt?. Iiio Son-Ed, Der r?i. Lotte GubalKe, Theoretiker u. onü. Novellen. röe. El Lorrei, flm Moste meines öchiss- lemstiöngtüerUronz u. onö. Novellen, rö). Gnst. ^lnke-SÜI- ter, perlen i. Schnee. Nomnn. r?r. N.2IteImonn.DerSrautweider.Schwerelvichl. Wir bitten, aus dem beigegebenen Derlangzettei zu bestellen. von seltsam. Leuten. Novellen. M. flltvinLömer.Der siöele Uoöett und onü. Humoresken. r?s. h. LourtlsS-Mals. ter. Sommerfrische u.onS. Erzatslungen. EHIin L Laiblins Verlag. Reutlingen. Kürzlich erschien !„ meinem Verlage: Frankreichs Geistesführer Fünfte, völlig neubearbeitete Auflage von Eduard Engel Preis geschmackvoll geb. M. 7.50 ord Aus den Presse-Urteilen: Weser.Zeitung. Bremen: .. die achtzehn Cha- rakterbilder umspannen von Rabelais bis Zola vier Jahrhunderte und bieten zugleich eine Kulturgeschichte dieser Zeit. Sehr fein sind auch die einleitenden Abschnitts über die französische Sprache, den Charakter der französischen Literatur und die dichterischen Strömungen. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß der gute Stil und die gepflegte Sprache das Lesen des Buches zu einem Genuß machen, wie er einem heute selten geboten wird. Casseler Tageblatt, Cassel: Ein prächtiges Buch voll geistiger Anregungsmöglichkeit für den gebildeten Literaturfreund Der Noichsbote, Berlin: Das Buch ist mit gründlicher Sachkenntnis und voller Liebe zu seinem Gegenstand geschrieben. Dem Lehrer an höheren Schulen, wo die französische Sprache getrieben wird, ist cs geradezu unentbehrlich. Soester Zeitung, Soest: Ein glücklicher und billiger Ersah für eine französische Literaturgeschichte. Frankfurter Zeitung, Frankfurt a. M.: . . man muß anerkennen, daß die Bildnisse mit meisterhafter plastischer Prägung herausgearbeiket sind. Sellen wird in solcher Knappheit so viel Deutlichkeit gefaßt. Die achtzehn Studien geben das lebendigste Bild der französischen Literatur Heinrich Diekmann Verlagsbuchhandlung Halle lSa.) 23l*