Fertige Bücher. .V 213, 12. September 1917. !... »".''vr Zum 70. Geburtstag! Menbiirg- ' Mek-olen mi> MenbW-Slhlölie Von Joachim Francke I. Tl. steif geh. M. 1.50, in Leinwand geb. M. 2.50 Bar-Partien: 1L mit 40°/° LS m. S07°, Einbde. je 7« Pf. Tägliche Rundschau: „Sehr vielseitig ist das Buch. Die ganze heldische Größe des Raffenbezwingers tritt uns hier aus Gedichten, Briefen, kurzen Zeitungsnotizen in fesselnder Gestalt entgegen. Freilich auch das Legendarische fehlt nicht. Das beweist nur, wie volkstümlich dieser Manu geworden ist." Neelams Universum: „Ein unterhaltendes Bach, das den Verehrern des Geueralseldurarschalls und besonders dessen Soldaten im Felde Freude machen wird." Ein Volksbuch im besten Sinne Kürzlich erschien die 18. Auflage Stuttgart Robert Lutz Bischof von Kepplcr Deutschlands Totenklage 1.-I5. Tausend geheftet und beschnitten M. ^.50 ord., M. —.35 netto, M. —.55 bar. Auf 12—1 Freiexemplar. ein Bischof von Rottenburg ist eS eme heilige Sorge, ^ Vdaß über all den furchtbaren und gewaltigen Ge- der Gegenwart, über den Nöten des Kriegsende« und den GeburtSwehen des Friedens jene nicht vergessen werden, die Blut und Leben für das ganze Volk hingegeben haben. Er hat daher schon nach Ablauf des ersten KricgöjahreS in dem Schriftchen „Unsere toten Helden und ihr letzter Wille" die Totenglocke für die Gefallenen ge läutet. In „Deutschlands Totenklage" ist es nicht mehr eine Glocke, es ist ein ganzes volles Geläute, vergleichbar mit dem Geläute alter Dom- und Klosterkirchen, das den Toten des Weltkrieges die letzte Ehre erweist und in dumpfen s und Hellen, in klagenden und jubelnden Tönen, in herzer greifenden Melodien mahnt: Bergeßt die toten Helden nicht! DaS ist ein Heldensang, der viel Herzeleid trösten, edle IünglingSseelen entflammen, gesunkenen Mut heben und im ganzen Volk aufs neue Heldcnsinn wecken wird. Herdersche Verlagshandlung, Freiburg i. Br.