^ 123, 30. Mai 1814. Fertige Bücher. Börsenblatt s. b. Dtschn. Duchhanbet. 4881 Dieterich fche Derlagsbuchhandlung Theodor Weicher Leipzig, Jnselstr. 10 2n einigen Tagen gelangen zur Versendung: Ich und meine Iungens. -Zufällige Gesprächs über allerhand Erziehungsfragen von heute für unsere Gymnasiasten und ihre Eltern von Professor u. Lic. h. c. Dr. Schnell. 163 Seiten gr. 8°. geh. A7.2.50 ord., 1.75 no., 1.65 bar; geh. M. 3.— ord., 2.16 no., 2.— bar. Freiexemplars 7/S. Inhalt" Datsr und Söhne — Warum meinelungen ins Gymnasium gehen — Vater, kauf' mir einen Schmöker — Vater, hüs mir beim Aussatz — Ich kann die mathematische Arbeit nicht — Vater, darf ich Walter helfen? — Mutz ich es sagen? — Wie ich meine Söhne zur Wahrhaftigkeit zu führen suche — Vater, darf ich in die Verbindung eintretsn? — Wie führe ich meine Söhne zum Gehorsam gegen die Schule? — Vater, ich muß den Sonntag durcharbeitsn — Keine Extrmporaiefurcht mehr! — Frei sprechen! — Arbeitsstunden Soli Fritz -privatstunden nehmen? — Wie wir von den Lehrern sprechen — Warum ich nicht mitschimpfe — Was ich von den Elternabenden halte — Warum Fritz zu Gstern von der Schule geht / Die erste Zigarre — Soli ich meinen jungen das Bier verbieten? — Der Hausschlüssel — Das Taschengeld — Was sollen meine -Zungen lesen? — -Unsere Feierstunden — Mit wem soll unser Sohn Verkehren? — In dis Ferien! — Dis erste poussade — Der erste Liebesbrief — Das erste Rendezvous — Der Hausbail - Das Schlittschuhlaufen — Ritterlichkeit — Willst du wissen, was sich ziemet? — Mannbar — Die Kindtaufe bei Vnkei Pastor aus dem Lands — Das entlassene Dienstmädchen — Ehrlose Mädchen — Was ich von der sexuellen Aufklärung halte / Die Geschwister — Der Pensionär — Wie ich lohne und strafe — Wie erziehe ich meine Söhne zur Höflichkeit? Kirchliche Pflichten - Erkenne dich selbst — Beherrsche dich selbst - Verzeih-, es war nicht bös gemeint — Alles zum besten kehren! — Soll ich Fritzens Ehrenwort annehmen? / Die Wahl des Berufes. Neue Neu erschienen Bei der Herausgabe seines Buches, wurde der Verfasser von dem Bestreben geleitet, das Verhältnis zwischen Schule und Haus zu bessern, indem er die Eitern aufsordert, sich mehr, wie es bisher im allgemeinen üblich ist, erzieherischen Maßnahmen zuzuwenden. Wie der Inhalt besagt, kommen hauptsächlich Fragen des praktischen Lebens zur Erörterung, die wohl in jedem Elternhause für die Erziehung der studierenden Jugend von allergrößter Bedeutung sind. Das Buch wird deshalb hier ganz besonderes Interesse und sicherlich noch dank bare Ausnahme finden. Ich bitte um tätigste Verwendung. Fischer sNepetitorien zu Auflagen den Österreich. Staats- Prüfungen und Nigorofen Heft 2. Römisches Recht II. Z. vermehrte Auslage. Heft 14. Österreich. Sivilrecht II. 2. verbesserte Auslage. Heft 20. Handels-, Wechsel- und Scheckrecht Hl. ä geh. M. 1.50 ord., AI. 1.10 no., M. 1.05 bar. 7/6. Untersuchungen rui Technik cter euripicteischen^rugoctien von privstcloTent vr. Lrnst tlovvsia. 75 Zeiten gr. 8°. XI. 2.40 orcl., 1.80 no., 1.70 bar.