Umschlag zu ^ 293 Montag, den 17. Dezember 1917. El ^ IZ A Soeben erschienen: ,H ( A 8 „Eine Künstlerin" z IZ IZ 4 Paula Becker-Modersohn ^ H ss, Briefe und Tagebuchblätter ä a k> herausgegeben von S. D. Gallwitz iZ l> in, Aufträge der Kestner in Lannover iH LI IZ LI ,L - LI ^ Ls handelt sich hier um vebeusdokumeute der vor iZ iZ zehn Jahren jung gestorbenen Malerin, deren bedeuten- ^ des malerisches Werk auch in der Gegenwart noch ZI K immer wieder in großen Kollektivausstellungen heraus- i) ij gestellt wird. Sie umfassen Studienjahre in Berlin, ^ Worpswede, Paris usw. Neben den meisterhaft ge- f, /, stalteten, von frischem Lumor vergoldeten Beobach- 4 ij tungen aller Menschen und Verhältnisse sind die Tage- Lf buchblätter wahre Perlen feinster Seelenäusierungen f, f, der Fran und Künstlerin. Viele bekannte und berühmte iZ ^ Zeitgenossen spielen in das Buch hinein. Als Löhe- ^ A punkte der Veröffentlichung sind die Brautbriefe an L, «I Otlo Modersohn, den Worpsweder Maler, zu bezeichnen. «I Preis M. 5.— ord.. M. 3 5Ü bar Prof. l>. Raymund Dreiling i Geschichte der Basilika aoa z E Saiat-üaeatin im Weltkriege s 5« A IZ pp. 16 und 12 ganzseitige Abbildungen IZ ssi ssi '/ Preis M. 1. ord.. M. — 75 bar 9 Ti -i e) l) .....— T, «Z IZ 8 Mg Bartels, Giiasekliimcheit K IZ A iZ ^i i- Spiel i» 3 Akten und l Vorspiel 43 Seiten. M. 2.- ord.. M. 1.40 bar l' Verlag Franz Leuwer, Bremen ß El LI Die August Specht^Stistung verlieh soeben als einzige Ehrengabe lOOOMk. an Grete Meisel-Heß für ihr „Wesen der Geschlechtlichkeit" lA //r <fre.?er lPÄr^e l/>?r5e/rafü/rF.- Grete Meisel-Heß Die Bedeutung der Monogamie br. M. 5.-, geb. M. 6.50 Mit dieser Trilogie: „Sexuelle Krise", „Wesen der Geschlechtlichkeit" und „Bedeutung der Monogamie" hat die Verfasserin ihre plnter- sllchlmgen zu Ende geführt. Sie endet als Mahnerin zur vergeistigten Ehe. Eugen Diederichs Verlag in Jena Q^c.k.iS'tü - V'V'V - kl.». Vortiebme. kütittlerlfcbe SucbauLskLikkntiL für Matter« ouflassri.^erttlllassiSs /Irvsik.s