^ 42, 21. Februar 1916. Fertige Bücher. B»r,-»dlau». D»chn. »uchh-nd-,. 108S Erklärung: Im „Börsenblatt" vom 7. Februar schreibt ein badischer Kollege — wie wir leider erst soeben feststellen — in seinem „Weihnachtsbericht" unter anderm: . . . Es wurden Abschlüsse gemacht mit den Jugendschriftenverlegcrn (?): Ullstein. Montanus. Langewicsche usw. Alles mit erhöhtem Rabatt . . Was unsere Firmen betrifft, so beruht dieser Satz auf einer »ns unverantwort lich erscheinenden Flüchtigkeit, und die in ihm ausgestellte Behauptung ist offenbar völlig aus der Luft gegriffen. Unsere Firmen haben in der ganzen Zeit ihres Bestandes in keinem einzigen Falle einen „Abschluß" mit erhöbtem Rabatt bewilligt, noch überhaupt irgend einen Sonderrabatt cingeränmt. Unsere Bezugsbedingungen sind allgemein bekannt und liegen in verschiedener, jehxm Buchhändler jederzeit zugänglicher Form ge druckt vor. Andere Bezugsbedingungen als diese öffentlichen, allgemein gültigen gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es niemals geben. Der ungenannte badische Herr aber sollte, wenn er wieder einmal geschäftliche Berichte schreibt, bei den Tatsachen bleiben. Berichte, in die sich Jrrtümer dieser Art einschlcichen, sind doch für alle Interessenten nur irreführend. Karl Robert Langewicsche, Verlag der Blauen Bücher", Königftein im Taunus. Wilhelm Langewicsche-Brandt, Ebenhausen bei München. Börsenblatt s. den Deutschen Buchhandel. 83. Jahrgang. 147