252, 29. Oktober 1915. Fertige Bücher. Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. 6473 Mil tim JeW-Merikmrs! Erster Sonderdruck des „Weltbundes der Wahrheitsfreunde" von William Marten Deutsche Barbaren ^ und Englische Kultur-Dokumente Mit hochinteressanten Abbildungen. Preis 1 Mark. Umfang 132 Seiten, cond und fest 30"/». Var 33'/» "/a und I>/lO Expl. Diese Schiist verdankt Ihr Entstehen einer kllhncn und abenteuerlichen Fahi t. die der Verfasser — ein Deutsch-Amerikaner ohne Erlaubnis wenige Wachen nach Ausbruch des Krieges unternahm. Er suhr als Zivilist in einem Militärzüge nach Belgien und durchstreifte aus eigene Gefahr die Schlachtfelder, um den schamlosen Verleumdungen der Gegner an Ort und Stelle nachzugehen' unaufgefordert, nicht als Soldat: als Mensch, dessen Heiligstes mau geschmäht. ES gelang ihm, bisher unbe kannte Feststellungen zu machen, die einwandfrei die sträfliche Unwahrheit der Gegner beweisen; und als Gegenstück hat, wie kein zweiter, der saust nicht schriftstellerisch tätige Mann das Wesen der „Deutschen Barbaren" erkannt und in unvergängliche Worte gefasst. Einige Urteile von vielen: Unter dem Donner der Geschütze — auch sine feierliche Be gleitmusik — habe ich Ihre treffliche Schrift „Deutsche Barbaren" gelesen. Sie haben recht, den deutschen Zorn als eine Regung hinzuttellcn, die vor dem feinsten Gewissen skandhatt. Für mich ist er heilig und dieser Krieg zur Retiung des Vaterlandes höchste Religion. Kommen Sie nach Ostpreußen, Kreis Olctzkol ...Und dann schreiben Sic ein zweites Buch in gleicher Flammeuschlist über „Russische Zivilisation". Besten Dank und deutschen Gruß! Lltzmann, General der Infanterie. Ich bi» überzeugt, daß das Bckanntwerde» dieser vortreff siche» Schrift dem Deutschtum von großem Nutzen sein wird, und ich wünsche derselbe» daher eine recht weite Verbreitung. Graf Zeppelin. Ihre vortreffliche Schrift über „Deutsche Barbaren usw." habe ich mit voller Zustimmung gelesen und danke Ihnen herzlich dasllr, daß Sic dazu beitragen, die niederträchtigen Lügen zu ent larven, mit denen unser schlimmster Feind, das „Perside Aldson", die ganze Welt überspannt» hat. Prof. vr. E. Haeekel. Die Schrift verdient die weiteste Verbreitung, aber nicht bloß im Auslände, sondern auch im Jnianbe, um allen Flaumachern und Schwächlingen, die unseren Feinde» mehr Rücksichtnahme als dem eigenen Volke zu schulden glauben, nachdrücklich vor Augen zu halten, tu wie schnöder Weise England als Anstifter des Wekt- drandes Verrat geübt hat an der weißen Rasse, an unserer Kultur und an der Menschheit. Geheimrat vck. Zacher. . Herr Gott! wenn nur jeder Amerikaner das lese» könnte! . . . Ihr Vaterland soll Ihnen dankbar sein und alle Wahretts- freunde der Weit sind Ihnen dasiir schuldig. Prof. Zohn L. Stoddard. Eine Mutter schreibt: Ein Offizier, in dessen Armen mein letzter Sohn im Dienste des Vaterlandes starb, schickte mir Ihr Buch „Deutsche Barbaren". Ich habe es gelesen und immer wieder gelesen, und es war mir, als hörte ich die Stimme meiner Kinder, die mir sagten: siehst Du, Mutier, dasllr starben wir Vielleicht würden doch die Augen einer einzigen Mutter schneller trocken, schrieben Sie. Einer Mutter haben Sie das Weh schon vom Herzen genommen und hoffentlich kommt Ihr Buch tu die Hände vieler Mütter. Bitte zu beachten! Dem Entgegenkommen des Weltbundes verdanken wir, bah die Abrechnung der Kommissionsexemplare nicht, wie seinerzeit angegeben, am IS. Dezember 19tS, sondern wie üblich ftatlzusinden hat. Wir sagen den Herren Sortimentern für die zahlreichen uns bisher zugkgangenen Bestellungen unseren verbindlichsten Dank und bitten zugleich höfi., sich auch weiterhin für das Buch tatkräftig verwenden zu wollen. Prospekte und dreifarbige Aushängeschilder stehen kostenlos zur Verfügung, Berlin, im Oktober 1915, Albert Goldschmidt, Verlagsbuchhandlung. Börsenblatt f. den Deutschen Buchhandel. 882