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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 27.08.1915
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- 1915-08-27
- Erscheinungsdatum
- 27.08.1915
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Redaktioneller Teil. ^ 198, 27. August 1915. ir 0 ^ 6 u , II. 6. D. Vav, Oe ^vereldooi 1oZ, LZ'N Olltstaan Eli de sla- visciie politiek. 's Oiavevliaso, XV. D. van 8toc!iuw L ^oon. (73 8.) O. —.60 8 ab de, Xlauiits, In t §edrang. Vei telUngen uit den oorlo^. Dussuui, 0. .1. van Disüoock. (V u. 126 8.) O. —.90; Zeb. 0. 1.30 8 eIiap 6 r, 3. II., De 8. D. ?. en de anti-oorloZsraad. ^.mster- dain, 3. 3. Dos L Oo. (24 8.) 0. —.07)^ xieenidebng. Daain, Iloltandia I ruldrereij. (16 8.) ^ » e ^ o^onn- «o OoiloAspzcb. Oorlogsneui-osen. OorloASverd^varing. s Ora- veidiage, XV. D. van 8toetrum L ^oon. (53 8.) O. —.50 8tiIgbau6i',Dd>val-d, Inlerno. Ronian uit den xvereldoorlog. Oeautoriseeide veitaling. Amsterdam, D. 3. Veen. (V u. 328 8.) O. 3.50; Zeb. 0. 3.80 8tieuvel's,8tijn, In oorloZstijd. Dit bet da^boeb. Amster dam, D. 3. Veen. I—IV. je O .—. 60 baait. Haarlem, D. D. Ijeenb XVillinb L 2oon. (103 8.) 0. —.75 10 11 6 naar, D 2II. Dü., XIol68t-vei26Ü6i iuZ V0IZ6N8 ^.msterdam- sclie beurs-reepolis. Amsterdam, 3. II. de Dussz^. (41 8.) O. 1.— Vaerting, dr. XIattiilde, die Dräuen auk der XVaZen- burg. 's Oravenbage, Loekbandel v/b. 6ebrs. Debnkante. (39 8.) O. —.75 Valt er, XI. ?. 6., Douis Lotba contra generaal Obristiaan de VVet. Dit onult^egeven stulrben. Amsterdam, 6. D. van Dan- Zenbu^sen. (38 8.) 0. — M Verbeul ^.rn, ^X., De vrijwillige landstorm ten platten lande. Oouda, D. 3. Mjbamp. (15 8.) 0. —. 15 Versebuur, mr. 1. 3., De soeiaal-demoeratie ^toetst door den oorlog. beiden, 3. XV. van beeuven. (80 8.) 6. —.25 Vlaanderen en de bel^isebe ü^vestie. Vlaamsebe besebou^vinZen Daamen. (30 8.) O. —. 25 Vluebteling, De., Dlaadje voor de Vlaamsebe vluebtelingen in I^ederland. Mddelburg, D. XI. 8mits. per nr 6. —.01 Vrede door beide. iXan Iiet I^ederlandsebe volb en rijne 8taten- Oeneraal. Daarn, Hollandia-Drubberij. (20 8.)^ ^O.^—.25 Ilollandia-Drulrberij. (6 8.) O . —.15 XVagner, ?iet 6., ^Is bet ^veer vrede is. 6 leelreninAen. Amsterdam, Xl. Duzden. O. —.60 XVar obviated b^ an international Police. ^X 8eries ok es8ays dritten in variou8 eountries. 4?be Hague, XI. Xbjbolk. (IV u. 223 8.) O. 1.25; 8ed. O. 1.50 XVetgevinA, Duit8cbe, in bet bereite gebied van Delgie. Dit^eZ. door mr. iX. Xsieo1-8peijer dr. 6. H. Duberiek. 2s 8erie. 31. Deo. 1914—31. XIaart 1915. 's OravenbaZe, XI. I^ijbokk. (VI, ^ u. 165 8.) ^ d » (24 '8.) ' O. —. 15 XV ^ be, dr. X'l. 6. van, Met naar bet slassveld. Draebten, 3. baver- ^ man. (16 8.) ^ O. —.04 beiden, 8. 6. van Doesburgb. (35 8.) 0. —.50 Kleine Mitteilungen. Die Jugenderziehung nach dem Kriege. — Ter Borstand des Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts setzt unter Zustimmung des Ausschusses eineu Preis von 500 Mark für die Bearbeitung folgender Frage aus: »Welche Forderungen sind nach dem Kriege au die Erziehung der deutschen Jugend zu stellen, und was kann der mathematische und naturwissen schaftliche Unterricht zur Verwirklichung dieser Forderungen bei tragen?« Es sollen nicht nur allgemeine Erörterungen, sondern auch eingehende praktische Vorschläge, möglichst auf Grund eigener Erfah rungen, gegeben werden. Arbeiten (mit Kennwort versehen) — im Umfange von etwa 4—6 Druckbogen — sind an den Vorsitzenden des Vereins (zurzeit Prof. I)r. Poske, Berlin-Lichterfeldc-W., Friedberg straße 5) einzusendcu. Eine sozialstatistische Preisaufgabe der Universität Kiel. Für das Jahr 1915/16 wurde von der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel folgende Preisaufgabe gestellt: Die Verminderung der Geburten-Fregucnz von 1884—1913 im Gebiete des Königreichs Preußen soll, mit besonderer Rücksicht auf die ehe liche Fruchtbarkeit, eingehend dargestellt und untersucht werden. Es wird dabei ins Auge zu fassen sein, wie die Tatsache selber oder die Intensität ihres Auftretens mit anderen Erscheinungen des sozialen Lebens zusammenhängt, insbesondere mit der »Bewegung« der Bevölkerung in bezug auf Eheschließungen, Sterblichkeit und Wan derungen. Ferner ist die Veränderung der Beschäftigung und der öko nomischen Lage, besonders soweit diese sich auf Frauen und auf Kinder erstreckt, sorgfältig zu erwägen, auch die Wirkung der Gesetzgebung, des Reiches sowohl als des preußischen Staates zu prüfen. Die Untersuchung muß, an der Hand der preußischen amtlichen Statistik, aber auch von Kreisbcschreibungen und den statistischen Publikationen der Stadtkreise, von den Provinzen und Regierungsbezirken ausgehend, ans die kleineren Verwaltungsbezirke sich erstrecken; dabei sind be sonders die Verhältnisse von Stadt und Land, von kleinen, mittleren und großen Städten, die des platten Landes nach Boden, Besitz und landwirtschaftlichen Betriebsarten, sorgfältig zu unterscheiden. Literaturpreise der französischen Akademie. — Die »iXeademie Dran- ^aise« hat dieses Jahr sämtliche Literaturpreise, über die sie zu ver fügen hat, den Hinterlassencn im Kriege umgekommener Dichter ver macht. Obwohl sich die Körperschaft, wie der Akademiker Masson sagt, darüber im klaren war, daß unter den Prämiierten, zu deren Ehren auch goldene Medaillen geprägt werden, kaum einer bisher mehr als Talentproben gegeben hat, war man doch der Ansicht, daß das vaterländische Verdienst eines jeden dieser jungen Dichter bei weitem ein großes Kunstwerk aufwicge. Zudem müsse man gestehen, daß in der Kriegszeit selbst kein Dichtwerk entstanden sei, das durch seuien künstlerischen Wert die Auszeichnung verdient hätte. Personalnachrilhten. Kriegsauszeichnung. — Dem Leutnant d. R. Buchhändler Heinz Staadt, Sohn des Hofbuchhändlers Heinrich Staadt in Wiesbaden, der sich bereits als Unteroffizier im Vorfahre das Eiserne Kreuz er worben hatte, wurde vom Grotzherzog von Hessen die Hessische Tapfer keitsmedaille verliehen. Gestorben: am 23. August sanft und unerwartet, im hohen Alter von fast 9V Jahren Herr Ferdinand Berggold, Leiter und Ver treter des Verlags des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins, in Berlin. Der hochbctagt dahingegangenc Berussgenosse erfreute sich allge meiner Liebe und Verehrung seiner Kollegen. Er gründete 1884 eine Verlagsbuchhandlung, die mit einem Pariser Hause in Verbindung trat und als erstes Vcrlagserzengnis ein neues Magazin für weib liche Handarbeiten unter dem Titel: »Das Arbeitskörbchcn« herausgab. Diesem gelungenen Versuche folgten bald andere Ar tikel, von denen wir nennen: Kühn, Deutsches Lesebuch in 3 Bänden, das mehrere Auslagen erlebte, Dächsel, Agende für die cvan- lischen Kirchen in den Königlich Preußischen Landen, Luthcrs Tischrcdcn und Coiloquia in Auswahl für das deutsche Volk. Am 1. Januar 1898 wurde der Verstorbene Inhaber des 1895 gegründeten Verlags des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins, zu dessen Schatz meister er erwählt war. Neben seiner geschäftlichen Tätigkeit nahin Berggold auch am öffentlichen buchhändlerischen Leben teil. Im Ber liner Verlegerverein war er lange Zeit Vorstandsmitglied und führte seine Geschäfte bis zur Verschmelzung mit dem Deutschen Ver leger-Verein. Auch gehörte er lange dem Verein Berliner Buch händler an, in dem er sich ebenso eifrig betätigte wie in der Kor poration der Berliner Buchhändler, die ihn, gleich dem zuerst ge nannten Verein, noch heute in ihren Mitgliederlisten führt. In den Börsenverein der Deutschen Buchhändler war Berggold schon am 18. April 1864 cingetreten und hatte die Freude, im vorige» Jahre bas seltene Jubiläum der 59jährigen Mitgliedschaft begehen zu können. Ein reiches Leben ist mit dem Tode Bcrggolds abgeschlossen; möge dem Veteranen des Buchhandels die Erde leicht sein! Albert Orth ft. — Der bekannte Lehrer und Forscher für Land wirtschaft und Bodenkunde, Geheimrat Albert Orth, ordentlicher Ho norarprofessor an der Berliner Universität, ist im 81. Lebensjahre ge storben. Der Gelehrte hat die naturwissenschaftliche Durchforschung der Bodenfragc in ihren praktischen Beziehungen zum Pflanzenbau und zur Landeskultur in hervorragender Weise gefördert, indem er u. a. in einer fast vierzigjährigen Tätigkeit an der Berliner landwirt schaftlichen Hochschule, zu deren Gründern er gehörte, jungen Land wirten Gelegenheit gab, die praktischen Kulturfragen besser zu be urteilen. Ihm vor allem verdankt man die Reubelebung der für die Landwirtschaft so ungemein wichtigen Kalk- und Mergeldüngungs- fragen. I >98
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