466 DörsenblaU f. d Dlschil. Buchhandel. Künftig erscheinende Bücher. ^ 19, 25. Januar 1915. «GGSVGbGGOGOGOGVGG 'In Kürze örscheint: Anekdoten-Vibliothek 17. Bd.^p Hindenburg Anekdoten u. Hindenburg-Schläge Für das deutsche Heer und Volk herausgegeben von Joachim Fraucke Umfang 12 Bogen. Mit Bildnis. Preis steif geheftet M. I 50, in Lwd. geb. M. 2.50 G G G G G G G G G G G G G G G Bar-Partien: (» St. 4N°„, 12 St. (Einbände je 70 Pf.) 2Ö St. glatt Kriegszeit-Rabatt: 6 St. 50"/<, dis 1.3. Einbände dabei je 70 Pf. Ein Buch voll Leben und Bewegung über unfern Hindenburg, das das Volk packt und unsere Krieger begeistert. Kurz, knapp, klar und wahr, das ist das Grundprinzip des Inhalts. Wir dürfen dem gewandten Herausgeber dankbar sein für diese Arbeit, die solche Werte dem Volke sichert und die nicht nur für das Heute, sondern auch für das Morgen gilt. Das interessante, unterhaltende Buch sprudelt Geist, Kraft, Kampf und Humor. Feldmarschall Hindenburg, wie er leibtu. lebt! Hindenburgs u. seiner Helden schönste Taten! Das ist etwas, nach dem das Volk, ob Jung oder Alt, Arm oder Reich, Verlangen trägt. Das Buch wird die Volkstümlichkeit des neuen deutschen Kriegsheldcn vertiefen, es ist das beste und unterhaltendste aller Hindenburg-Bücher, ein wahres Volksbuch. Einteilung des Inhalts: I. Unser.Hindenburg (dazu „Äindenburg-Stimmung") — II. Ein SolSatenleben (Buntes, Daten, Anekdoten) — III. Der Sieger von Ostpreußen und die Taten seiner Kämpfer - IV. Der Sieger von Polen — V. Ter Gcneralfeldmarschall im Spiegel der Zeitung — VI. Die deutsche Dankbarkeit im Scherz (Lindenburg-Witze und Kinderscherze) Stuttgart G G O G O G G> G O G Robert Lutz T G G G O O Das ganze Volk, Groß und Klein, das ganze Heer kommt als Käufer- und Leserkreis in Frage. Organisieren Sie vor allem einen Masseu- verkauf für den Äcrsand ins Feld (steif geheftet 250-Gramm-Bries!). Brief-Prr- Packungen von mir kostenlos mit der Überschrift: Eiue „Hi»denburg"-Lirbcsgabe, mit Adreßvördruck, einer wirkungsvollen Anzeige betr. Rosen, Der große Krieg und einem Gedicht: „Grüße ins Feld" von Max Bernstein. Ich liefere gern in Kommission, namentlich bei umfassendem Vertrieb, und venvcise a f meine vorteilhaften Barbezugsbedingungen. G G G