X- 238, 9, Oktober 1926, Fertige Bücher, Börl-ablE I, d, DU«». Buchhandel, SSOS HunnmN ^ ul Graf E. Reventlow: Monarchie? Im Urteil -er Presse: „Wir haben das Buch für so ausgezeichnet gehalten, daß wir es durch Rundschreiben bereits unseren Kameraden empfohlen haben. Vor allen Dingen deswegen, weil Gras Repentlow nicht allein die Streitfrage „Monarchie oder Republik" behandelt, sondern tatsächlich in seiner bekannten vorbildlichen Form ein Stück erlebte Geschichte bietet, einer Geschichte, die uns außerordentlich wertvolle Lehre ist." „Der Wehrwols", Nr. 27 v, 21. 4. >428. „Mit anerkennenswerter Sachlichkeit und Eindringlichkeit behandelt hier der Verfasser die Frage . . . Man wird seine diesbezüglichen Ausführungen nur mit Zustimmung lesen können . . . Man kann nur wünschen, daß sich weiteste Kreise mit diesem unbedingt wertvollen Buch- beschäftigen." „Polit. Wochenschr.", Nr. Z5, 1428. „Nach Reventlow wird nur ein von großen und schöpferisch.fruchtbaren sozialen Ideen getragene« Volkskaisertum dem Gedanken der Monarchie die Freunde zurückgewinnen, die er aus Grund seiner Vorzüge zu haben verdiente. Der Hauptrciz des Buches beruht in der Verbindung grundsätzlicher Erwägungen mit persönlichen Erfahrungen und Eindrücken. Es ist ein Stück erlebter Geschichte." „Kieler Neueste Nachrichten", z. 4. 1428. „Das greifbare und überzeugend dargestcllte Ziel des Buche« ist die Überbrückung der Kluft zwischen Arbeiterschaft und Bürgertum. Der Verfasser läßt sich durchaus vom sozialen und völkischen Gedanken leiten . . . Für diesen Einheilswillen die rechte Erkenntnis herzustellen, ist das Streben des Verfassers, und die Verbreitung des treff lichen Buche« in allen Schichten der Bevölkerung könnte vieles zur Gesundung unserer Zustände beitragen." „Sudetendeuische Tageszeitung", 14. 8. 1428. „. . . Diese Frage wird zum Schluß dahin beantwortet, daß es „nach Lage der Dinge" nicht möglich sei, „gegen annähernd die gesamte Arbeiterschaft" die Monarchie in Deutschland (keine hohenzollernschc, sondern ein „Volks kaisertum") wieder auszurichten. Der Name ReventlowS bürgt dafür, daß es sich um keine historischen Offen barungen in diesem Buche handelt; aber es ist nicht ohne Reiz . . . Wir stimmen ausnahmsweise mit dem Grafen Reventlow völlig überein . . „Die Bücherwarle", Zeitschrift für sozialistische Buchkritik, Nr. 10, 1428. S Preis des Buches: In Halbleinen gebunden M. 3.—, gehestet M. 2.— Vezussbedlusuusen aus dem Bestellzettel 1. L I ? L I S 1Z