Künftig erscheinende Bücher. 246, 22. Oktober 1914. Verlag YM Georg Mgonö irr Leipzig Hochaktuell Für Weihnachten Eine patriotische Jugenöjchrrst für DeutschlanAs unö Oesterreichs Jugmö A Rechtzeitig vor Weihnachten erscheint: Treufest vereint! Eine Erzählung aus der Gegenwart für Deutschlands und Oesterreichs Jugend von Zeröinanö von Schorn Reich illustriert — Eleganter Einband — Preis M. Z.— ord. C^er Verlag von Georg Wigand hat cs als eine seiner vornehmsten Aufgabe» erachtet, die vaterländische Literatur zu Pflegen. Und zwar nicht bloß eine Rückschau haltende, eine den Gcschichtsfrcund interessierende, sondern vor allem auch eine solche, die sich engstcns an die jeweilige Gegenwart anschlicßt. Diesem Grundsatz getreu sind wir daran gegangen, üer seelischen uns üer österreichischen Eugens eine Weihnachtsgabe darzubieten, die ein lebendiges Bild dessen wiederspiegelt, was heute die Brust von Millionen bewegt: Die erhebende Tatsache der innigen Verbrüderung Deutschlands mit den österreichischen Völkern und Leeren, und die Frucht und Wucht, die sic gezeitigt hak. — Die Bedeutung der Gegenwart -er Jugenü (Österreichs uns Veutschlanüs eindringlich und eindrücklich zu Gemüt Von hoher Begeisterung getragen und echt patriotischem Geist erfüllt, schildert sie die Kriegscrlcbnisse zweier junger Söhne der verbünöeten auf dem russisch-polnische» Kriegsschauplatz. Für die Abfassung gelang es uns, eine bewährte Kraft zu finden, und so dürfen wir gewiß sein, daß das Buch in den Kerzen Tausender von scutschen und österreichischen Knaben zünden wird. Wir bitten die geehrten Lerren Kollegen sich nachdrücklichst für unsere Jugcndschrift Treufest vereint! einsetzen zu wollen. Wir können sic um so mehr darum bitten, weil wir uns bewußt sind, etwas zu bringen, das dem Ruf unserer alten Firma würdig ist. Rabatt 40^ und 9/8 Exemplare /lusnahme-Rabatt bis zum 1. Dezember 1914 SS?« unS 98 Exemplare Bedingungsweise irnr' der Vorbestellung entsprechend. Ein Maffenabsay steht in Aussicht. Wir bitten, sich rechtzeitig mit Exemplaren zu versehen. Leipzig, im Oktober 1914. Georg Wigand.