12308 ° Kertlg« «ttcher. LS5, Lv. November ISIS. rvse^ejS^-js-,.^ Hans Dilien der Türmer von Ludwig Hänselmann ^ ein Kleinod der deutschen Literatur! So lautet einhellig das Urteil namhafter deutscher Schriftsteller, von denen ich nachstehend einige im Auszuge zum Abdruck bringe. Betrachten Sie deshalb Hans Dilien, der Türmer, eine Geschichte aus dem l4. Jahrhundert von Ludwig Hänselmann, 4. Auslage gebunden Mark 3.50, als eine preiswerte Weihnachtsncuigkcit, der Sie Ihre volle Liebe zuwenden, denn der Dichter, der leider schon 4904 verstorben ist, und sein Buch sind erst jetzt für das deutsche Volk entdeckt. Erste Blätter, wie Kunstwart, Bapreuther Blätter u. a., bringen Aussätze und Besprechungen über Hänselmann, und vom Verlage wird ein Prospekt in 80000 Auflage verbreitet, sodaß Nachfrage zu erwarten ist. Sorgen Sie mit dafür, daß statt der 4. Auflage bald die 4O. Auflage vorliegt. Hier kann wirklich einmal die vielgerühmte Pionierarbeit des Sorti menters einsetzen, um einer deutschen Dichtung, die mit den besten Arbeiten eines Gottfried Keller, Wilhelm Haabe und Theodor Storm auf einer Linie steht, Eingang in das deutsche Haus zu verschaffen >!ll!!!!!!!i!»!!i!!i!!iü!l!i!!i!!!ll!l!!!!!!!ll!i!!!!!i!!!!M!!!!i>i!l!Ii!!ll!!!! Urteilt: !!!!!!ll!!!i4lll!!I!!i>!l!!l!!!l!!!lll!l!!i!!!!!l!!ll!i!!Ii!!i!,l!!ll!l!l!!!ll!!!!! Dr. Hanns Martin Elster, Bertin-Fricdena»: „Hans Dilien, der Türmer" zu lesen, gehört zu den echtesten Kunstgenüssen, die die Literatur des 49. Jahrhunderts zu bieten hat, „nd bringt Stunden, in denen der Leser eigene Innerlichkeit durch deS Dichters Innerlichkeit karr,ueritwickrin vermag." Die Erzählung ist durchaus ebenbürtig den besten Erzählungen Gottfried Kellers, Konrad Ferdinand Meyers und Theodor Etorms, denn sie eint mit der Tiefe der Weltanschaung, der Wahr haftigkeit deö Gefühls feinsten, stets verantwortungsbewußten Kunstverstand und edelstes Sprarb- empfinden. Die Pflicht und die Verantwortung für die deutsche Zukunft gemahnen uns, auch Hänselmanns Erzählungen in Zukunst mit einzureihen unter die Kunstwerke, die am Neuaufbau ^ ^ des deutschen Lebens fruchtbar mitzuwirken berufen find. ^ ^ Paul Keller, der bekannte Dichter und Herausgeber der „Bergstadt": „Das Buch ist rührend wie Enoch Arven und steht auch technisch auf hoher Stufe. Ich wundere mich nicht, daß L. Hänscl- ^cS" ^cS^ ^<8^ ^<8/° mann Wilhelm RaabcS Freund sein konnte." ^cS>^„<8>" Dr. Paul Echreckenbach: „Der Geist Naabes ist in diesem Buche lebendig. — Eg ist em Kleinod, em ergreifendes Zeugnis für die Wahrheit, daß der inwendige Mensch nur im Leid und durch ^8b" Lech wachsen und reifen kann." „<8^-<8>" ^c8>" ^c8>" „<8>" Hans Paul Frh. v. Wolzogen, Bayreuih: „Ein vorzügliches Werk, das nicht wieder in Ver gessenheit geraten sollte, meisterlich erzählt, voller Sinn und Seele, grunddeutsch ...» .. Zur Einführung r und mehr Exemplare mit 40 v H. »ünl!l>'nn„^?-ai..«^' besonder« dal«, „erwenden wogen, liefere ich bei Baibegellung von mindesten« lo Sremplnren ein » slilopatet direkt ohne Berechnung und Verpackung „nd tilge noch lo bedingt hinzu, di« bi« ,um i. r. lyzg ,„j, ^ o, bar verrechnet werden können! ' Julius Zwißlcrs Verlag ^ Wolfenbüttcl