Th. von Bethmann Hollweg, Betrachtungen zum Weltkrieg, l. Teil Konstantinopel. — Saffonows Projekte gegen die Türkei. — Vorbereitungen für die Besetzung der Meerengen. — Da« Protokoll vom 2l. Fe. bruar I9>4. — Die Rechnung mit dem europäischen Kriege. - Die Artikel des russischen Kriegsministcrs. — Kriegsbereit. V. Rückblicke. Sozialer Aufschwung und politische Depression. — Wahlrecht. — Parteigegensätze. — Erschwerungen der auswärtigen Politik. — Wehrvorlage von 19IZ. — Die Flotte und ihre Leitung. — Die reichsländische Verfassung. — Zabern. — Die Pharisäer im Auslande. — Die Tatsachen der euro päischen Politik. - Die Aktionen der Entente. — Die zahlenmäßige Ueberlegenheit der gegnerischen Koalition. — Sorge des Kaisers aus Erkenntnis unserer schwierigen Lage. VI. Der Ausbruch des Krieges. Spekulationen über die Zukunft Oesterreich- Ungarns. — Alldeutsche Unvorsichtigkeiten und ihre Ausnutzung durch die Entente. — Die zentrifugalen Kräfte in Oesterreich-Ungarn und ihre Unterstützung durch die Entente. — Die Mordtat in Serasewo, das Signal für das Großserbcntum und für Oesterreich-Ungarn. - Notwendigkeit welthistorischer Entschlüsse. — Rußlands „historische" Mission. — Saffonow und der Panslawismus. — Der Appell des serbischen Kronprinzen und der russische Minister rat vom 24. Juli. — Sir Edward Grch und die Lokalisierung. — Seine Nachgiebigkeit gegen russische Intentionen. — Die Ermutigung vom 27. Juli. — Unsere Vermittlungsversuche. - Die Gründe ihres Schciterns. — Sir Edward Greys Unfreiheit. — Die offensive Politik der Entente- Kabinette und die Gefahr deutscher Vereinsamung. — Die Grenzen unserer Entschlußfreiheit. — Die Grundzüge der Wellpolitik, ihre Konflikte und die Aussichtslosigkeit der Verständigung. — Der russische Kriegswille. — Preisgabe Oester- reiche? — Bedeutung einer Kapitulation. Die Legende vom Potsdamer Kronrat. — Die tatsächlichen Vorgänge des S. Juli. — Die Ab fassung des österreichischen Ultimatums und die Gründe der deutschen Zurückhaltung. — Kritik des Wortlautes. — Notwendigkeit der österreichisch serbischen Auseinandersetzung, Unnötigkeit des Welt krieges. — ExpansionSdrang und Selbstbehaup tung. — Die Spannung der Weltlage. Die Aussichten der Vermittlung. — Kritik des Grepschen Konferenzvorschlages. — Der deutsche Druck auf Oesterreich, die englische Lauheit in Petersburg. — Die persönlichen Friedensbemüh ungen des Kaisers. — KriegSkreiben der russischen Generale und Saffonows. — Die Gründe der russischen Gesamtmobilmachung. — Russischer Bluff? — Die deutschen Warnungen. — Englische und französische Stimmen. — War Rußland be droht? — Das Kräfteverhältnis in den verschie denen Mobilmachungsstadien. — Russische Irre führungen. — Die Mobilmachungsdaten. — Ruß- land wollte den Krieg. — Die deutsche Kriegs erklärung. — Auffassungen der Militärs. — Frankreichs Rolle. — Paul Cambon und Sir Edward Grep. — Die Zusicherung englischer Flottenhilfe. - Unsere schwierige Lage nach Westen. — Toul und Verdun. Bedeutung des Einmarsches in Belgien. — Der Zweifrontenkrieg und der deutsche Kriegsplan. — Widerstreit politischer und militärischer Inter essen. — Unser Notstand und unser Unrecht. — Belgien als Kriegsvorwand. — Die »Ehren verpflichtung". — Sir Edward Goschen und der „Fetzen Papier". — Was hatten wir von Eng land zu erwarten? — Deutsche Neutralitäts anerbietungen. — Versuche ohne Illusionen. — Das Lichnowskpsche Mißverständnis. Rcimar Hobbing in Berlin SW. 6>