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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 16.01.1919
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1919-01-16
- Erscheinungsdatum
- 16.01.1919
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
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Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. Redaktioneller Teil. X» 12, 16. Januar 1919. Negensburg. Friedrich Pustel. Verlagsanst. vorm. G. I. Manz A.-G. W. Wunderling's Hofbh. Rostock i. M. Kaufunqcn-Verlag Ernst Puschel. Rotten bürg (Neckar). Wilhelm Bader. Schönebcrg s. Berlin. Schweidni tz. L. Hecgc. Schwerin (Mecklb.). Friedrich Bahn. Stade. Friedrich Schaumburg. S t c.q l i tz s. Berlin. Straß bürg (Elsaß). Ludolf Bcust. Friedrich Bull. I. H. Ed. Heiß, Heiß L Mündel Nachs. Josef Singer. Straßburger Druckerei u. Berlags- anstalt A.-G. Karl I. Trübuer, Verlbh. Strelitz (Mecklb.). Polyt. Verlag M. Hitteukofer, G. m. b. H. Stuttgart. Albert Auer's Musik- u. Buchverl. Ehr. Belscr'sche Verlagsbh. Adolf Bouz L Comp. Buchhandlung der Evang. Gesell schaft. Carl Conraüi (W. Keller L Co.). I. G. Cotta'sche Bh. Nachf. Deutsche Verlags - Aust. (vorm. Eduard Hallbcrger). I. H. W. Dich Nachf., 6). m. b. H. I. Engelhorns Nachf. Ferdinand Enke. Frauckh'sche Verlagsh., W. Keller L Co. Friedrich Frommanns Verlag (E. Hauff). Emil Geiger's Verlag. Greiner LL Pfeiffer. Fr. Grub, Verlag. Carl Griininger Nf. Ernst Klett. D. Gundert. Emil Hochdanz. Julius Hoffmann. Holland L Josenhans. W. Kohlhammer. Carl Krabbe Verlag Erich Guß mann. Felix KraiS. »Die Lese« Verlag G. m. b. H. Levy L Müller. Loeives Verlag Ferdinand Carl. Robert Lutz. I. B. Metzlersche Verlbh. u. Bchör. Will). Meyer-Jlschen. Ernst Heinrich Moritz. Muth'sche Verlagsh. Schickhardt §5 Ebner. E. Schweizerbart'sche Verlagsbh. Erwin Nägele. W. Spemann. I. F. Steinkopf. Strecker L Schröder. K. Thienemanns Verlag. Eugen Ulmer. Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Vereinsbuchhandluug. Verlag des Seitz'schen Werkes Alfred Kernen. Verlag für Volkskunst, Nich. Keu- tel. Wilhelm Violet. Max Waag. I. E. G. Wcgner. T e s ch e n. Druck- u. Verlagshaus Karl Pro- chaska. Trier. 5kuust- u. Verlagsanstalt Schaar L Dathe, Komm.-Ges. Fr. Lintzsche Bh. Friedr. Val. Lintz. Fakob Lintz. Paulinus-Druckerei, G. m. b. H. Tübingen. H. Laupp'sche Buchh. (Verlag). I. C. B. Mohr (Paul Siebeck). U l m. Heinrich Kerler. Weimar. Hermann Böhlaus Nachf. Alexander Duncker, Verlag. Werdau. Oskar Meister. Wesel. W. Düms Kunstanstalt. W i c n. Wilhelm BraumüllerUniv.-Verlbh. G. m. b. H. Franz Deuticke. Deutsch-Oesterreich. Verlag G. m. b. H. A. Edlinger's Verlag. Wilhelm Frick, G. m. b. H. Bchdr. u. Verlbh. Carl Fromme, G. m. b. H. Gerlach L Wieöling. Carl Graeser L Co. A. Hartlcbcn. Hugo Heller L Cie. Alfred Holder, Verlags-Kto. Alfred Holder, Akademie-Kto. Kartograph. Anstalt G. Freytag L Berudt G. m. b. H. Paul Kuepler (Wallishaußer'sche k. u. k. Hofbuchh.). Carl Konegen. Kunstverlag Anton Schroll K Co. G. m. b. H. N. Lechuer (Wilh. Müller). N. Löwit Verlag. Manz'sche k. u. k. Hof-Verlags- u. Univ.-Bh. Moritz Perles. A. Pichlers Witwe sr Sohn. Josef Safäk. L. W. Seidel L Cohn. F. Tempsky. Urban L Schwarzenberg. Waldheim-Eberle A.-G. Wiesbaden. Nnd. Bechtolö L Comp. I. F. Bergmann. Heimkultur Verlagsges., G. m. b. H C. W. Kreidel's Verlag. Heinrich Staadt. Verlagsanstalt Emil Abigt. Wilmersdorf s. Berlin. Wismar. Hinstorff'sche Verlagsbuchh. Wittenberg (Bez. Halle). N. Herroses Verlag (H. Hcrrose). W o l f e n b ü 1 t e l. Hcckuer'S Verlag, Inh. Heinrich Wessel. W ü r z b u r g. F. L. Bucher'sche Verlbh. Zehlendorf s. Berlin Z o f i n g e n. Ningier L Co., Verl.-Anst. Züri ch. Art. Inst. Orell Füßli. Ciebrüdcr Hug Lc Co. Nascher L Cie. Albert Raustem, vorm. Meyer L Zcller's Verlag. Gustav Weise, Verlag. Hermann Wildt. Schultheß L Co. Kourad Wittwer. Schweiz. Druck- u. Vcrlagshaus. Gesamtzahl der Unterzeichner: 698. Der Vorstand des Deutschen Verlegervereins hat den Schutz der Mitglieder selbst in die Hand genommen, tritt also gleich- 40 sam als Treuhänder auf und erklärt, daß er bei Verkäufen von Sortimentsgeschäften ohne Übernahme der Schulden seinen Mit gliedern empfehlen wird, dem Käufer das Rechnungskonto zu schließen oder keine neue Rechnung zu gewähren. Es sei denn, daß der Sortimenter dem Vorstand des Deutschen Verlegerver eins (Geschäftsstelle: Leipzig, Gerichtsweg 26) von dem beab sichtigten Ankauf Mitteilung gemacht hat, sodaß der Vorstand die erforderlichen Schritte zur Sicherung der Ansprüche seiner Mit glieder tun kann. Der Vorstand des Deutschen Verlegervereins, vr. Georg Paetel, Erster Vorsteher. Vereinigung der Berliner Mitglieder des Börsenvereins. Bericht über die außerordentliche Hauptversammlung am 25. November 1918. Der Vorsitzende, Herr vr. Pickardt, eröffnet die Ver sammlung um M Uhr und stellt fest, daß die satzungsgemäße Einberufung durch direkt versandte Einladungen sowie durch das Börsenblatt vom 19. November erfolgt ist. Er begrüßt die als Gäste anwesenden Herren der Vorstände des Zentral vereins Deutscher Buch- und Zeilschristeuhändler und des Allge meinen Deutschen Buchhandlungsgehilfcn - Verbandes und spricht den heimgckehrten feldgrauen Kollegen besonderen und herzlichsten Dank aus für ihr heutiges Wicdererscheinen und für das, was sie draußen fürs Vaterland geleistet haben. Nach der Anwesenheitsliste sind 48 Mitglieder und 5 Gäste zugegen. Zum ersten Punkt der Tagesordnung (Antrag des Ber liner Sortimentervcreins): »Es wird <aNstelle des bis herigen Teuerungszuschlages) bei allen Zeit schriften, die in die Postzeitungsliste ausge nommen sind, vom 1. Januar 1919 ab eine Be sorgungsgebühr in Höhe von 107» des Laden preises erhoben« erstattet Herr Nitschmann das Refe rat und begründet den Antrag. Irgendwelche Ausnahmen von der Notstandsordnung seien vom kaufmännischen Standpunkte aus zu verwerfen; die namentlich von der Vereinigung der Verleger illustrierter Zeitschriften vorgebrachten Gegengründe seien keine anderen als die seinerzeit vom Buchverlag angeführ ten und ließen sich genau so widerlegen wie diese. Die Kon- kurrenz der Post fürchte das Sortiment nicht, diese Sorge möge der Verlag nur getrost dem Sortiment überlassen. Die Einführung von Besorgungsgebührcn sei in anderen Kreis- und Ortsvereinen bereits beschlossene Sache und bedeute auch für Berlin eine zwingende Notwendigkeit. Er bittet um mög lichst einstimmige Annahme des Antrages. Herr vr. Ullstein wendet sich gegen diese Ausführungen. Es handle sich um einen einstimmigen Beschluß der Vereinigung der Verleger illustrierter Zeitschriften und nicht um eine »lex Ullstein« oder »lex Scherl«, wie man es genannt habe. Maß gebend für diesen Beschluß sei der Straßenhandel gewesen, der keine anderen als die aufgedruckten Preise nehmen könne; auch für den Bahnhofsbuchhandel seien Teuerungszuschlägc auf Zeit schriften unmöglich. Herr Globig, Vorsitzender des Zentralvereins Deutscher Buch- und Zeitschriftcnhändler, tritt für den Antrag ein. Auch der Zentralverein habe sich für Bestellgebühren entschlossen; aus derartige Aufschläge könne unter den heutigen Verhältnissen niemand verzichten. Herr Georg! weist auf vermeintliche Schwierigkeiten hin; der Verleger müsse gegebenenfalls nach verschiedenen Orten zu verschiedenen Preisen liefern, eine weitere Preiserhöhung müsse einen Rückgang in der Abnchmerzahl nach sich ziehen. Zeit schriften seien für das Sortiment wichtig zur Erhaltung der Kundschaft, man möge sich deshalb bei diesen mit einem gerin geren Verdienst zufrieden geben. Herr Markicwicz und Herr Singer sprechen zugunsten des Antrages.
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