24HS ««Omil-tt s. d. Dp«». »-«»-»d-t. Fertige Bücher. >k UV. 14. Mai 1918. Deraroße Krtog Ln EmZSlHL-rßMLMgsn UN chuÄs« he^rägog^on imAttstWW öW KZKöMl- MbSjS^WZÄohrervs Arteil: Schlesische Zeitung, Breslau. ... In der Ta« sind die Lefte als wertvoller Lesestoff fiir das breite Volk hervorragend geeignet. Die klare lebhafte Sprache, die vortrefflichen Karten in Neliefmanier und die deutlichen Skizzen, die nach Zeit und Ort sowie nach Kampfabschnitte» übersichtlich eingekeilte Schilderung geben ein volles Bild der wichtigen Vorgänge. Das deutsche Volk, welches den Krieg von Anbeginn an mit gespannten Sinnen und mitfiihlender.i Herzen verfolgt hat, wird es willliammei: heißen, daß ihn, hier gewisserinuben unter der Gegenzeichnung der Obersten Heeresleitung zuverlnssige Mitteilungen über die schweren Kämpfe und die glänzenden Heldentaten seiner feldgrauen Sühne dar» geboten werden. Nach den vorliegende» guten Probe» darf man auch den folgenden Heften mit zuversichtlicher Spannung ent» gegensehen. Straßburger Post. . . - Auf Einzelheiten einzugehen, muß noch Vorbehalten werden, da uns die ersten Lefte eben erst zugegangen sind. Eines nur ist sichert Über alles Bisherige hinaus bieten die neuen BerSffcntlichungen «ine sichere Unterlage lMr die Kenntnis des Weltkriege», die ihre Verbreitung im deutschenBolke rechtfertigen dürfte. . . . Die Ausstattung sämtlicher Lefte ist ansprechend. Ein handliches Format, das Einzel- Heft in der Regel bis sechs Bogen stark, einzelne auch stärker, hübscher klarer Druck und ein ordent- ltches Papier, das man ja jetzt nicht mehr überall antrifft. Auf Einzelheiten kommen wir noch zurück. ÄerharöÄtMng Verlag HlLonburA s.Grr Ln EmZslöneßslLungsn lnitt-Bs.nrchu.ig amtliches' Zustlsn yemusgogovsn Arteil: Militär-Wochenblatt. Der besondere Wert der Beriiffentlichungen — nach dem bis jetzt Gebotenen zu urteilen — liegt einmal darin, daß schon recht viel amtliches Material, offenbar bereits unter Zuhilfenahme der Kriegstagebücher von Stäben und Truppenteilen, hiueingearbeitel worden ist, ferner aber darin, daß in ihnen teil weise di- Beweggründe der höheren Führer für ihre Anordnungen, die Einzelleistungen ganzer Gefechts körper sowie einzelner Truppenteile. und sogar besonders hervorragende persönliche Leistungen von Offizieren, Anterosfiziercn und Mannschaften gebührend hervorgehoben sind. — „Lüttich-Namur" ist besonders interessant durch die Schilderung, mit welch verblüffender Schnellig- beiden Festungen, die bestimmt waren, ein gegne- riichesLeer lange auf^uhalten. genommenwurd. n.— „Die Schlacht bei Lodz". Die generalstabs- mäßige Durchbildung des Äerrn Verfassers ließ von vornherein erwarten, daß die Darstellung der „Schlacht bei Lodz" eine gute lein würde. Diesü Erwartung ist bei weitem übertroffen. Die Schilderung der Operationen und Kämpfe der 9. Armee, soweit sie mit der Schlacht bei Lodz endigten, ist von einer plastischen Klarheit und Geschlossenheit, sie ist packend und fesselnd von Anfang bis zu Ende, vor treffliche Skizzen erleichtern das Studium. Kurz gesagt möchten wir die Arbeit des Lerrn Major von Wulfsen als eine meisterhafte bezeichnen. — „Die Winteeschlacht in Masuren" führt uns nach Ostpreußen, als zu Anfang des Monats Februar 1915 die Nüssen noch in dieser schwergeprüften Pro vinz östlich der Inster, der Angerapp, des Mauer- und Spirdingsees und des Pisseckflusses standen. ÄorhmKAtsikmVskkig