>2392 s-ri-nbi»„ d. Dtsch^ Buchh-Nd-, Künftig erscheinende Bücher. 266, IS. November 1913. isZ ^ j 6 Der Elfer! Der Zehner war acht Tage vor Weihnachten ausverkauft, gelegent lich auftauchende Exempl. werden mit fünf und sechs Mark bezahlt. In Kürze erscheint: Der Leipziger Ratender I4 Illustriertes Jahrbuch unö Chronik ^ 4 herausgegeben von Georg Merseburger XI. Jahrgang. Preis M. 2.- °o"LS.'.7°7 M. 1.20! soso Auflage. Weiteres stehe Zettel. Mit zwölf Monatsbilderu nach Kupfern von Friedrich Sause, sowie einem Festartikel: „Der Werdegang des Leipziger Suchhandcls" von Dr. Johannes Golüfrieürich; einem Auf satz von Or. Ludwig Volkmann, Präsidenten der Bugra, über die Internationale Ausstellung für Suchgewerbe und Graphik? einem Faksimile, erste Veröffentlichung: Srief von Major Friccius am Id. Oktober ISlZ an seine Gattin über die Erstürmung des Grimmaischen Tores. Mit fünf Kunstblättern, ca. 140 Abbildungen unö 324 Seiten Text. Aus dem Inhalt ferner: Die Leipziger Kunstakademie unter Oeser und ihre ersten Schüler, von Prof. Albrecht Kurzwclly ^ „Die Kriegs kosten der Jahre 1806—13 zu Leipzig" von Prof. Or. Ernst Kroker ^ „Eine Begegnung mit Napoleon aus dem Jahre 1813 uach Aufzeichnungen Traugott Wilhelm Krugs" mitgctcilt von Maria Krug. X „Leipzig und die Division Dombrowski" von General z D. Leimbach. X „Die Jahrhundcrtausstellung der Völkerschlacht" von Or. Fried rich Schulze. ^ „Sachsen unter russischer Verwaltung" von Prof. Or. Georg Solz. „Das Xll. Deutsche Turnfest von Or. Rudolf Mothcs „Die Internationale Baufachausstellung" von Or. V. Tornius ^ „Namen lose Leipziger Literatur" von Or. Gustav Morgenstern X „Die Richard Wagner-Feier in Leipzig" von Max Puttmann ^ „Richard Wagners Mutter" von Prof Schröter, Weißenfels ^ „Auerbachs Hof" von Paul Benn dorf ^ „Die Leipziger Opernsaison 1912 13" Zum Schauspieljahr 1912—13" ^ „Leipziger Iahreschronik" usw. Endlich darf getrost gesagt werden, daß der Leipziger Kalender sich durchgesctzt hat und nicht mehr wie Sauerbier ausgeboten zu werden braucht. Tausende von Exemplaren des vorigen Jahrgangs hätten noch verkauft werden können, wenn sie zu beschaffen gewesen wären. — Der gesamte Buchhandel und das graphische Gewerbe, soweit sic zu Leipzig in Beziehungen stehen, sind treue Anhänger und Käufer dieses Jahrbuches geworden. Aber noch immer gilt es, nicht auf dem Lorbeeren auszuruhen, sondern neuen Boden zu gewinnen. Das Absatzgebiet kann »och zehnfach vergrößert werden. Es gilt für mich jetzt in vier Wochen 8000 Exemplare zu verkaufen, eine ehrenvolle, aber schwierige Aufgabe! Bitte helfen Sie mir dabei, meine Herren Kollegen. Leipzig. Georg Merseburger»